Ihr wollt in die Spielebranche einsteigen, seid aber mit der Angebotsvielfalt in Deutschland bislang unzufrieden? Dann ist die Meldung der in Berlin und Frankfurt ansässigen Games Academy für Euch relevant. Vor wenigen Tagen wurde nämlich im Rahmen der Messe CeBIT ein Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel und der Games Academy GmbH unterzeichnet.
Ab sofort haben Studierende und Absolventen der Games Academy die Möglichkeit, im Anschluss an ihre Ausbildung einen Bachelor-Abschluss an einer der beiden genannten Hochschulen zu machen. Neben neuartigen Ausbildungsangeboten an allen drei Hochschulen sind nun weitergehende Qualifikationen in entsprechenden Master-Studiengängen möglich.
“Für unsere Studierenden und Absolventen eröffnen sich nach Abschluss Ihrer Ausbildungen an der Games Academy weitere Möglichkeiten der Qualifizierung und Weiterbildung. Wir können industrierelevante Themen in die Forschung einbringen und bei der Entwicklung neuer Verfahren unterstützen.” bestätigt Thomas Dlugaiczyk, Rektor der Games Academy, die Ziele dieser Kooperation.
Prof. Eku Wand von der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig meint dazu: “Mit der Games Academy haben wir einen in der Lehre sehr erfolgreichen Partner mit vielfältigsten Industriekontakten gefunden. Wir sehen eine sehr gute Möglichkeit, die Lücke zwischen universitärer Lehre und Forschung und dem Game Development zu schließen und für die Wirtschaft gemeinsam noch interessantere Talente bereitstellen zu können.”
Auch an der Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft wurde jüngst ein neuer Studiengang geschaffen: “Game Development & Creation” soll insbesondere für die Produktionsleitung und Produktentwicklung von Computerspielen qualifizieren. Im Mittelpunkt des viersemestrigen, kostenpflichtigen Masterstudiengangs stehen Konzeption, Gestaltung und Technologie von Computerspielen sowie Wirtschaft und Management.





Das ungewöhnliche Feuerwerk-Ballerspiel Big Bang Mini (M!-Importtest siehe
Bevor Activision mit Vivendi fusionierte, lag das Jahresgehalt von Kotick bei vergleichsweise mickrigen 2,8 Millionen US-Dollar. Jetzt ist er der bestbezahlte Manager der Branche mit 5 Mio. US-Dollar. Den Rest erzielt Kotick mit Bonuszahlungen und dem Halten von Aktien. Übrigens hat Activision im vergangenen Jahr 107 Mio. US-Dollar Verlust eingefahren.
Eine Aktienrendite von 3,6 Mio. US-Dollar und Bonuszahlungen von 625.350 US-Dollar heben das von EA gezahlte Grundgehalt von 750.000 US-Dollar. Der erwartete Verlust für das laufende Geschäftsjahr von EA beläuft sich auf rund 3,5 Mio. US-Dollar.
Den Löwenanteil des Jahressalärs bestreitet Farrell aus Prämienzahlungen. Sein Grundgehalt liegt bei 651.087 US-Dollar. THQ machte im 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 192 Mio. US-Dollar Verlust – auch für das 4. Quartal ist keine Besserung in Sicht.
Booty übernahm im Oktober des letzten Jahres den Chefposten und löste David Zucker ab, der noch 1,5 Mio. US-Dollar verdiente. Der Rest ist Geschichte: Midway America hat Insolvenz angemeldet, die Rechte von Wheelman an Ubisoft verscherbelt und will seine Mortal-Kombat-Lizenz ebenfalls verkaufen.
Einer der wenigen amerikanischen Publisher, die Gewinne verbuchen konnten ist Majesco. Sutton verdient 356.073 US-Dollar Grundgehalt und etwa das gleiche noch einmal durch Prämien – nicht zuletzt dank des sehr guten Verkaufs von Cooking-Mama-Spielen. Majesco macht derzeit ein Plus von 3,4 Mio. US-Dollar.
Ben Feder verdient zwar deutlich mehr als eine Million US-Dollar, jedoch nicht aus der Take-2-Kasse. Feder bekommt von der Management-Firma Zelneck Media einen weiteren Gehaltsscheck. Take Two verbucht im laufenden Geschäftsjahr dank GTA IV ein wahrscheinliches Plus von 97 Mio. US-Dollar.



