Sony legt sich fest: Die E3 2012 sieht keine PS4

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Im Rahmen der CES erklärte Kaz Hirai, Vorstandschef von Sony Computer Entertainment, gegenüber dem Wall Street Journal, dass Sony auf der diesjährigen E3 keinen PlayStation 3-Nachfolger präsentieren werde, was vorher auch schon SCE-Boss Andrew House verkündete:

“Andy (House) hat absolut recht, dass wir auf der E3 keinerlei Ankündigungen [in puncto PS4] machen werden”, erklärt Hirai. Er verweist dabei auf die ursprünglich geplante Lebenszeit der PS3: “Ich habe immer gesagt, dass die PS3 einen 10-jährigen Lebenszyklus hat und es gibt keinen Grund, davon abzuweichen.“

Die Playstation 3 erschien in Japan am 11. November 2006 – die zweite Halbzeit für die Konsole hat also gerade erst begonnen.

Voll fit: Das Wii Balance Board bricht alle Rekorde

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Videospieler sind alle zu faul, um sich zu bewegen? Ach was! Zum einen gibt es ja Kinect, mit dem Microsoft so gerne die Welt erobern will, und zum anderen das Balance Board für Wii, das jetzt ganz offiziell einen großen Erfolg bestätigt bekam:Das verspielte Brett steht ab sofort im Guinness World Records Buch!

Seit der Einführung im Detember 2007 konnte Nintendo bis November 2010 weltweit stolze 32.114.428 Exemplare davon verkaufen, was u.a. zur Qualifikation als die “meistverkaufte Personenwaage der Welt” reicht. Etwa 22,6 Millionen davon gingen gemeinsam mit Wii Fit über die Ladentheke, die restlichen wurden mit Wii Fit Plus gebündelt.

Wieviele Balance Boards davon seit Jahren nur noch in einer Ecke liegen und Staub fangen, ist allerdings nicht bekannt..

Assassin’s Creed Revelations – Umfang und Preis des nächsten Map-Packs

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Nach dem Download erwarten Euch sechs Mehrspieler-Karten, von denen jedoch nur die Hälfte neu ist. Bei den frischen Maps handelt es sich um die Schauplätze Jerusalem, Konstantinopel und Dyers. Die restlichen Karten entstammen Assassin’s Creed Brotherhood und schicken Euch erneut nach Florenz, San Donato und Siena.

Das Mediterranean Map Pack erscheint am 24. Januar und wird 800 MS-Punkte (Xbox 360) bzw. 9,99 Euro (PS3) kosten.

CES 2012: Sony verkaufte bisher 500.000 Vitas in Japan

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Eine typische Pressekonferenz: Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show in Las Vegas ließen Kazuo Hirai, Chairman von Sony Computer Entertainment, und Sony-Präsident Sir Howard Stringer wieder jede Menge starke Worte und Zahlenkolonnen vom Stapel. Am interessantesten sind sicher die Verkaufszahlen von Sonys Vita: Seit dem Verkaufsstart in Japan am 17. Dezember verkaufte sich die mobile Konsole 500.000 Mal. (Was nicht erwähnt wurde: Zum Start stellte Sony 700.000 Geräte zur Verfügung.) Insgesamt verkaufte Sony innerhalb der letzten, dreiwöchigen Winterurlaubssaison 6,5 Millionen Playstation-zertifizierte Geräte, die Vita mit eingeschlossen.

In Kurzform hier die Übersicht über Sonys Pressekonferenz:

  • 500.000 Vitas verkaufte Sony in Japan innerhalb von drei Wochen
  • 6,5 Millionen Playstation-Geräte (inkl. Vita) wurden in der letzen Winterurlaubsaison 2011/2012 abgesetzt
  • Music Unlimited (vorher bekannt als Qriocity), ist jetzt für Skandinavien erhältlich und wird zum Vita-Launch am 22. Februar auch in ganz Europa verfügbar sein
  • Sony stellte 3 neue Apps vor: Play Memories Home, Play Memories Mobile und Play Memories Studios für PC und PS3 helfen beim organisieren und editieren von Medien
  • Play Memories Online: Sonys Cloud-Service zum Datenspeichern wurde vorgestellt
  • Sonys Bravia-TVs bekommen ihre jährliche Neuauflage
  • Einige von Sonys neuen Vaio-Rechnern kommen im neuen “Slate” (Schiefer)-Design
  • Sony stellte (nach der Komplett-Übernahme von Sony Ericsson) zwei neue, Playstation-zertifizierte Android-Smartphones vor: Xperia S (siehe unten) und Xperia Ion

Fazit also: Ganz so unspannend wie die Microsoft-Veranstaltung war Sonys Auftritt nicht, aber wirklich interessante Infos waren auch hier Mangelware.

