Hideo Kojima: “Wir werden vermutlich Metal Gear Solid 5 machen müssen”

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In der aktuellen Ausgabe des britischen Offiziellen PlayStation-Magazins spricht Hideo Kojima, Schöpfer von Metal Gear Solid, Zone of the Enders und Policenauts aus, womit viele schon länger rechneten: “Wir werden vermutlich Metal Gear Solid 5 machen müssen”.

Eine sonderliche Qual dürfte das für ihn und sein Team allerdings nicht werden. Schließlich wollte sich Kojima bekanntlich schon seit dem zweiten Teil zurückziehen, schaffte dies aber nie: “Ich werde vermutlich bei weitem nicht so sehr involviert sein wie beim ersten Metal Gear Solid.” Vielleicht mache er gar nur ein Level. Zum Vergleich führt er an, dass er im ersten Teil nahezu sämtliche Entwicklungsarbeit übernommen habe.  

Bereits vor ein paar Wochen hatte der Macher von Solid Snake eingestanden, dass er von jedem neuen Metal Gear-Spiel stets die Finger lassen wollte. Dann tauchten aber jedes Mal Probleme auf, welche ihn schließlich verleiteten, das Projekt doch wieder an sich zu reißen. Zuletzt trat dieses bei Metal Gear Solid: Peace Walker auf. Ja, das Leben ist wahrlich kein rosa Ponyhof…

Start-Termin für neues Xbox-360-Dashboard bekannt? – UPDATE: offizielle Bestätigung

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Wer bei Major Nelson & Co. die letzten Wochen mitgelesen hat, der weiß es: Das neue Dashboard für die Xbox 360 wird derzeit in einer Beta-Testphase von Endkunden auf Herz und Nieren geprüft – auch wir sind dabei, doch die drei Buchstaben des Grauens (NDA wie in ‘non-disclosure agreement’ bzw. ‘Maulkorb’) verhindern, dass wir Euch jetzt schon mehr drüber sagen können.

Einen offiziellen Termin, wann die ganze Zockerwelt damit beglückt wird, gibt es bislang nicht, doch u.a. Kotaku und TeamXbox wollen nun erfahren haben, wann es soweit ist: Demnach werden alle Xbox-360-Besitzer, die ab dem 6. Dezember ihre Konsole anschalten und online gehen, mit dem Update versorgt.

Ob dann wirklich alle groß angekündigten Neuerungen wie YouTube-Unterstützung und diverse TV-Sender-Angebote mit dabei sind, muss sich allerdings erst noch zeigen…

UPDATE: Jetzt ist der Termin offiziell, am 6. Dezember ist es also definitiv soweit.

DanceStar PARTY – Gewinnt ein Treffen mit The Hoff

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Der Hauptpreis ist ein Flug nach London, wo Ihr und Eure Begleitung mit den Gewinnern der anderen Länder eine ausgelassene DanceStar-Party feiert – und zwar mit niemand geringerem als David “The DanceHoff” Hasselhoff!

Ihr könnt unter Facebook, dem deutschen Playstation Blog und Google+ an der Verlosung teilnehmen. Wir sagen: Lasst Euch diese einmalige Chance nicht entgehen.

Und damit Ihr jetzt schon wisst, wie “The Hoff” die Party rocken wird, haben wir den aktuellen DanceStar PARTY-Trailer für Euch – natürlich 100% hofficial!

Diablo III soll sich anfühlen, “als wäre es speziell für Konsole entwickelt“

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“Wir wollen es nicht portieren”, erzählte Jay Wilson, Director von Diablo III, jetzt in der letzten Ausgabe des Game Informer, “wir wollen es für Konsole entwickeln. Das ist ein großer Unterschied.“ Blizzard zeigt sich zur -wahrscheinlichen- Konsolenfassung des dritten Teils der Diablo-Reihe ambitioniert – und das ist auch nötig, schließlich sind die Kalifornier nicht irgendein Entwickler. Die Erwartungen an die Warcraft-Macher sind entsprechend hoch.

“Unser Ziel ist es, dass sich das Spiel so anfühlt, als wäre es speziell für die Konsole gemacht“, wirbt Wilson für sein Produkt. “Wir wollen, dass es sich wie ein Blizzard-Spiel anfühlt, das von Grund auf für diese Plattform entwickelt wurde.“ Mit den Konsolenherstellern habe man bereits gesprochen – und diese brauchte er wohl nicht lange zu bitten: “Jeder will ein Blizzard-Spiel auf Konsolen”, erklärt er nicht sonderlich bescheiden, “und die [Konsolenhersteller] waren besonders begierig darauf.”

