Microsoft will den Einkauf von Live-Arcade-Spielen attraktiver machen

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Die Xbox Live Arcade der Xbox 360 ist erfolgreich – zu erfolgreich in manchen Aspekten. Nachdem sich inzwischen rund 250 Spiele im Angebot tummeln, wird das aufspüren älterer Titel immer komplizierter, weil die Übersichtlichkeit im normalen Marktplatz-Konzept fehlt. Um dieses Manko zu beheben, geht nächste Woche ein neues Hilfsprogramm namens Destination Arcade an den Start. Zumindest ist der 14. Juli für die USA bestätigt, bei uns dürfte es aber kaum später auftauchen – offiziell bestätigen konnte man uns dies aber noch nicht.

Das trumpft mit einer neuen Oberfläche auf, bietet deutlich erweiterte Such- und Filtermöglichkeiten sowie eine Newsticker und gibt z.B. Tipps basieren auf Euren Vorlieben oder was Eure Freunde so gekauft haben. Von den Screenshots her zu schließen sieht die ganze Geschichte schick aus, nur an Besitzer von normal dimensionierten Fernsehern hat scheinbar mal wieder niemand gedacht.. warum sonst sind die gewählten Schriftsätze so klein?

Nicht erwähnt wurde in der Ankündigung, auf welche Art sich Destination Arcade in das Dashboard einbetten wird. Es liegt jedoch die Vermutung nahe, dass es wie z.B. Zune oder die Shops der Musikspiele eine Anwendung ist, die bei jeder Benutzung erst geladen werden muss. Hoffentlich geht das flotter als bei den gannten Beispielen, denn die zehrten dadurch eher an den Nerven als richtige Hilfen zu sein.

Kinectimals füttert seine Raubkatzen mit Fast Food von Burger King

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Noch steht nicht mal das genaue Veröffentlichungsdatum von Kinectimals (oder überhaupt Kinect) für Europa fest, aber Microsoft muss sich ja auch erstmal um wichtigere Dinge kümmern – wie etwa eine Werbe-Kooperation.

Im Rahmen einer Präsentation bei den Cannes Lions 2010 (einem Festival rund um Werbepraktiken) führte Mich Mathews, ihres Zeichens Senior Vice President of Marketing, auf der Bühne vor, wie das Raubkatzen-Streichelspiel und der Fast-Food-Konzern zusammen passen. So wird es in diversen Menüs Spielzeugfiguren geben, die sich in das Spiel einbinden lasssen. Gemacht wird dies mittels Symbolkarten, die vor die Kameralinse von Kinect gehalten werden, damit das Motiv eingescannt werden kann. prinzipiell ist das nichts neues, bereits Viva Pinata: Chaos im Paradies (den Test dazu findet Ihr hier) beherrschte den gleichen Vorgang mit der Xbox Live Vision Kamera.

Unten könnt Ihr die Präsentation selbst anschauen, zu der uns mehrere Sachen eingefallen sind: Hochrangige Geschäftsfrauen bei Microsoft wirken auf einer Bühne zumindest etwas weniger peinlicher als bei Nintendo. Und die beste Werbung für Kinect ist es wahrlich nicht, wenn bei der Vorführung schon eine so simple Funktion nicht problemlos hinhauen will – wenigstens gibt aber hinterher keiner die Schuld den dreisten Journalisten mit ihren Wireless-Geräten…

Xbox Live macht Milliarden für Microsoft

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Schon vor der Veröffentlichung des Geschäftsberichts für das Fiskaljahr 2010 am 22. Juli verrät Dennis Durkin, der COO (Chief Operating Officer) der Xbox-Abteilung interessante Zahlen: So haben laut ihm in den 12 Monaten bis Ende Juni etwa die Hälfte der 25 Millionen angemeldeten Xbox-Live-Benutzer ein Gold-Abo, was einem Umsatz von etwa 600 Millionen Dollar entspricht. Dazu kommen noch Einnahmen durch den Verkauf repsektive Verleih von Online-Waren wie Downloadspiele, Filme und Fernsehserien, die noch höher ausfallen.

Macht unter dem Strich also mindestens 1.2 Milliarden Dollar, von denen Activision-Boss Bobby Kotick wohl über 300 Millionen alleine Call of Duty: Modern Warfare 2 zuschreiben würde – mehr zu seinen Ausführungen findet Ihr hier.

