Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 – im Test (DS)

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Die Veröffentlichungsfrequenz der Lego-Spiele ist zum Bauklötze staunen: Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 ist 2011 bereits das dritte seiner Art – nach Lego Star Wars III und Lego Pirates of the Caribbean, 2012 folgt übrigens Lego Batman 2: DC Super Heroes.

Doch damit einhergehende Ermüdungserscheinungen des im Wesentlichen stets identischen Spielprinzips sollten Potter-Fans nicht abschrecken, denn sie erwartet eine liebevolle Adaption der letzten vier Kinofilme, garniert mit vereinzelten Anleihen aus den Romanen. Wie beim Vorgänger überwiegen Simpelrätsel und Sammelei vor Kämpfen, wie sie bei den Klötzchen-Kollegen zur See oder im All die Regel sind. Gefechte mit Dementoren und Todessern sind rar, Kampfzauber packt Ihr meist nur in speziellen Situationen aus, etwa im Duellierclub des Phönix-Ordens oder in Schlüsselszenen.

Die meiste Zeit zerdeppert Ihr Bauklotzinventar vor bekannten Kulissen voller mehr oder minder offensichtlicher Geheimnisse. So sammelt Ihr unzählige Legosteine, die als Währung dienen, schaltet dabei neue Charaktere frei, spürt besondere Steine, Zauberhüte und vieles mehr auf, wofür Ihr die einzelnen Abschnitte mehrmals besuchen müsst. Zum Weiterkommen nutzt Ihr charakterspezifische Vorzüge der wechselnden Mitglieder Eurer Begleitergruppe. Dudley Dursley beispielsweise ist stark und öffnet Tore, Hermine hat ein schlaues Buch dabei und löst simple Beobachtungsrätsel, Luna spürt per Zauberbrille spezielle Objekte auf und Harry macht sich per Umhang unsichtbar. Zusätzlich erlernen unsere Helden bis zu sieben Zauber, darunter auch neue wie die unverzeihlichen Flüche.

+ starke Lizenzen
+ viel zu entdecken
+ setzt auf bewährte Stärken

– pixelige Videos
– Spielgrafik ruckelt gelegentlich
– kaum neue Ideen
– kein Zweispieler-Modus
– Geschichte ohne Kenntnis der Vorlage nicht nachvollziehbar

Michael Herde meint: Teil 1 begeisterte mich durch mehr Rätsel und weniger Action als andere Lego-Spiele. Das Rezept diesmal ist identisch, frische Ideen sind dabei aber Mangelware. Die schicken, vielseitigen Schauplätze bestehen für meinen Geschmack zu wenig aus Legosteinen und die weitläufige Hogwarts-Oberwelt habe ich schon im Vorgänger erkundet. Trotz enormer Ermüdungserscheinungen mag ich das Konzept der Lego-Spiele aber immer noch – vom befriedigenden Klang gesammelter Steinchen über die vielen verschachtelten Aufgaben und Geheimnisse. Die Handheldfassungen spielen sich ebenfalls gut, vereinzelt erweist sich die Einblendung kontextsensitiver Kommandos aber als störrisch. Die DS-Version bleibt durch pixelige Videos und häufige Ruckler im Spiel auch in technischer Hinsicht hinter ihren Geschwistern zurück.

Nichts Neues an der Lego-Front: Wer Teil 1 liebte, schätzt auch die Steinchen-Adaption der letzten vier Potter-Filme.

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Ken Rolston findet Rollenspiele “zu langsam, abstrakt und plump“

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“Trotz der Tatsache, dass Rollenspiele mit tiefen und leidenschaftlichen “Überfällen” in den Mainstream-Markt vorgedrungen sind, merke ich, dass sie [immer noch] zu langsam, abstrakt und plump sind. Reckoning zeigt meinen Hunger nach schnellerer Action und Schlachten-Dramen, sowie das Verlangen nach simpleren, einfach zu nutzenden Schnittstellen. RPGs sind natürlich die tiefste, längste und komplizierteste Form von Videospiel-Unterhaltung…das ist es, was sie herausragend macht. Aber wenn man die Steuerung/das Interface nur ein klein bisschen weniger ungeschickt gestaltet, und die Kämpfe um ein größeres, fetteres, gewaltigeres Maß körperlicher und aufregender darbietet, ergibt das mehr Spaß pro Zeiteinheit.“