Entwickler: Dead Space 2 hätte viel schwerer werden sollen

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In einem Q&A auf der EA-Webseite verraten Entwickler von Visceral Games einige interessante Details über die Entstehung von Dead Space 2: Brian Bartram, Combat and Control Designer des Titels, erzählt dort, dass einige frühe Level den Spieler viel stärker forderten, als dies im finalen Spiel der Fall gewesen sei. Doch ein paar der Tester hatten Ihre Probleme damit, so Brian weiter: “Einige Spieler hätten sich gefreut, wenn wir die Level härter, länger und komplizierter gemacht hätten. Wenn allerdings zwei oder drei Leute aus einer zehn Personen starken Spieltester-Gruppe dort einfach nicht weiter kommen, müssen wir diese Passagen eben weglassen.”

Darüber hinaus gebe es bei AAA-Titeln immer eine Diskrepanz zwischen Design und Produktion. „Das Design möchte ein riesiges Spiel mit jeder Menge coolem Inhalt, die Produktion möchte ein Spiel, das fertig wird. Bei einem Kompromiss müssen einige Dinge dann geschnitten, reduziert und im Rahmen gehalten werden. Aber dieser Prozess bringt ein Spiel im besten Fall zu seinem Kern – dem echten Fundament eines Spiels.“

Zu einer Fortsetzung der Serie gab es in dem Interview jedoch keine neuen Informationen. Gerüchten zufolge befindet sich Dead Space 3 in der Entwicklung, und weite Teile des Spiels sollen angeblich auf einem Eisplaneten stattfinden.

Neue Studie sagt: Hardcore-Zocker sind eher depressionsanfällig

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Und wieder ein Forschungsprojekt, dessen Ergebnis zwiespältig betrachtet werden muss: Dieses Mal hat die Universität von Victoria (Australien) eine Studie durchgeführt, in der zwei Zielgruppen auf mentale und körperliche Gesundheit getestet wurden. Gruppe A waren Spieler, die weniger als 21 Stunden in der Woche daddeln, zu Gruppe B zählten Zocker, die mehr Zeit damit verbringen .

Die Zockergruppe zeigte im Vergleich eine um 25% höhere Anfälligkeit für Depressionen und eine 15% höhere Wahrscheinlichkeit von Stress- und Angstattacken. Zudem konnte beobachtet werden, dass die Zockergruppe eher zu Spielen als Mittel zur Flucht vor richtigen Problemen griff. 

Bei früheren Versuchsanordnungen waren noch bei beiden Gruppen weitgehend gleiche Resultate aufgetreten. Allerdings berücksichtigt die Studie nicht ausführlich die Stärke und Ursachen der Probleme und es wurde kein Zusammenhang aufgezeigt, ob exzessives Videospielen die Probleme wirklich noch verstärkt oder sich auf gesellschaftliche Rahmenfaktoren (Studium, Arbeit, Schule, etc…) ausübt.

Wer angesichts dieser diffusen Ansätze trotzdem mehr wissen will, kann die Studie könnt hier einsehen.

Blizzard sagt: Diablo III kommt nicht im Februar

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Ein Community Manager von Blizzard widerspricht via Twitter ausdrücklich allen Händlervermutungen und jüngst kolportierten Möchtegern-Veröffentlichungsterminen zum Februar und sagt, dass das Spiel nach wie vor undatiert bleibt: “Die Händler werden dann informiert, wenn wir Ihnen eine offizielle Pressemitteilung schicken”, so Bashiok. Weiterhin poltert er, “Alle Händler, die der Community andere Releasedaten vorgaukeln, spekulieren und vermuten nur”.

Grund für diese Mini-Erklärung: Am Wochenende wurden bei einigen  Händlern in Großbritannien und Amerika “offizielle” Termine zum 1. bzw. 3. Februar genannt. 

Wir hoffen dennoch, dass Diablo III im Laufe des angebrochenenen Jahres erscheint und vor allem endlich mal bezeugt wird, dass es auch Konsolen-Fassungen geben wird.

Sony plant gigantische Werbekampagne zum Vita-Launch (in England)

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Sony steht beim Europa-Launch der PlayStation Vita am 22. Februar unter Zugzwang, nachdem der Japan-Release des PSP-Nachfolgers in Bezug auf die Verkaufszahlen doch inzwischen hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Nicht zuletzt deshalb möchte die britische Niederlassung zum Launch die bis dato umfangreichste Werbekampagne in der 17-jährigen Geschichte der PlayStation-Marke auffahren.

“Wir richten uns dabei natürlich in erster Linie an Gamer, möchten aber auch technikbegeisterte User von Tablets und Smartphones von unserem Produkt überzeugen”, erklärt Mark Bowles, Marketing-Manager von Sony in Großbritannien, gegenüber MCV. Nur die Vita könne Spielerlebnisse auf PS3-Niveau bieten und sei damit aktuell das mächtigste Handheld. Außerdem biete die Hardware weitere interessante Möglichkeiten.

