Nach 23 Jahren harter Arbeit für Capcom zieht es Keiji Inafune an neue Ufer – dies bestätigte der Japaner auf seinem Blog. Somit verlässt er auch seinen Platz als Firmenpräsident – über einen Nachfolger gibt es bislang noch keine Informationen.
Und wer jetzt denkt, Inafune habe sich mit Capcom verkracht, sieht sich dem Gegenteil gegenüber. Im genannten Blog schreibt er:
“Ich habe die Firma als Charakter Designer betreten und 23 Jahre sind wie der Wind vorbeigeflogen. Als Entwickler habe ich die Spitze bei Capcom erreicht. Es gibt dort keine weiteren Herausforderungen mehr. Capcom ist eine wirklich tolle Firma. Ich liebe Capcom und das ist nicht übertrieben. Es könnte die beste Firma in der Welt sein.”
Seine Zukunft ist derweil noch ungewiss. Gemäß seines großen Vorbildes, der Regie-Legende Akira Kurosawa, würde er aber auch in Zukunft gerne weiter an diversen Spielen arbeiten.
Keiji Inafune war und ist das Aushängeschild für Serien wie Street Fighter, Mega Man, Breath of Fire, den NES-Spielen Chip’n Dale und Duck Tales, sowie zuletzt Dark Void und Lost Planet 2.




Laut Iwata biete das neue Interface 3DS-Besitzern, die auf digitale Einkaufstour gehen wollen, ein reibungsloses Shopping-Erlebnis. Der CEO zog einen Vergleich zur Wii: Es sei, als kombiniere man den Shopping Channel der Wii mit dem Nintendo Channel.
Im März hatte Shinji Mikami verlautbart, ein Entwicklerstudio zu gründen. Damals umfasste sein Team gerade mal 13 Leute und Mikami suchte auf einer Vorab-Homepage nach Mitarbeitern. Auf der
Es gibt drei Stufen, die den Grad des Engagements bestimmen, mit dem sich Spieler ihrer PlayStation widmen: Select, Pro und Legendary. Als Belohnung lockt – neben exklusiven Avataren und dynamischen Hintergründen – unter anderem die Möglichkeit, an Verlosungen teilzunehmen. Die Gewinner reisen etwa nach Los Angeles auf die Consumer Electronics Show oder besuchen Spiele-Entwickler in ihren Studios.