Dieses -gewohnt überschwängliche- Statement gab Rolston gegenüber Gamefront (via VG247) ab. Er kennt sich aus im Genre: Schon bei Paper-and-Pencil Rollenspielen wie Paranoia, Warhammer oder Dungeouns & Dragons hatte er seine Hände im Spiel, bei The Elder Scrolls III und IV war er der leitende Designer. Aber natürlich rührte er damit auch kräftig die Werbetrommel für sein im Februar kommendes Werk Kingdoms of Amalur: Reckoning…

Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 – im Test (3DS)

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Erschienen in:

Die Veröffentlichungsfrequenz der Lego-Spiele ist zum Bauklötze staunen: Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 ist 2011 bereits das dritte seiner Art – nach Lego Star Wars III und Lego Pirates of the Caribbean, 2012 folgt übrigens Lego Batman 2: DC Super Heroes.

Doch damit einhergehende Ermüdungserscheinungen des im Wesentlichen stets identischen Spielprinzips sollten Potter-Fans nicht abschrecken, denn sie erwartet eine liebevolle Adaption der letzten vier Kinofilme, garniert mit vereinzelten Anleihen aus den Romanen. Wie beim Vorgänger überwiegen Simpelrätsel und Sammelei vor Kämpfen, wie sie bei den Klötzchen-Kollegen zur See oder im All die Regel sind. Gefechte mit Dementoren und Todessern sind rar, Kampfzauber packt Ihr meist nur in speziellen Situationen aus, etwa im Duellierclub des Phönix-Ordens oder in Schlüsselszenen.

Die meiste Zeit zerdeppert Ihr Bauklotzinventar vor bekannten Kulissen voller mehr oder minder offensichtlicher Geheimnisse. So sammelt Ihr unzählige Legosteine, die als Währung dienen, schaltet dabei neue Charaktere frei, spürt besondere Steine, Zauberhüte und vieles mehr auf, wofür Ihr die einzelnen Abschnitte mehrmals besuchen müsst. Zum Weiterkommen nutzt Ihr charakterspezifische Vorzüge der wechselnden Mitglieder Eurer Begleitergruppe. Dudley Dursley beispielsweise ist stark und öffnet Tore, Hermine hat ein schlaues Buch dabei und löst simple Beobachtungsrätsel, Luna spürt per Zauberbrille spezielle Objekte auf und Harry macht sich per Umhang unsichtbar. Zusätzlich erlernen unsere Helden bis zu sieben Zauber, darunter auch neue wie die unverzeihlichen Flüche.

+ starke Lizenzen
+ viel zu entdecken
+ setzt auf bewährte Stärken
+ gelungener 3D-Effekt, …

– …der bei Lego Star Wars III eindrucksvoller war
– kaum neue Ideen
– kein Zweispieler-Modus
– Geschichte ohne Kenntnis der Vorlage nicht nachvollziehbar

Michael Herde meint: Teil 1 begeisterte mich durch mehr Rätsel und weniger Action als andere Lego-Spiele. Das Rezept diesmal ist identisch, frische Ideen sind dabei aber Mangelware. Die schicken, vielseitigen Schauplätze bestehen für meinen Geschmack zu wenig aus Legosteinen und die weitläufige Hogwarts-Oberwelt habe ich schon im Vorgänger erkundet. Trotz enormer Ermüdungserscheinungen mag ich das Konzept der Lego-Spiele aber immer noch – vom befriedigenden Klang gesammelter Steinchen über die vielen verschachtelten Aufgaben und Geheimnisse. Die Handheldfassungen spielen sich ebenfalls gut, vereinzelt erweist sich die Einblendung kontextsensitiver Kommandos aber als störrisch. Unterm Strich ist die 3DS-Version aber die beste mobile Variante geworden.

Nichts Neues an der Lego-Front: Wer Teil 1 liebte, schätzt auch die Steinchen-Adaption der letzten vier Potter-Filme.

Singleplayer73
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Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 – im Test (PSP)

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Erhältlich für:, , , ,
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Die Veröffentlichungsfrequenz der Lego-Spiele ist zum Bauklötze staunen: Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 ist 2011 bereits das dritte seiner Art – nach Lego Star Wars III und Lego Pirates of the Caribbean, 2012 folgt übrigens Lego Batman 2: DC Super Heroes.

