Bethesda sucht Programmierer für Projekt auf Next-Gen-Konsolen

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Ein Stellengesuch bei Zenimax lässt aktuell die Videospielfans dieser Welt aufhorchen. Darin sucht Bethesda, deren letztes Projekt bekanntlich The Elder Scrolls V: Skyrim war, nach einem Programmierer für ein bisher namenloses Next-Gen-Spiel.

In der Anzeige steht weiters geschrieben, dass der Traumkandidat von Todd Howard mindestens fünf Jahre Programmiererfahrung mitbringen und schon einige Spielveröffentlichungen erlebt haben sollte. Außerdem sollte er PS3 und Xbox 360 wie seine Westentasche kennen und nach Möglichkeit auch Bethesda-Spielen gegenüber nicht abgeneigt sein.

Bereits im Januar hatte Pete Hines, Bethesdas Vice President of PR and Marketing, gegenüber VG247 erklärt, dass sein Team bei seinem nächsten Projekt auf die Erfahrungen mit der Skyrim-Engine zurückgreifen wolle. Außerdem wird immer mal wieder über ein eventuelles Fallout 4 gemunkelt. Ein Schelm, wer jetzt nicht weiterdenkt, aber in trockenen Tüchern ist natürlich noch nichts.

Amazing Spider-Man: Artworks und Screens des “neuen“ Rhino

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“Wie…‘entworfen‘ ? Was für eine Maske?” fragte der stark verunsicherte Vic Dorn -bürgerlich: Victor Dornberger- seine offenbar falsch informierte Gesprächspartnerin.

Ähnlich wie in dem unnachahmlichen Loriot-Sketch dürfte auch der “neue” Rhino dreinblicken, würde man ihm diese Frage stellen. Denn anders als im Marvel-Comic trägt er im kommenden Amazing Spiderman-Film wie auch im Spiel kein figurbetontes Kostüm eines Rhinozeros‘, sondern ist zum Teil selbst ein solches:

“Er ist ein Hybrid, halb Nashorn, halb Mensch. Er war mal ein Mensch, aber er kann es jetzt nicht mehr sein. Er wird geleitet von animalischen Trieben und Gefühlen von Angst und Trauer – in seinem aktuellen Zustand ist er extrem unberechenbar. Er ist nicht auf einer Mission. Er wurde weder angeheuert, noch trachtet er selbst nach Spidermans Blut. Er ist aus Oscorp entkommen und versucht nur, zu überleben“, erklärt Produzent Stephane Gravel von Beenox gegenüber VG247.

Ob dies gelingt und bei den Fans ankommt, bleibt abzuwarten. Fakt ist, dass man so der Figur des Bösewichts mehr Tragik verleihen kann – denn er hat sich das Leben als Bösewicht nicht selbst ausgesucht und einfach eine Maske übergestreift, er wurde so geschaffen – womit wir auch wieder beim tragischen Schicksal des Vic Dorn wären:

Hier der Rhino-Trailer zu Amazing-Spiderman:

Ridge Racer – im Test (PSV)

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Neue Sony-Hardware und Ridge Racer – das gehört einfach zusammen. Doch während die PlayStation Vita die Erwartungen weitgehend erfüllt, enttäuscht Namco-Bandais archetypischer Arcade-Raser.

Schuld daran sind mehrere Aspekte, bereits der Einstieg ist unerwartet nüchtern: Statt eines schicken Renderfilms mit Reiko Nagase passiert – nichts. Der Eindruck, dass an allen Ecken und Enden gespart wurde, zieht sich durch das komplette Spiel. Langfristig motivierende Rennmodi für Offline-Spieler jenseits einzelner Läufe und Zeitfahrten? Gibt es nicht. Auch die Online-Optionen, bei denen Ihr indirekt rivalisierende Rennställe herausfordert, sind nicht sonderlich prickelnd.

Das wäre verschmerzbar, würde dafür der Umfang stimmen. Doch hier setzte Namco-Bandai den Rotstift am radikalsten an: In der Grundausstattung gibt es mickrige drei Kurse (allesamt von Ridge Racer 7 übernommen) und fünf Vehikel, wobei die sich nur noch kosmetisch unterscheiden – das Driftverhalten legt Ihr nun bei allen über einen Schieberegler im Menü fest. Wer mehr haben will, wird für DLC-Pakete zur Kasse gebeten. Käufer der Erstauflage bekommen immerhin das erste ’Gold-Pass’-Set mit drei weiteren Strecken und fünf Autos gratis, das bis Ende März erscheinen soll. Dabei gilt der Gutschein nur bis Ende des Jahres – wer sich die digitale Fassung von Ridge Racer lädt, erhält ihn gar nur bis zum 31. März, sonst werden knapp 7 Euro fällig. Und schließlich folgt ab April das ’Silber-Pass’-Paket mit ähnlichem Inhalt, das 6 Euro kostet.