Falls Diablo III für Konsolen kommt (offiziell ist es bisher immer noch nur für PC und Mac angekündigt) ist es nicht der erste Ausflug von Blizzard auf Konsolen: Unter dem früheren Firmennamen “Silicon & Synapse“ veröffentlichte man z.B. schon in den 90ern The Lost Vikings für Super Nintendo und Mega Drive. Der Nintendo 64 bekam StarCraft 64 (die PAL-Version ist sehr selten, siehe hier). Für die erste Playstation gab‘s dann auch das erste Diablo  – die technische Umsetzung war allerdings keine Glanzleistung.

Diablo III ist zurzeit noch in der Beta-Phase, für PC und Mac erscheint es im nächsten Frühjahr. Die Konsolen-Fassung ist laut Wilson noch im “Erkundungs“-Modus – wir berichteten hier und hier.

Max Payne 3 – der Inhalt der Special Edition im Detail

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Rockstar feiert die Rückkehr der Bullet Time mit einem Schmankerl für Sammler – Max Payne 3 erscheint auch in einer Special Edition, welche mit folgenden Inhalten aufwarten wird:

  • ein Exemplar von Max Payne 3
  • eine ca. 25 cm hohe Max Payne-Statue, die in Zusammenarbeit zwischen TriForce und Rockstar Games entstanden ist
  • eine Reihe hochwertiger, vom Spiel inspirierter Kunstdrucke, die einige von Max Paynes inneren Dämonen und Lastern darstellen
  • ein Patronen-Schlüsselanhänger aus Kupfer und mit Messing beschichtetem Eisen mit abschraubbarem Deckel
  • das „Classic Character”-Multiplayer-Paket mit acht spielbaren Charakteren für den Multiplayer-Modus von Max Payne 3, inklusive beliebter Figuren aus der „Max Payne“-Reihe wie Max Payne aus Max Payne 2, Mona Sax und Vladimir Lem
  • das „Disorderly Conduct”-Multiplayer-Waffenpaket für den Multiplayer-Modus von Max Payne 3, das unter anderem die automatische Hammerhead-Schrotflinte, den G9 Granatwerfer und Molotowcocktails enthält
  • der offizielle Max Payne 3-Soundtrack

Die Special Edition kann bis zum 15. Januar 2012 vorbestellt werden, jedoch nur solange der Vorrat reicht. Sowohl PS3- als auch Xbox 360-Fassung werden Euch 109,95 Euro kosten.

Max Payne 3 erscheint im März 2012 für Playstation 3 und Xbox 360.

Abschließend könnt Ihr Euch in der Galerie noch einmal die Inhalte der Special Edition sowie die Packshots der beiden Konsolenfassungen anschauen.

Square Enix will schneller werden: “Die Arbeit an Final Fantasy XIII hat zu lang gedauert“

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“Gut Ding will Weile haben” – dass Qualität meist ihre Zeit braucht, ist eine Gesetzmäßigkeit, mit der wohl schon jeder Bekanntschaft gemacht hat. Doch die alte Weisheit hat einen ewigen Gegenspieler – und der heißt “Zeit ist Geld.“ Auch Spiele-Entwickler müssen den Spagat zwischen Qualität und Zeitaufwand meistern. Yoshinori Kitase glaubt, Square-Enix beherrscht ihn nicht: “Ich persönlich denke, wir  haben zu lange gebraucht, um es herauszubringen”, erklärte er jetzt gegenüber Gamereactor in Bezug auf den Release von Final Fantasy XIII.

Der Produzent möchte sich an westlichen Entwicklern orientieren: “Wenn man an westliche Triple-A-Titel denkt wie Call of Duty, Battlefield, und Assassin’s Creed, sieht es so aus, dass sie die Arbeit in erheblich kürzerer Zeit bewältigen – sie entwickeln ein neues Spiel in zwei Jahren. Daran sollten wir uns als Beispiel nehmen […]” Doch Square Enix hat die Lektion gelernt, meint Kitase. Die Entwicklung des zweiten Teils von Final Fantasy XIII nahm nur noch 18 Monate in Anspruch. Ob dies auch der Qualität des Spiels zuträglich war, erfahren wir spätestens zum Europa-Release am 3. Februar. In Japan erscheint FF XIII-2 Mitte Dezember, in den Staaten Ende Januar.

