Xenoblade – frische Impressionen aus dem J-RPG

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In der aktuellen Ausgabe der Famitsu – Japans beliebteste Videospiel-Zeitschrift – sind neue Bilder zu Xenoblade erschienen. Das von Monolith Soft entwickelte J-RPG wird zwar keine direkte Fortsetzung der Xeno-Reihe sein, doch Kenner des Universums freuen sich auf zahlreiche Anspielungen. Mit Tetsuya Takahashi und Yasunori Mitsuda sind nämlich zwei Xenogears-Veteranen an dem Projekt beteiligt.

Xenoblade soll bereits dieses Jahr in Japan erscheinen. Wann der exklusive Wii-Titel in unseren Gefilden veröffentlicht wird, steht noch in den Sternen.

 

Weitere Infos zu Xenoblade findet Ihr hier:

Monado: Neues vom Xenosaga-, Baten Kaitos- und Disaster-Team

Raider heißt jetzt Twix…


THQ: Wir sind besser als EA und Activision!

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farrellTHQs CEO Brian Farrell kündigt für die E3 im Sommer ein Line-Up an, das die Leute “einfach umhauen wird”. Außerdem fühlt er sich durch gute bis sehr gute Wertungen für THQ-Titel wie Red Faction: Guerilla und Darkstalkers darin bestätigt, dass man mit der großen Konkurrenz (EA, Activision, Ubisoft) gleichgezogen bzw. diese sogar hinter sich gelassen hat.

“Die Leute können sagen, was sie wollen, aber Fakt ist, wir haben ein Line-Up, auf das diese Jungs (EA usw.) nur neidisch sein können.“

Farrell betont auch die hohe Qualität von THQs Lizenzprodukten und Spielen für die jüngere Generation. Aktuell in Entwicklung befinden sich der Shooter Homefront (Bild oben), ein neues Red Faction und Saints Row 3.

TrackMania Wii – neuer Trailer zum Rennspiel-Baukasten

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Auf dem PC sorgt die TrackMania-Reihe schon seit Jahren für zünftige Racing-Action. Nach der gelungenen DS-Umsetzung will die Mischung aus Rennspiel und umfangreichen Streckeditor nun Nintendos Wii erobern.

Mit 60 Bildern pro Sekunde rast Ihr durch sehenswerte Umgebungen, immer auf der Jagd nach Bestzeiten. Ob Ihr lieber mit Wii-Wheel, Classic-Controller oder Remote und Nunchuk an den Start geht, bleibt Euch überlassen. Herzstück ist der umfangreiche Streckeneditior, der mit unzähligen Möglichkeiten aufwartet.

Der aktuelle Trailer macht Lust auf mehr. Wann TrackMania Wii erscheint, steht allerdings noch nicht fest.

Heavy Rain: Motion-Controller und kein Nachfolger

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Heavy Rain aus dem Hause Quantic Dream will ein interaktiver Meilenstein sein. Den ersten Wertungen der letzten Tage nach zu urteilen, stehen die Chancen dafür recht gut (den großen M!-Test lest Ihr in unsere neuen Ausgabe ab 26. Februar). In Bezug auf Sonys “Motion Controller” offenbart ein Interview mit dem Quantic Dream-Chef David Cage so manche interessante Info: So habe man schon zu Beginn der Entwicklung auf Bewegungs-Steuerung setzen wollen, worauf heute noch entsprechende Überbleibsel im Code des Titels hinweisen.

Dabei setzte der französische Entwickler anfangs auf ein Modell Marke Eigenbau: “Das erste Heavy Rain-Design basierte auf einem Motion Controller, den wir selbst entwarfen. Wir haben den Dual-Shock-Controller mit einem Plastikclip und drei kleinen Lämpchen darauf versehen, der von Sonys EyeToy erkannt werden sollte.” Allerdings erwies sich dieser Schritt für den frühen Zeitraum als zu euphorisch. Zumindest soll das Fundament dadurch schon einmal stehen.

Heavy Rain erscheint nächste Woche und noch ist nicht klar, welches das nächste Projekt von Quantic Dream ist. Nur zwei Dinge sind gewiß: Es wird den Motion Controller nutzen (“Wir wollen definitiv dafür entwickeln”), und es wird kein Thriller-Spiel werden (“Mit Heavy Rain nimmt meine persönliche Trilogie ein Ende, immer den gleichen Typus Geschichte über Serienkiller zu erzählen” [nach Omikron: The Nomad Soul und Fahrenheit] ).