Wer sich das alles so gefallen lässt, ärgert sich über andere Dinge, die so nicht zu erwarten waren: So müsst Ihr hinnehmen, dass die Bildrate nicht nur weit weg von den erhofften 60 Bildern pro Sekunde ist, sondern auch regelmäßig ins Stottern kommt. Dass das driftlastige Fahrgefühl trotzdem noch astrein zur Geltung kommt, erstaunt umso mehr.

Letztlich müssen auch glühende Verehrer der Reihe konstatieren: Hier wird trotz aller Kritik zwar keine PS-Katastrophe abgeliefert, aber doch das schlechteste Ridge Racer der langen Seriengeschichte – und das ist traurig.

  • 3 Kurse, 5 Fahrzeuge in der Basis-Fassung
  • zusätzlicher DLC bereits geplant und für Erstkäufer teils gratis
  • nur Einzelrennen möglich, keine Karriere
  • Online-Features setzen auf Rivalitäten

Ulrich Steppberger meint: Was hat sich Namco dabei gedacht? Auch wenn Erstkäufer immerhin die erste Download-Ladung gratis bekommen, wird viel zu wenig Umfang geboten. Gerade im Offline-Bereich sind nur Einzelrennen zu wenig, zumal das Preisgeld-Sammeln in monotones Grinden ausartet. Noch mehr enttäuscht die hingeschluderte Technik: Ridge Racer stand auf leistungsfähiger Hardware der Neuzeit stets für stabile 60 Bilder pro Sekunde – auf der Vita werden nicht einmal die Hälfte gehalten, regelmäßige Ruckler sind an der Tagesordnung. Nur das dennoch gelungene Fahrgefühl mit seinen herzhaften Drifts erinnert an gute alte Vollgas-Zeiten.

Magerfassung der Arcade-Raserei – mit Grafikschwächen, aber dem altbekannten feinen Fahrgefühl.

Singleplayer61
Multiplayer
Grafik
Sound

Offiziell enthüllt: Der Nachfolger von Panzer Dragoon heißt Crimson Dragon

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Kurze Rückblende auf das Jahr 1995: Segas Saturn und Sonys Playstation buhlen um die Käufergunst – und neben Virtua Fighter zeigen die Geschäfte für die Sega-Konsole meist auch eine Demo von diesem Spiel in Endlosschleife: Panzer Dragoon. Eigentlich war es ja “nur“ ein Railshooter mit vorgegebener Flugroute – nicht sonderlich innovativ. Eigentlich. Aber die Präsentation machte das locker wieder wett: es war nämlich auch einer der ersten Shooter mit Echtzeit-3D-Grafik, und der orchestrale Soundtrack konnte sich ebenfalls hören lassen.

Auf dem “Xbox360 10th Anniversary Fan-Event“ in Akihabara wurde jetzt laut Andriasang der Name  des offiziellen Nachfolgers bekannt gegeben: Crimson Dragon für Xbox Live Arcade kommt auch wieder als Railshooter daher und soll ganz im Sinne des Originals wieder zeigen, dass ein einfachens Spielprizip durch eine zeitgemäße Präsentation immer noch Spaß machen kann. Panzer Dragoon-Ur-Entwickler Yukio Futatsugi legte auch wieder Hand an, genauso steuerte der Komponist des ersten Teils wieder den Soundtrack bei. Da Xbox-exklusiv, unterstützt das Spiel auch Kinect. Ein genauer Erscheinungstermin ist noch nicht bekannt.

Dating-Website für Gamer in Großbritannien gestartet

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Dateagamer wurde von dem Unternehmer und TV-Kommentator Tom Thurlow ins Leben gerufen. Die Website wirbt mit freier Mitgliedschaft sowie über 150.000 angemeldeten “Single-Gamern”. “Es ist bestätigt, dass über zwei Drittel der Männer und mehr als die Hälfte aller Frauen in Großbritannien regelmäßig Games spielen, also wurde es Zeit, dass sie eine Dating-Website bekommen, wo sie viele Menschen mit dem gleichen Hobby finden können”, so Thurlow zu seinem Projekt.

Und wann startet ein solches Angebot bei uns? Peinlicher als die diversen Seitensprung-Portale, die fleißig im Fernsehen beworben werden, kann’s schließlich auch nicht mehr sein.

Betatest für Dragon Quest X hat in Japan begonnen

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Ist es die ultimative Weiterentwicklung der Serie oder doch nur ein simpler Abklatsch von World of Warcraft und diversen Genrekollegen? Einige wenige werden es jetzt schon wissen, denn laut Andriasang hat der Betatest für Dragon Quest X in Japan gestern begonnen.

Wir erinnern uns: Unter strengen Voraussetzungen (Wohnort in Japan, Account bei Square Enix) wurden in gefühlter monatelanger Kleinstarbeit die Tester dafür handverlesen und haben ihre Unterlagen nun erhalten. Dem MMORPG-Glück steht also nichts mehr im Weg. Mit der Veröffentlichung von persönlichen Erlebnisberichten wird es allerdings nichts, da Square Enix eine entsprechende Klausel in deren Vertrag eingebaut hat.