Und ob Sony mit seinem kuriosen PlayStation Plus ähnlich viel Erfolg haben wird, halten wir eher für unwahrscheinlich.

Microsoft stellt die kommenden Xbox Live Arcade-Knaller vor

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Inzwischen ist es eine Tradition geworden, auf die sich Freunde von Download-Spielen freuen: Im “Summer of Arcade” bündelt Microsoft jedes Jahr eine Reihe besonders interessanter Arcade-Titel für die Xbox 360 – und 2010 ist das Line-Up noch besser geworden. Einziger Wehrmutstropfen: Für jedes Spiel werden 1.200 MS-Points fällig – also quasi inklusive “Luxus-Steuer”, doch bei (fast) allen Titeln dürfte sich das vermutlich verschmerzen lassen. Außerdem wurde diesmal eine bessere Rabatt-Staffelung eingeführt: Wer alle fünf Spiele kauft, kriegt 1.200 Punkte zurück, legt Ihr Euch zumindest drei davon zu, gibt’s immerhin noch 400 Punkte als Prämie.

Dieses Quintett steht am Start:

  • Limbo (21. Juli)
  • Hydro Thunder Hurricane (28. Juli)
  • Castlevania: Harmony of Despair (4. August)
  • Monday Night Combat (11. August)
  • Lara Croft and the Guardian of Light (18. August)

Activision: “Wir wollen Geld von den Spielern unserer Online-Modi“

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bobby“60 Prozent der Xbox-Live-Abonnenten bezahlen die jährliche Gebühr nur, um die Online-Modi der Call of Duty-Reihe zu nutzen“ prahlt Activisons CEO Bobby Kotick. Dass das ganze Geld zu Microsoft fließt, gefällt dem Geschäftsführer gar nicht.

Ein eigenes Netzwerk, mit dem der amerikanische Publisher den Kunden “viel mehr Wert bieten“ könnte, müsse laut Kotick her. Konsolen seien sehr gut darin, den Spieler zu unterstützen. Um mehr Kunden zu erreichen, müssten laut Kotick aber neue Geräte auf dem Markt eingeführt werden. Activision werde deshalb in Zukunft “aggressiv“ Techniken unterstützen, die das Verbinden von PCs und Fernsehern ermöglichen. Ein MMO-artiges, monatliches Bezahlprinzip wäre Kotick für Call of Duty sowieso am liebsten – irgendwie müssen die Gagen von Eminem & Co. auf Activision protziger E3-Party ja wieder hereingeholt werden.

Derweil wird sogar in Nippon fleißig weiter Kohle gescheffelt. Modern Warfare 2 feiert mit 300.000 verkauften Einheiten durch Vetriebspartner Square-Enix einen Achtungserfolg. Der Vorgänger verkaufte sich immerhin 200.000 Mal. Für einen Ego-Shooter sind das im Land der aufgehenden Sonne Ausnahmezahlen.

Limitiert: das PSP-Yakuza für Angeber

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“Ich bin ein Star, ich will da drauf!” tönte vermutlich Segas Entwickler-Großkotz Toshihiro Nagoshi (Daytona, Monkey Ball, Yakuza) beim Design der Limited Edition für die kommende Yakuza-Episode.

Kurohyou: Ryu ga Gotoku Shinshou (was soviel wie Yakuza: Panther heißt) hat einen neuen Helden, düstere Arenakämpfe, neuartige Comic-Sequenzen und – wie immer – viel Story. Wir haben bereits über die Ankündigung berichtet, neue Infos vorgestellt und ausführlich über die Arenafights gesprochen (hier & dort) – jetzt hat Sega die Limited Edition zum PSP-exklusiven Titel vorgestellt:

Die ‘Toshihiro Nagoshi Produce Premium Box’ enthält neben dem Spiel das Konterfei des adretten Entwicklers, eine Ledertasche für die PSP, ein Reinigungstuch im Yakuza-Look sowie eine UMD mit dem Titellied “Muppet” (siehe Bildergalerie). Mit einem Preis von knapp 10.000 Yen will Sega dann auch den 1,5fachen Preis (im Vergleich zur normalen Version) für das hübsche Paket haben. In Japan erscheint das Spiel am 22. September – ein Europa-Termin ist noch nicht bekannt. Nachdem Sega aber kürzlich bekanntgab, dass auch Yakuza 4 für die PS3 in den Westen kommt, sind wir guter Dinge…