Sony disst Xbox 360

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Sony äußert sich in Person des Vice-President PR, Rob Dyer (Bild rechts), abfällig über die Geschäftspolitik des Konkurrenten Microsoft. Die Xbox 360 habe zwar einen starken Third-Party-Support (Mass Effect 2, Alan Wake, Left 4 Dead 2), doch hauseigene Entwickler, die so genannten First Parties, könne Microsoft an einer Hand abzählen.

“Das nächste Halo ist Bungies letztes, Rare veröffentlicht kaum noch Relevantes, sie haben Peter Molyneux und seinen Fable-Kram…doch kaum First-Party-Entwickler – wir schon,“ sagt Dyer gegenüber IndustryGamers. Und weiter: “Sie gehen einfach zu Epic oder Valve oder Bioware und machen das, was sie auch mit Mass Effect gemacht haben [anstatt eigene Studios zu etablieren]. Da sieht man, wohin sie Ihre Dollar werfen.“

Sony sieht sich durch ein starkes Geschäftsjahr 2009 gestärkt. Durch ein Slim-Model, einem Preisrutsch und vergrößerter Publisher-Unterstützung zeigt sich der japanische Konzern angriffslustig: “Wir sind in Europa gleichauf, in Japan existiert Microsoft praktisch nicht und in den USA holen wir auf,“ führt Dyer aus.

Laut Dyer wird es System-exklusive Spiele von Drittherstellern kaum geben, das einzige, was Käufer von der PS3- oder 360-Version überzeugt, wäre daher Zusatzcontent. Als Beispiel zitiert er Batman: Arkham Asylum, das ausschließlich in der PS3-Fassung den Joker als spielbaren Bonuscharakter aufführte. “Exklusivspiele sind einfach nicht mehr so gang und gäbe wie zu PS2-Zeiten.”

Activision-Mitgründer David Crane eröffnet neues Studio

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Zwei alte Hasen der Branchen wollen es noch einmal wissen: Activision-Mitgründer David Crane (Bild rechts) und sein Partner Garry Kitchen gründen AppStar Games – ein Entwickler für Smartphones, Handhelds und Tablet-PCs. Seit den frühen 80ern arbeiten beide an verschiedenen Projekten zusammen, zuletzt in Cranes Onlinegames-Firma Skyworks Interactive. Im vergangenen Jahr landete Crane mit den beiden iPhone-Spielen Arcade Bowling und Arcade Hoops Basketball große Erfolge. Daher verkündet der Amerikaner vollmundig: “Wir gehen mit dem klaren Anspruch in den Markt, mit hochwertigen Produkten die Marktführerschaft zu übernehmen.” Erste Produkte sollen im zweiten Quartal 2010 erscheinen.

Crane und Kitchen sind verantwortlich für Hunderte von Videospielen, von Ataris 2600 bis hin zu modernen Smartphone-Geräten. Darunter bekannte Spiele wie A Boy and His Blob, The Simpsons: Bart vs. the Space Mutants und Pitfall!.

Final Fantasy XIII: Bloß keine falschen Erwartungen

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toriyamaIn den letzten Tagen reden sich Final-Fantasy-XIII-Produzent Yoshinori Kitase und Game Director Motomu Toriyama (Bild rechts) den Mund in dutzenden Interviews fusselig, um den Blockbuster-Titel möglichst vielen Spielern zum internationalen Launch schmackhaft zu machen.

Toriyama äußerte sich in einem Interview mit Xbox World 360 zu den teilweise enttäuschenden Wertungen westlicher Reviews und versucht die Design-Entscheidungen zu rechtfertigen. Er glaubt, dass viele das Spiel aus einer zu westlichen Perspektive betrachten: “Wenn man sich mal die meisten westlichen RPGs ansieht, dann laden die Dich meistens in einer offenen Welt ab, wo Du dann tun und lassen kannst, was Du willst. (…) Es wird schwer, eine packende Geschichte zu erzählen, wenn Dir so viel Freiheit gegeben wird.”

In einem Interview mit Kotaku gesteht Herr Toriyama, dass unter anderem die Call-of-Duty-Reihe eine Inspirationsquelle für den Spielablauf von Final Fantasy XIII war: “Die klassischen RPG-Mechaniken sind Städte zu erkunden, sich durch Einkäufe auf den Kampf vorzubereiten und dann in die Schlacht zu ziehen. Doch FFXIII hat keine Städte oder Geschäfte in diesem Sinne – Spieler werden in die Geschichte geworfen und mit verschiedenen Situationen konfrontiert, während sie in der Handlung voranschreiten.”