Schon länger hadert Japans Spiele-Industrie mit sich selbst. Kürzere Entwicklungszyklen mögen ein Mittel zur Kostenreduktion sein, bergen jedoch auch Gefahren in sich: Denn schon so manches “westliche” Spiel wurde zu eilig auf den Markt geworfen – und im Anschluss durften die Spieler es wieder mit diversen Patches zusammenflicken…

The Elder Scrolls V – Patches sind auf der Zielgeraden

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Hatte man ernsthaft was anderes erwartet? Ein Bethesda-Rollenspiel wäre einfach nicht von Bethesda, wenn es am Anfang nicht eine Reihe Bugs in die Verkaufsfassungen schaffen würden. Während die Xbox 360 ein nicht so gravierendes Problem hatte (siehe hier), wurden PS3-Abenteurer schon härter erwischt (siehe hier).

In Kürze sollten aber zumindest die gröbsten Fehler der Vergangenheit angehören, denn natürlich wird bei Bethesda schon fleißig an Patches gebarbeitet. Der erste ist laut Skyrim-Oberguru Pete Hines bereits bei Sony und Microsoft eingereicht wurden und sollte laut seinem Tweet “in der Woche nach Thanksgiving” verfügbar sein. Für Nicht-Amerikaner ist das der 24. November, also heißt es wohl, dass in sieben Tagen das Abenteuer etwas unbeschwerter werden sollte.

US-Report: Casual Gamer verabschieden sich vom “klassischen“ Handheld

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Die Analysten schlagen wieder zu – diesmal im Handheld-Sektor. GamesIndustry berichtet über einen Report von Cowen and Company (Wiki-Infos hier), demzufolge immer weniger “Casual Gamer“ zu den klassischen Handhelds von Sony und Nintendo greifen: In den letzten fünf Jahren sank der Anteil der Gelegenheitsspieler, die zu DS, 3DS oder PSP griffen, um 29%. Nur noch 37% aller Befragten spielen auf den traditionellen Handhelds, 52% nutzen ihr Smartphone. Bei denen, die sich als “Casuals” geoutet haben, nutzen gar nur noch 26% die portablen Konsolen.

Doch wie bei allen Statistiken sollte man auch hier Vorsicht walten lassen: Die Zahlen beziehen sich auf den US-Markt, die Anzahl der Befragten wurde auch nicht genannt. Als Fazit schlagen Cowen & Co. übrigens vor, das Sony und Big N die Preise herunterschrauben sollten, um die Gelegenheitsspieler wieder anzulocken.

BioShock-Schwänke: Wie aus dem Vorgänger “The Lost” ein Bollywood-Adventure wurde

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BioShock war ein großer Erfolg für Irrational Games. In ihrem From-The-Vault-Blog erzählen die Entwickler jetzt die skurrile Geschichte über den Vorgänger ihres Hits:

“The Lost hat etwas von allem. Es war Silent Hill meets Zelda meets Devil May Cry […]”, erklärt Bill Gardner, Designer von Irrational Games. “Wir wären nicht in der Lage gewesen, BioShock zu erschaffen, wenn The Lost nicht gewesen wäre. In vielerlei Hinsicht war es [dieses Spiel], das dann zu BioShock führte”, stellt Gardner fest.

Entwickelt wurde The Lost für PS2 und Xbox, doch Irrational Games war mit dem Ergebnis nicht zufrieden: Es entsprach nicht den “gängigen Standards“, sagt der Designer, weshalb Irrational das bereits fertige Spiel an das indische Studio FXLabs lizensierte. Die machten ein PC-Spiel draus – und würzten das Ganze mit einer kräftigen Prise “Bollywood“ – inklusiver einiger indischer Aktricen und Musik. Obwohl das Gameplay und die Level beibehalten wurden, war das fertige Spiel -namens Agni: Queen of Darkness– dann doch etwas zu stark “lokalisiert” – Gardner erkannte sein eigenes Spiel kaum wieder…

Einen kleinen Vorgeschmack erhält man im Musik-Video unten – Hauptdarstellerin Malaika Arora tanzt hier zum Soundtrack des Spiels. Doch damit endet die Geschichte noch nicht: FX Labs veröffentlichte Agni später auch in Russland – unter dem Titel “Inferno“.

Wenn Bausteine das Ballern lernen…

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Jeder von uns kennt Lego-Steine, doch nur die wenigstens können das kreative Potenzial auch wirklich ausnutzen. Wie es richtig geht, zeigt uns Lego-Bauer Nick Jensen, der schon andere imposante Halo-Lego-Replikas sein Eigen nennt. Diesmal hat er sich aber selbst übertroffen – mit einer 1:1-Version der Sniper Rifle.

Basierend auf Halo: Reach hat er die über 5kg schwere Waffe inkl. nachladbarem Magazin und Entsicherungsriegel in liebevoller Detailarbeit  über vier Monate hinweg rekonstruiert. 

Wer mehr über “Master Chief” Nick Jensens Arbeiten erfahren möchte, der kann sich hier einen detaillierten Eindruck verschaffen.

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