Sega nicht auf der gamescom 2010

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Kein Sonic auf der gamescom 2010. Sega wird aus Kostengründen in diesem Jahr nicht auf der Kölner Spielemesse vertreten sein – weder im Business-/ bzw. Presse-Bereich (in dem wir uns immer herumtreiben) noch in den Aussteller-Hallen selbst.

Gegenüber dem Branchendienst Gamesmarkt erklärte die Münchner Niederlassung die überraschende Entscheidung so: “Trotz Segas großen Erfolgs auf der gamescom 2009 und der europaweiten Bedeutung der Kölner Messe hat sich Sega entschieden, dieses Jahr nicht mit einem eigenen Stand vertreten zu sein. Diese Entscheidung hat keinesfalls etwas mit dem Standort Köln zu tun und bedeutet auch nicht, dass Sega zukünftig nicht mehr an der Messe teilnehmen wird – die Nicht-Teilnahme ist eine rein wirtschaftliche Entscheidung für das Jahr 2010. Die gamescom bleibt für uns weiterhin der wichtigste europäische Branchentermin.”

Bereits im letzten Jahr enttäuschte Sega die Messe-Kunden, indem sie in den für alle Besucher zugänglichen Hallen nur Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen (von der Promo-Aktion für dieses Spiel stammt unser Foto) zeigten, Gamer-Knüller wie Bayonetta dagegen nur im Presse-Bereich vorführten.

Was meint Ihr dazu?
(K)ein Verlust! Mir egal. Sonic ist tot. Was ist Sega? Was ist die gamescom? …

White Knight Chronicles 2 – frisches Bilderfutter

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Letzte Woche haben wir Euch einen Schwung Screenshots aus dem Rollenspiel White Knight Chronicles 2 präsentiert (hier ist die Meldung) – und Ihr wart angetan.

Deshalb gibt es jetzt einen satten Nachschlag: Über 40 hochaufgelöste Bilder des Nippon-RPGs zeigen Kämpfe, Zauber, Kreaturen, neue Feinde, geheimnisvolle Umgebungen, Menüs und vieles mehr.

Wir wünschen viel Spaß beim Durchklicken!

Japan: neue PS3-Modelle ab dem 29. Juli

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Ende Juli können sich japanische Zocker ein neues PlayStation 3-Modell unter die Glotze stellen. Sie haben die Wahl zwischen einer Variante mit einer 160GB Festplatte für ca. 270 Euro und einer mächtigen 320GB-Fassung für ca. 360 Euro.

Die 160GB-PS3 Slim erscheint neben dem klassischen Gewand in ‘Charcoal Black’ erstmalig auch im eleganten ‘Classic White’ (siehe Galerie). DualShock 3-Controller und Vertikal-Ständer wird es auch im weißen Design zu kaufen geben.

Ob und wann es die neuen Modelle zu uns schaffen, ist noch nicht bekannt.

My Wife: Videospiel-Weibchen für Xbox 360

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Der japanische Entwickler Idea Factory hat jüngst das Xbox 360-Spiel My Wife angkündigt – dort dürft Ihr mit einem virtuellen weiblichen Wesen anbandeln und die Dame sogar heiraten, einen kleinen Bericht dazu findet Ihr in der aktuellen M! Games.

Jetzt gibt ein neuer Trailer Aufschluss über die ‘zahllosen’ Möglichkeiten der interaktiven Freizeitbeschäftigung: zusammen duschen (Ungeduldige springen im Video zu 0:57 Min.), essen, Weihnachten feiern, umarmen, im Bett liegen und Eure Braut mit neuen Klamotten versorgen.

Wir zweifeln stark daran, dass es dieser Titel jemals in den Westen schafft – ein reizvoll-skuriller Beitrag zum japanischen-westlichen Kulturaustausch wäre er sicher allemal.

Hier gibt’s den neuen Clip, dort die offizielle Webseite und weiter unten dann noch das freizügigere Intro-Video.

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