Um die Leute zum Kauf zu animieren, soll man überall mit Vita-Werbung bombadiert werden – sei es nun in im Fernsehen, in Printmedien, auf Plakaten oder online. Die Konsole soll also im Idealfall quasi zur omnipräsenten Macht werden, der niemand mehr widerstehen kann.

Bleibt nur die Frage, wieviel von diesem Werbe-Enthusiasmus bis nach Deutschland rüber schwappen wird…

Microsoft auf der CES 2012: Die Highlights der Pressekonferenz

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Machen wir es kurz: Microsoft präsentierte vor wenigen Stunden NICHT den Xbox-360-Nachfolger und erwähnte ihn auch mit keiner Silbe. Unmittelbar davor hatte Gamespot übrigens noch spekuliert, dass dieser eventuell via Tablet-Controller, ähnlich wie beim Wii U, gesteuert werden könnte. Stattdessen wurde der Fokus jedoch auf die aktuellen Produkte gelegt, die (natürlich) alles einfacher, bequemer und komfortabler machen sollen:

Eines von zwei großen Themen war Metro, also das Interface, das durch das neue Dashboard-Update unter die Leute gebracht wurde. “Metro wird einen Hauch von Magie für die User bringen”, erklärten Steve Ballmer und American-Idol-Moderator Ryan Seacrest, die durch die Präsentation führten. Wie diese “magischen Erfahrungen” allerdings konkret aussehen wurde nicht gesagt.

Außerdem wurde der Fokus (wenig überraschend) auf Windows 8 gelegt, mit dem man Apple Paroli bieten will, indem man eine Steuerung per Touchscreen und einen App Store bietet. “Es ist weit mehr als ein simples Update, es sorgt dafür, dass man den eigenen PC mit anderen Augen sieht”, ergänzte Windows-Chef Tami Reller während der ausführlichen Vorstellung des Produkts.

Kinect wurde natürlich auch nicht vergessen. Hier möchte man verstärkt auf Interaktion zwischen dem TV-Programm und dem Rezipienten setzen. Zu sehen war in diesem Zusammenhang eine Episode der auch hierzulande beliebten Sesamstraße, in der das Krümmelmonster dafür sorgte, dass die anderen Figuren über ein Skateboard stolperten. Kinect für Windows wird am 1. Februar veröffentlicht.

Zum Abschluss noch ein paar Zahlen: Microsoft gab bekannt, dass inzwischen 66 Millionen Xbox 360-Konsolen und 18 Millionen Kinect-Einheiten abgesetzt wurden – stolze Zahlen für den Games-Konzern.

Übrigens war das laut dem Konzern die letzte solche Konferenz von Microsoft auf einer CES – angesichts der Nicht-Existenz von videospiel-relevanten Neuheiten ist das für uns nicht unbedingt ein großer Verlust.

Amy – US-Nutzer dürfen über die Preisstruktur abstimmen

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Publisher Lexis Numerique fragt die amerikanischen Fans, wieviel sie für das Horror-Spiel zahlen möchten. CEO José Sanchis erklärt: “Wir möchten einen neuen Versuch in der digitalen Distribution wagen, indem wir große Inhalte zu einem vernünftigen Preis anbieten, weil wir glauben, dass der Preis einen Schlüsselfaktor darstellt – gerade in ökonomisch schwierigen Zeiten. In der Tat glauben wir, Amy könnte zu einem höheren Preis verkauft werden. Jedoch müssen wir uns der Tatsache stellen, dass der Wert von Microsoft-Punkten nicht in allen Ländern gleich ist. Aufgrund von Fluktuationen zwischen Dollar und Euro sind etwa 800 MS-Punkte in Amerika momentan 10 Dollar wert, wohingegen sie in Europa bei 10 Euro liegen, was 12,80 Dollar entspricht.” Im US-PSN soll Amy 12,99 Dollar kosten, die Xbox Live Arcade-Version liegt bei 800 MS-Points.

Daher darf nun via Facebook darüber abgestimmt werden, ob man mit dem höheren (Real-)Preis der PSN-Fassung einverstanden ist oder nicht. Sanchis sagt dazu: “Das von uns angekündigte Preis-Programm ermöglicht es jedem, das Spiel zu einem vernünftigen Preis zu kaufen und einen großen Gegenwert für sein Geld zu bekommen – mit einem noch besseren Deal für Xbox-Spieler, welche den Titel in der Tat günstiger erhalten.”

Auf die Preisgestaltung in Europa hat die Umfrage übrigens keinen Einfluss: Hier kommt die Gruselmär wie geplant am Mittwoch auf beiden Systemen heraus, PS3-Besitzer werden mit 9,99 Euro zur Kasse gebeten.

Und damit Ihr Euch den Titel wieder ins Gedächtnis rufen könnt, gibts hier nochmal den Trailer:

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