Doch damit einhergehende Ermüdungserscheinungen des im Wesentlichen stets identischen Spielprinzips sollten Potter-Fans nicht abschrecken, denn sie erwartet eine liebevolle Adaption der letzten vier Kinofilme, garniert mit vereinzelten Anleihen aus den Romanen. Wie beim Vorgänger überwiegen Simpelrätsel und Sammelei vor Kämpfen, wie sie bei den Klötzchen-Kollegen zur See oder im All die Regel sind. Gefechte mit Dementoren und Todessern sind rar, Kampfzauber packt Ihr meist nur in speziellen Situationen aus, etwa im Duellierclub des Phönix-Ordens oder in Schlüsselszenen.

Die meiste Zeit zerdeppert Ihr Bauklotzinventar vor bekannten Kulissen voller mehr oder minder offensichtlicher Geheimnisse. So sammelt Ihr unzählige Legosteine, die als Währung dienen, schaltet dabei neue Charaktere frei, spürt besondere Steine, Zauberhüte und vieles mehr auf, wofür Ihr die einzelnen Abschnitte mehrmals besuchen müsst. Zum Weiterkommen nutzt Ihr charakterspezifische Vorzüge der wechselnden Mitglieder Eurer Begleitergruppe. Dudley Dursley beispielsweise ist stark und öffnet Tore, Hermine hat ein schlaues Buch dabei und löst simple Beobachtungsrätsel, Luna spürt per Zauberbrille spezielle Objekte auf und Harry macht sich per Umhang unsichtbar. Zusätzlich erlernen unsere Helden bis zu sieben Zauber, darunter auch neue wie die unverzeihlichen Flüche.

+ starke Lizenzen
+ viel zu entdecken
+ setzt auf bewährte Stärken

– kaum neue Ideen
– kein Zweispieler-Modus
– Geschichte ohne Kenntnis der Vorlage nicht nachvollziehbar

Michael Herde meint: Teil 1 begeisterte mich durch mehr Rätsel und weniger Action als andere Lego-Spiele. Das Rezept diesmal ist identisch, frische Ideen sind dabei aber Mangelware. Die schicken, vielseitigen Schauplätze bestehen für meinen Geschmack zu wenig aus Legosteinen und die weitläufige Hogwarts-Oberwelt habe ich schon im Vorgänger erkundet. Trotz enormer Ermüdungserscheinungen mag ich das Konzept der Lego-Spiele aber immer noch – vom befriedigenden Klang gesammelter Steinchen über die vielen verschachtelten Aufgaben und Geheimnisse. Die Handheldfassungen spielen sich ebenfalls gut, vereinzelt erweist sich die Einblendung kontextsensitiver Kommandos aber als störrisch.

Nichts Neues an der Lego-Front: Wer Teil 1 liebte, schätzt auch die Steinchen-Adaption der letzten vier Potter-Filme.

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Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 – im Test (Wii)

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Getestet für:
Erhältlich für:, , , ,
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Die Veröffentlichungsfrequenz der Lego-Spiele ist zum Bauklötze staunen: Lego Harry Potter: Die Jahre 5-7 ist 2011 bereits das dritte seiner Art – nach Lego Star Wars III und Lego Pirates of the Caribbean, 2012 folgt übrigens Lego Batman 2: DC Super Heroes.

Doch damit einhergehende Ermüdungserscheinungen des im Wesentlichen stets identischen Spielprinzips sollten Potter-Fans nicht abschrecken, denn sie erwartet eine liebevolle Adaption der letzten vier Kinofilme, garniert mit vereinzelten Anleihen aus den Romanen. Wie beim Vorgänger überwiegen Simpelrätsel und Sammelei vor Kämpfen, wie sie bei den Klötzchen-Kollegen zur See oder im All die Regel sind. Gefechte mit Dementoren und Todessern sind rar, Kampfzauber packt Ihr meist nur in speziellen Situationen aus, etwa im Duellierclub des Phönix-Ordens oder in Schlüsselszenen.

Die meiste Zeit zerdeppert Ihr Bauklotzinventar vor bekannten Kulissen voller mehr oder minder offensichtlicher Geheimnisse. So sammelt Ihr unzählige Legosteine, die als Währung dienen, schaltet dabei neue Charaktere frei, spürt besondere Steine, Zauberhüte und vieles mehr auf, wofür Ihr die einzelnen Abschnitte mehrmals besuchen müsst. Zum Weiterkommen nutzt Ihr charakterspezifische Vorzüge der wechselnden Mitglieder Eurer Begleitergruppe. Dudley Dursley beispielsweise ist stark und öffnet Tore, Hermine hat ein schlaues Buch dabei und löst simple Beobachtungsrätsel, Luna spürt per Zauberbrille spezielle Objekte auf und Harry macht sich per Umhang unsichtbar. Zusätzlich erlernen unsere Helden bis zu sieben Zauber, darunter auch neue wie die unverzeihlichen Flüche.