Laut Toriyama orientiert sich das Spiel in dieser Hinsicht am westlichen Ego-Shooter-Genre, ohne allerdings auch nur im entferntesten ein Action-Spiel zu sein.

 

Mehr zu Final Fantasy XIII:

Schweiz fordert Verkaufsverbot aller “Killerspiele“

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In der Schweiz existiert weder eine einheitliche Prüfungskommission wie hierzulande die USK, noch gilt das nach deutschen Jugendschutzanforderungen lasche PEGI-System. Das könnte sich bald ändern: Die Rechtskommission des schweizerischen Ständerats legt zwei Empfehlungen vor, wie mit so genannten “Killerspielen“ umzugehen sei. Darin wird ein Verkaufsverbot von “Killerspielen” an Kinder und Jugendliche formuliert, ebenso wie ein absolutes Verkaufsverbot – auch Erwachsene dürften demnach solche Spiele nicht kaufen.Beide Vorschläge wurde durchgewunken und stellen sich nun einem parlamentarischen Ausschuss zur Prüfung, sind also noch lange nicht rechtskräftig. Kurioserweise wurde noch nicht einmal eine Definition des Begriffes “Killerspiele“ vorgebracht.

Super Street Fighter IV – Dudley, Ibuki und Makoto stellen sich vor

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Super Street Fighter IV und kein Ende in Sicht. Fast täglich erscheinen neue Bilder, Trailer oder Informationen zu Capcoms Prügelspiel-Update. Nun gibt es neues Material in Form der nächsten drei Neuzugänge Dudley, Ibuki und Makoto aus Street Fighter III. Damit dürfte die Kämpferriege komplett sein und das nächste Street Fighter-Turnier kann am 30. April auf PS3 und Xbox 360 beginnen.

 

Mehr zu Super Street Fighter IV:

3 neue Männer: Super Street Fighter IV bekommt Verstärkung
Frische Ultra Combos in Super Street Fighter IV – neues Video
 
Super Street Fighter IV – Bildersturm
Super Street Fighter IV – Cody gegen Chun Li

Assassin’s Creed II – Sequenz 13 beginnt am Donnerstag

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Die Schlacht um Forli ist längst geschlagen, der Edensplitter verteidigt und nun sitzen die unzähligen Ezios da draußen auf ihren Dächern historischer Bauten, darauf wartend, dass Ubisoft das Feuer in ihrem Abenteuer in Form von frischem DLC neu entfacht. Bereits am 18. Februar dürft Ihr eure Streichhölzer respektive Kreditkarten zücken, um das “Fegefeuer der Eitelkeiten” für 3,99€ bzw. 320 Microsoft Points zum Lodern zu bringen – in der Standard-Variante. Gleichzeitig wird eine erweiterte Edition des DLCs für 6,99€/520 Microsoft Points erscheinen. Der Aufpreis ermöglicht es Euch, drei der geheimen Templerverstecke (Palazzo Medici, Santa Maria dei Frari sowie Aresenal Schiffswerft) frei zu erkunden.

In “Fegefeuer der Eitelkeiten” verbündet sich Ezio mit Machiavelli, um Florenz aus der Geisel des wahnsinnigen Mönchs Savonarola zu befreien, der sich mit einigen einflussreichen Bürgern zusammengetan hat, um seine Macht über die Stadt zu stärken. Diesmal werden zehn statt sechs neuer Erinnerungen im Rahmen des herunterladbaren Inhalts in die Story integriert, die sich gewohnt nahtlos in das bisherige Geschehen einfügen. Zusätzlich spendiert Euch Ubisoft einen neuen Bezirk, den es zu erkunden gilt.

– Arsenal Schiffswerft: Venedig war bekannt für sein Arsenal, eine Schiffswerft die sich im Osten der Stadt befindet. Das dritte Templerversteck lässt den Spieler die Trockendocks auskundschaften.
– Santa Maria dei Frari: Im San Polo Distrikt Venedigs kann der Spieler die berühmte im dreizehnten Jahrhundert erbaute Kirche erforschen.
– Palazzo Medici: Im San Marco Distrikt von Florenz bekommt der Spieler die Möglichkeit das Anwesen der Medici-Familie zu erkunden.

Übrigens: Die Besitzer einer Black Edition verabschieden sich hiermit von ihren exklusiven Inhalten. Die limitierte Figur, das edle Artbook sowie die Bonus-DVD mitsamt Soundtrack hingegen dürften ihnen ausreichend Trost spenden.

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