Am 20. November erscheint Assassin’s Creed II für Xbox 360 und PlayStation 3. Bis dahin könnt Ihr Euch die Wartezeit mit der dreiteiligen Serie Assassin’s Creed: Lineage versüßen – oder Ihr bewundert in unserer Galerie die 16 neuen Screenshots, die Ubisoft kurz vor dem Release rausgehauen hat.
Handfeste Infos zu Natal durchgesickert
Im Rahmen einer Microsoft-Promotour durch Großbritannien sind Details zum Launch der Bewegungssteuerung Natal durchgesickert. Laut MCV erscheint die 360-Kamera im November 2010 zu einem Kampfpreis von rund 50 Britischen Pfund (andere Quellen sprechen gar von 30 Pfund), was 55 Euro respektive 35 Euro entspräche.
Zudem sollen fünf Millionen Einheiten weltweit am Erstveröffentlichungstag bereit stehen. Angeblich spekuliert Microsoft mit dem niedrigen Preis auf Impulskäufer. In den Startlöchern stehen 14 Spiele unterschiedlicher Hersteller. Derzeit arbeiten alle namhaften Publisher an Natal-Titeln, darunter Activision, Bethesda, Capcom, Disney, EA, Konami, MTV, Namco Bandai, Sega, Square Enix, THQ und Ubisoft.
Mehr zu Natal:
EA zieht Konsequenzen aus Minus-Geschäft
Die Quartalszahlen sprechen nicht für Electronic Arts: für die Monate Juli bis September macht der Konzern ein sattes Minus von 391 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 788 Millionen US-Dollar. Als Grund werden vorgezogene Zahlungen in Höhe von 359 Millionen US-Dollar angegeben.
Die daraus gezogenen Konsequenzen betreffen vor allem die Belegschaft: bis Ende März 2010 fallen 1.500 Stellen weg, das sind 17 Prozent von derzeit weltweit 8.820 Mitarbeitern. Die Hauptlast wird die Produktentwicklung tragen. Laut Finanzvorstand Eric Brown sollen in der Entwicklung 900 Stellen, in der Vermarktung 500 und in der Verwaltung weitere 100 Stellen wegfallen. Einsparungspotential sieht EA bei den US-Studios Redwood Shores (EA-Hauptquartier), Tiburon (Madden-Macher) und den umstrukturierten Mythic Entertainment (Warhammer Online). Auch die Dead-Space-Macher Visceral Games stehen zur Disposition, nicht ausgeschlossen sind zudem komplette Studio-Schließungen.
EA-Chef John Riccitiello kommentiert das folgendermaßen: Alles, was keinen hohen Profit abwirft und nicht viele Einheiten verkauft, wird ab jetzt fallen gelassen. Gemunkelt wird, dass ein EA-vertriebenes Spiel sich mindestens zwei Millionen mal verkaufen müsse, um im grünen Bereich zu sein. Innerhalb von zwei Jahren hat EA die Anzahl der Neu-Entwicklungen halbiert. Die Strategie ist klar: Weniger, dafür qualtitativ umso bessere Titel. Wobei allen Beteiligten klar ist, dass Qualität und Innovation noch lange nicht für einen hohen Abverkauf bürgen. Ein erfrischend ‘anderer’ Titel wie Mirror’s Edge hat sich zum Beispiel lange gemüht, überhaupt die Millionen-Marke zu knacken.
Dante’s Inferno: Höllentrip schon dieses Jahr möglich
Bis Ihr Euch im Hack’n’Slay-Titel Dante’s Inferno durch die Kreise der Hölle kämpfen könnt, dauert es doch nicht mehr so lange wie erwartet: Zwar erscheint der Titel nach wie vor erst im Februar nächsten Jahres – eine Demo wird es für PlayStation 3 und Xbox 360 aber schon im nächsten Monat geben.
Nach Angabe von EA umfasst die Demo den gesamten ersten Level inklusive zwei Videosequenzen. Wie Dante’s Inferno genau aussieht, erfahrt Ihr in den Videos hier und hier.
So sieht Avatar auf der PSP aus
Wie die Spielumsetzung von James Camerons neuem Sci-Fi-Film Avatar auf der PS3 aussieht, wissen wir bereits. Jetzt hat Ubisoft auch Screenshots der PSP-Version veröffentlicht.