Auf Heimkonsolen sind die storyrelevanten Spielabschnitte wie im Vorgänger verbunden durch ein weitläufiges Hogwarts voller Zusatzaufgaben, der Geist ’Fast Kopfloser Nick’ weist den Weg zum nächsten Einsatz. Die Kehrseite dieser konsistenten Welt: Es ist nicht immer offensichtlich, ob ein Level bereits begonnen hat, obendrein müsst Ihr die Story in vorgegebener Reihenfolge spielen, nicht zuletzt, weil die Zauberfertigkeiten aufeinander aufbauen. Andere Lego-Spiele erlauben hingegen, einzelne Filme in beliebiger Reihenfolge nachzuspielen.

Dafür stimmt hier die Technik: Ruckler bleiben aus und Tearing bleibt bei deaktivierter Bewegungsunschärfe ein seltener Gast. Abgesehen von der Bildauflösung ist es zudem egal, ob Ihr zur Wii-Version oder einer HD-Variante greift, denn die Kontrollen sind gelungen und Übersichtsprobleme selten.

+ starke Lizenzen
+ viel zu entdecken
+ setzt auf bewährte Stärken
+ toller Zweispieler-Modus

– kaum neue Ideen
– Geschichte ohne Kenntnis der Vorlage nicht nachvollziehbar

Michael Herde meint: Teil 1 begeisterte mich durch mehr Rätsel und weniger Action als andere Lego-Spiele. Das Rezept diesmal ist identisch, frische Ideen sind dabei aber Mangelware. Die schicken, vielseitigen Schauplätze bestehen für meinen Geschmack zu wenig aus Legosteinen und die weitläufige Hogwarts-Oberwelt habe ich schon im Vorgänger erkundet. Trotz enormer Ermüdungserscheinungen mag ich das Konzept der Lego-Spiele aber immer noch – vom befriedigenden Klang gesammelter Steinchen über die vielen verschachtelten Aufgaben und Geheimnisse. Die Handheldfassungen spielen sich ebenfalls gut, vereinzelt erweist sich die Einblendung kontextsensitiver Kommandos aber als störrisch. Die DS-Version bleibt durch pixelige Videos und häufige Ruckler im Spiel auch in technischer Hinsicht hinter ihren Geschwistern zurück.

Nichts Neues an der Lego-Front: Wer Teil 1 liebte, schätzt auch die Steinchen-Adaption der letzten vier Potter-Filme.

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Xbox Live Arcade House Party – die genauen Termine und Preise sind da

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Die vier Titel der diesmaligen Microsoft-Aktion waren bereits eine Weile bekannt, aber jetzt wissen wir auch, in welcher Reihenfolge sie erscheinen und wieviel Geld Ihr dafür locker machen sollt:

  • Warp (15. Februar, 800 MS-Punkte)
  • Alan Wake’s American Nightmare (22. Februar, 1.200 MS-Punkte)
  • Nexuiz (29. Februar, 800 MS-Punkte) 
  • I Am Alive (7. März, 1.200 MS-Punkte)

Fein säuberlich getrennt also nach namhaften, etwas teureren Titel und der hoffnungsvollen B-Riege, die es etwas günstiger gibt.

The Art of Games: Webshop für Game-Artworks gestartet

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Unter the-art-of-games.com findet Ihr ab sofort einen Webshop für Artworks aus der Welt der Computer- und Videospiele. Zu erschwinglichen Preisen (Ihr werdet bereits ab knapp 30 Euro fündig), könnt Ihr hier die auf Leinwand, Acrylglas, oder Aluminium gedruckten Artworks erstehen, wobei die Druckgrößen zwischen 30cm x 20cm und 3m x 1,75m liegt.