Dragon Quest X erscheint irgendwann einmal für Wii und Wii U, letztere Version mit 3DS-Unterstützung.

Daft Punk: Lumines – so sollte das Vita-Spiel ursprünglich heißen…

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Laut Game Informer wollte Produzent James Mielke von Q-Entertainment, dass Daft Punk die Soundtracks zur Vita-Version von Lumines beisteuern – passend zum Untertitel Electronic Symphony, schließlich sind die französischen Elektro-Spezis doch schon seit Jahren ein feste Größe in der Szene. Geplant war sogar, es nach ihnen zu benennen: “Ursprünglich sollte das Spiel Daft Punk: Lumines heißen“, erklärte Mielke, denn er wollte den Musik-Puzzler mit einer starken Marke kombinieren.

Daft Punk und Ubisoft waren sich auch schon einig, aber dann entschied sich das Duo, den Film TRON: Legacy musikalisch zu untermalen. Dennoch: Die 33 Songs, die es jetzt ins Spiel geschafft haben (u.a. von den Chemical Brothers oder Goldfrapp) sind für Electronica-Freunde mehr als hörenswert: Hier sind sie nochmal aufgelistet…

Die aktuellen UK-Charts: Vita räumt ab

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Während sich bei uns der Enthusiasmus und Optimismus rund um die PlayStation Vita doch eher in Grenzen hält, wird auf der Insel fröhlich eingekauft: In der Woche vom 19. bis 25. Februar schafften es gleich zwei Spiele für Sonys neues Handheld an die Spitze – vor allem FIFA Football zeigt aber auch, dass einfach nur der Name zählt…

  1. Uncharted: Golden Abyss
  2. FIFA Football
  3. UFC Undisputed 3
  4. FIFA 12
  5. Rayman Origins
  6. Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012
  7. Syndicate
  8. Call of Duty: Modern Warfare 3
  9. Battlefield 3
  10. Final Fantasy XIII-2

Pokémon Black 2 und White 2 kommen – aber nicht für 3DS?

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Braucht es noch einen Beweis, dass der 3DS inzwischen erfolgreich genug ist? Dann haben wir ihn hier: Denn die nächsten Episoden aus der Gelddruckmaschine (auch Pokémon genannt) erscheinen nicht auf Nintedos jüngsten Handheld, um dessen Verkaufszahlken anzukurbeln, sondern “nur” als DS-Spiel – was natürlich andererseits noch mehr Absatzpotenzial bedeutet.

Jedenfalls stellte Junichi Masuda von Game Freaks am Sonntag in einer japanischen Fernsehsendung die ersten Details der kommenden Titel vor: Die hören auf die Namen Pokémon White 2 und Pokémon Black 2, sind also erstmals in der Seriengeschichte nummerierte Fortsetzungen – ob das zugleich bedeutet, dass sich das eigentlich erwartete Pokémon Grey erledigt hat, ist offen. Als Hauptattraktion gibt’s natürlich neue legendäre Pokémon, die Ihr oben seht.

In Japan erscheinen beide Titel im Juni, bei uns sollen sie im Herbst auftauchen. So oder so heißt das also, dass Nintendo den DS durchaus noch eine Weile am Leben erhält und die Pokéon-Serie die Tradition beibehält, so lange wie möglich auf alter Hardware zu bleiben, bevor ein Umstieg nötig wird.

Schatzsuche bei geschlossenem Entwicklerstudio Grin fördert Interessantes zu Tage

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Bevor die Tore des schwedischen Entwicklerstudios geschlossen wurde, hatte man an dutzenden unterschiedlichen Projekten mitgearbeitet. Eines dieser nie vollendeten Spiele war ein Franchise-Title zu Final Fantasy mit dem Namen Fortress. Erik Thunberg, ehemaliger Musikdirektor bei Grin, hat sozusagen als persönliche Referenz den Song dazu auf seine Website gestellt. Damit Ihr nicht lange suchen müsst, seht Ihr nachstehend die komplette Fassung des Titels:

Die spanische Niederlassung des Studios, Grin Barcelona, arbeitete ebenfalls an zwei prominenten Titeln: Neufassungen von Strider und Streets of Rage waren dort in der Mache.

Strider wurde kurz nach der Veröffentlichung von von Bionic Commando im März 2009 von Capcom eingestellt. Grin versuchte daraufhin, mit dem Projekt zu Ubisoft zu gehen, doch ein Deal kam nicht zustande. Hier seht Ihr den CGI-Trailer zu dem Spiel:

Im Anschluss daran setzte man auf ein Streets of Rage-Remake, welches als Download-Titel konzipiert war. Jedoch dauerte auch hier die Entwicklung nicht lange.

Grin sollen neben bereits genannten Spielen noch an einem Silent Hill für Konami sowie einem Sequel ihres Shooters Wanted namens Cult gearbeitet haben.

Grin wurde im August 2009 geschlossen, weil nach eigenen Angaben die Zahlungen zu vieler Publisher ausblieben und die finanzielle Situation des Studios somit nicht mehr tragbar war.

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