Noch steht nicht mal das genaue Veröffentlichungsdatum von Kinectimals (oder überhaupt Kinect) für Europa fest, aber Microsoft muss sich ja auch erstmal um wichtigere Dinge kümmern – wie etwa eine Werbe-Kooperation.
Im Rahmen einer Präsentation bei den Cannes Lions 2010 (einem Festival rund um Werbepraktiken) führte Mich Mathews, ihres Zeichens Senior Vice President of Marketing, auf der Bühne vor, wie das Raubkatzen-Streichelspiel und der Fast-Food-Konzern zusammen passen. So wird es in diversen Menüs Spielzeugfiguren geben, die sich in das Spiel einbinden lasssen. Gemacht wird dies mittels Symbolkarten, die vor die Kameralinse von Kinect gehalten werden, damit das Motiv eingescannt werden kann. prinzipiell ist das nichts neues, bereits Viva Pinata: Chaos im Paradies (den Test dazu findet Ihr hier) beherrschte den gleichen Vorgang mit der Xbox Live Vision Kamera.
Unten könnt Ihr die Präsentation selbst anschauen, zu der uns mehrere Sachen eingefallen sind: Hochrangige Geschäftsfrauen bei Microsoft wirken auf einer Bühne zumindest etwas weniger peinlicher als bei Nintendo. Und die beste Werbung für Kinect ist es wahrlich nicht, wenn bei der Vorführung schon eine so simple Funktion nicht problemlos hinhauen will – wenigstens gibt aber hinterher keiner die Schuld den dreisten Journalisten mit ihren Wireless-Geräten…




“60 Prozent der Xbox-Live-Abonnenten bezahlen die jährliche Gebühr nur, um die Online-Modi der Call of Duty-Reihe zu nutzen prahlt Activisons CEO Bobby Kotick. Dass das ganze Geld zu Microsoft fließt, gefällt dem Geschäftsführer gar nicht.