Auch wenn sich unter den momentan über 70 erhältlichen Stücken überwiegend Motive aus dem PC-Bereich befinden (unter anderem zu den Abenteuern Edna bricht aus und The Whispered World), solltet Ihr den Webshop im Auge behalten, denn die Seite „bietet schon bald die gesamte Bandbreite von Titeln und Produkten an, von weltbekannten Triple A Spielen bis hin zu kleinen Indiegames“, verspricht Stephan Reichert, Geschäftsführer der The Art of Games GmbH.

Blue Toad Murder Files – im Test (PS3)

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Die Buzz!-Experten Relentless Games wagen sich an ein neues Projekt: Bei den Blue Toad Murder Files, die in sechs einzeln erhältliche Download-Kapitel aufgeteilt sind, löst Ihr verschiedene Kriminalfälle im Örtchen Little Riddle mit Grips und Knobelei. Sowohl Umgebung, Charaktere als auch Sprachausgabe entpuppen sich als launige und liebevolle Parodie des britischen Landlebens und seiner skurrilen Stereotypen. Dies wird technisch unspektakulär, aber ansehnlich in Szene gesetzt. Einziger Haken: Alles ist zwingend Englisch, es gibt nicht einmal deutsche Untertitel – sprachunkundige Zocker werden mit den bewusst schnörkeligen Sätzen Probleme haben. Der Spielablauf entpuppt sich als eine Art Professor Layton Light, denn weder die simpel gestrickte Ortserkundung noch die Rätselaufgaben können dem Vorbild das Wasser reichen. Die überwiegend schlichten Bilder- und Verschieberätsel sowie Logik- und Mathefragen sind meist schnell gelöst und nur einmal interessant. Wenige knackige Ausnahmen nerven hingegen dadurch, dass es nach falschen Antworten keine hilfreichen Hinweise gibt. Die größte Schwäche der Blue Toad Murder Files ist ihre Kürze: Nur ein Dutzend Aufgaben pro Kapitel sind für 7 Euro arg wenig, denn Ihr braucht kaum mehr eine Stunde bis zum Ende. Die Fälle sind zudem so eindeutig inszeniert, dass es kaum möglich ist, beim Tippen auf den gesuchten Täter daneben zu liegen. So bekommt Ihr ein leicht verdauliches Rätselhäppchen, von dem Ihr aber kaum satt werdet.

Nette episodische Detektiv-Rätselei, aber viel zu kurz und ohne Wiederspielwert.

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Tomena Sanner – im Test (Wii)

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Simpel und enorm spaßig – Tomena Sanner stellt eines der wenigen Highlights des trüben WiiWare-Winters dar. Das einfache Spielprinzip: Mr. Susumu rennt durch scrollende Levels – alles, was Ihr tun müsst, ist zum richtigen Zeitpunkt den A-Knopf zu drücken, um die mannigfaltigen Hindernisse zu umgehen. Ein Großteil des Humors kommt von den irrwitzigen Aktionen, die Ihr dadurch auslöst. Habt Ihr das Ziel rechtzeitig erreicht, legt Ihr – umgeben von den früheren Widersachern – eine flotte Tanzspieleinlage aufs Parkett. Schicke Animationen und stilvolle Hintergründe geben Tomena Sanner seinen eigenen Look. Zudem ladet Ihr Eure Rekorde hoch und tretet gegen Geister Eurer Freunde an. Tomena Sanner ist ein kurzes, aber schräges Vergnügen.

Mit nur einem Knopf spielbarer, japanisch-schrill bebildeter Hindernislauf.

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Moki Moki – im Test (Wii)

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Begleitet die kleinen, irgendwie hasigen Mokis sicher zu den glühenden Portalen, um zu verhindern, dass die gefräßigen Groblins sie verputzen. Das erinnert ein wenig an Segas Dreamcast-Klassiker Chu Chu Rocket oder Sonys PSP-Spaß LocoRoco, ist aber leider nicht so spaßig. Das Spiel wird lediglich über das Steuerkreuz der Remote kontrolliert – durch Drücken beeinflusst Ihr Teile der Levels, direkte Kontrolle über die Mokis habt Ihr nie. Mit 100 Levels ist der Umfang recht ordentlich, leider hält sich das Spiel aber mit Überraschungen und Abwechslung so sehr zurück, dass sich auf Dauer Monotonie breitmacht.

Auch wenn Moki Moki witzig, bunt und poliert erscheint, wirklich begeistert die unterm Strich zu simple Puzzelei nicht.

Spielkonzept Mix aus “Chu Chu Rocket” und “LocoRoco”, nur deutlich monotoner.

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