Die Bilder findet Ihr in der Galerie, Videos hier und hier. Das Spiel erscheint am 4. Dezember, der Film läuft am 17. Dezember in den Kinos an.
“Waaagh!” – verrückte Hasen auf Promo-Tour durch London
Pimp my Einkaufswagen – Ubisoft schickt seine verrückten Hasen auf Promo-Tour durch London. Das skurrile Gefährt schafft 110 km/h Spitze und ist (natürlich) offiziell für den Verkehr zugelassen. Außerdem braucht man keine Angst mehr haben, dass die täglichen Einkäufe keinen Platz im Kofferraum finden…
Unser Wunsch: Eine Special Edition von Rabbids Go Home zusammen mit so einem coolen Gefährt. Das wäre uns dann auch einen Pümpel und fünf Möhrchen wert!
EA belebt Medal of Honor, Criterion entwickelt neues Need for Speed
Frank Gibeau, Präsident des EA Games Labels, gab bekannt, dass Electronic Arts die Medal of Honor-Serie wiederbeleben wird. Details dazu gebe es in den nächsten Monaten.
Die letzten drei Medal of Honor-Episoden (Airborne, Heroes 2, Vanguard) liegen knapp zwei Jahre zurück und lieferten ordentliche Weltkriegsshooter-Kost.
Darüber hinaus plauderte Gibeau über die nächste Need for Speed-Episode, die beim britischen Entwickler Criterion (Burnout, Black) entsteht. “In den vergangenen Jahren haben wir es versäumt, genügend Energie in die Serie zu stecken. Darunter litt die Qualität.” Gibeau weiter: “Wir sind uns nicht sicher, welche Art von Need for Speed Criterion gerade entwickelt, aber wir würden uns nicht wundern, wenn es dabei ordentlich kracht.”
Die neue Mobile Gamer – jetzt im Handel!
Endlich ist sie da, die 15. Installation der Mobile Gamer – wir lassen die Fakten für sich sprechen:
- 2 XXL-Poster mit den Motiven Assassins Creed: Bloodlines und Might & Magic: Clash of Heroes
- Neuer Testteil, unterteilt in die Kategorien GAMER, FAMILIE und DOWNLOAD – insgesamt 114 Handheld-Titel im Test. Mehr als in jeder Ausgabe zuvor.
- Exklusive Einblicke in The Legend of Zelda: Spirit Tracks für den DS – auf 4 Seiten
- Großer Download-Ratgeber: Alles über die Online-Welten von PSP, DSi und iPhone
Pünktlich zum Martinstag und Faschingsanfang am Kiosk!
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Resident Evil 5 – Inhalte der Alternative Edition in USA und Europa als Download
Hersteller Capcom führte ein Online-Voting durch und Folgendes kam dabei heraus: 1.500 Leute möchten die Zusatz-Inhalte von Resident Evil 5: Alternative Edition (maniac.de berichtete) per Download beziehen, 900 stimmten für eine Disc-Version, wie sie auch in Japan erscheinen wird.
Und da Capcom auf seine Kunden hört, gibt es u.a. in Europa die Inhalte zum Herunterladen. Um die Bonus-Abenteuer zum Laufen zu bekommen, ist die Resident Evil 5-Disc notwendig. Im Frühjahr 2010 wird der Bonus-Content verfügbar sein, der Preis ist noch offen.
Electronic Arts schnappt sich Playfish
Software-Riese Electronic Arts bestätigt die Übernahme des auf Social Games spezialisierten Unternehmens Playfish. EA zahlt für die im Oktober 2007 gegründete Firma etwa 400 Millionen US-Dollar. 300 Millionen US-Dollar werden fest bezahlt, 100 Millionen US-Dollar sind an das Erreichen von Erfolgszielen bis Ende 2011 geknüpft.
Playfish erreicht laut eigenen Angaben mit seinen derzeit zehn Spielen rund 60 Millionen Menschen, hauptsächlich auf Social-Network-Plattformen wie Facebook oder MySpace. Playfish-Games werden aber auch für mobile Geräte wie iPhone oder Smartphones mit Android-Betriebssystem angeboten.
“Social Gaming mit Fokus auf Freunde und Gemeinschaften erlebt derzeit ein enormes Wachstum”, kommentiert Barry Cottle, General Manager von EA Interactive. “Und für uns war es der richtige Zeitpunkt, um mit einer Investition die Position von Electronis Arts in diesem Bereich zu stärken.”








