Beyond Good & Evil HD – im Klassik-Test (360)

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Die Journalistin Jade lebt friedlich mit ihrem Schweineonkel Pey’j in einem Leuchtturm auf dem Planeten Hillys, wo sie Waisen ein neues Heim bieten. Doch nach einer nicht bezahlten Stromrechnung stolpert unsere Heldin in ein ebenso spannendes wie spaßiges Abenteuer rund um das Verschwinden von Bürgern und den außerirdischen DomZ. Zusammen mit ihrem Onkel sowie Mitgliedern der Untergrundorgani­sation IRIS deckt Jade die Machenschaften der dubiosen Alpha-Sections-Militärdiktatur auf.

Mit einem bewaffneten Hovercraft schippert Ihr meist in Begleitung von Pey’j oder ähnlich schrägen Gestalten zu zahlreichen Schauplätzen der humorvoll und mit viel Gespür für Details bevölkerten Spielwelt. Euer Vehikel motzt Ihr etwa bei Reggae-Nashörnern des Mammago-Klans auf, das erforderliche Kleingeld verdient Jade mit Schnappschüssen bedrohter Tierarten. Auf der Suche nach Hinweisen abonniert Ihr in der Hauptstadt Propaganda-Zeitungen und führt mal lustige, mal tiefsinnige Textdialoge, die nicht durchweg vertont wurden.

Jades Aufträge führen Euch auf Spring- und Klettertour in Höhlen, wo Ihr mit Eurem kommandierbaren Begleiter Schalterrätsel und Geschicklichkeitsaufgaben meistert, in der Hauptstadt und in bewachten Fabriken umschleicht Ihr hingegen gefährliche Alpha-Sections-Soldaten. Im Kampf verteidigt sich Jade mit einem Kampfstab und nutzt Koop-Moves. Die hervorragende Lernkurve sowie zahlreiche tolle Einfälle überzeugen auch in der sehenswerten HD-Neuauflage, die wählbare Sprache befriedigt Fans des Originals.

Behutsam aufgepäppelte HD-Fassung des zu Unrecht übersehenen Action-Adventures.

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Beast of Reincarnation – die ersten 21 Minuten

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Screenshot von Beast of Reincarnation

Publisher Fictions und Entwickler Game Freak zeigen uns die ersten 21 Minuten aus Beast of Reincarnation. Diese umfassen den einleitenden Prolog sowie einen Teil der ersten Zone, in der die Protagonistin Emma eines der monströsen Nushi, die das Land heimsuchen, aufspüren und besiegen muss.

Beast of Reincarnation erschien vorgestern für PS5 und Xbox Series X.

Echo Generation 2 – im Test (Xbox Series X)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Leider bleibt sich Cococucumber ein weiteres Mal treu – was bedeutet, dass auch in Echo Generation 2 erneut viel drinsteckt, sich aber vieles wieder gegenseitig im Weg steht. Gerade das neue Kampfsystem mit Deckbuilder-Fokus schafft das Kunststück, gleichermaßen überladen wie oberflächlich zu sein. Am meisten frustriert mich am Spiel aber der Aufbau: Was anfangs durch die separaten Handlungsfäden und Charaktere an Möglichkeiten aufgebaut wird, verpufft zum Finale hin fast komplett und macht den Eindruck, als ob dazwischen einfach was weggelassen wurde. Schade um das verschwendete Potenzial.

Ansehnlich inszeniertes Rollenspiel mit interessanten Ansätzen – das Gesamtwerk ist aber unausgegoren.

Singleplayer63
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Isle of Reveries – erscheint im September

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Publisher Electric Airship und Entwickler desertcucco kündigen an, dass Isle of Reveries am 4. September für alle aktuellen Systeme veröffentlicht wird. Ein neuer Trailer zu dem von The Legend of Zelda inspirierten Koop-Action-Adventure begleitet die Terminierung.

Isle of Reveries war bereits im April angeteasert worden.

Hazard Pay – konkret terminiert

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Publisher Numskull Games und Entwickler Smitner Studio geben bekannt, dass Hazard Pay am 10. September für PS5 und Switch erscheint. Ein neuer Release Date Trailer zeigt hauptsächlich Gameplay aus dem Knobelspiel.

Hazard Pay war im März enthüllt worden.

Crimson Moon – Termin steht fest

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Entwickler ProbablyMonsters gibt bekannt, dass Crimson Moon am 1. September für PS5 und Xbox Series X erscheint. Ein flotter Release Date Trailer begleitet die freudige Nachricht.

Crimson Moon war im Februar angekündigt worden.

Bionic Commando Rearmed 2 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Mit Bionic Commando Rearmed gelang es Capcom und dem mittlerweile geschlossenen Entwickler-Studio Grin, ein klassisches 8-Bit-Spiel so kompetent mit aktueller Technik aufzubereiten, dass der Charme des Pixel-Originals erhalten blieb, aber auch moderne Spieler Spaß damit hatten. Jetzt ist der Nachfolger da – samt einer ­unter Fans heftig umstrittenen Design-Entscheidung.

Damit ist nicht der schicke Schnauzbart des Helden gemeint, sondern dessen neues Sprungtalent: Das Fehlen eben dieses Elements war neben der knallharten Schwierigkeit eines der charakteristischen Merkmale des 8-Bit-Originals und des Remakes. Der schwedische Entwickler FatShark beweist aber zum Glück das richtige Feingefühl: Nathan führt lediglich ­einen kleinen Hopser aus, der ihn über schmale Abgründe oder auf niedrige ­Kisten befördert. Das macht die Steuerung flexibler und flotter, das zentrale Spielelement ist aber weiter der bionische Greifarm, mit dem Ihr schwingt und Euch an allen möglichen Objekten festhaltet.

Und diese Schwingerei fühlt sich einfach gut an: Die Spielphysik ­wurde ­etwas überarbeitet und wirkt noch ein Stück besser und natürlicher. ­Gemeinsam mit den neuen Hopsern sorgt das für ein angenehm dynamisches Gefühl: Rearmed 2 kann als Lehrstück für einen richtig guten Spielfluss herhalten. Natürlich brauchen Neulinge ein paar Anläufe, um ­Nathans Arm in den Griff zu bekommen, aber schnell ist die spaßige ­Mechanik verinnerlicht. Die Levels sind clever und durchdacht aufgebaut: Oft führen mehrere Routen zum Ziel und zahlreiche versteckte Power-Ups laden zum ausführlichen Suchen ein. Manche erreicht Ihr gar erst, wenn Ihr Upgrades in späteren Levels eingesackt habt. Gemeinsam mit dem ­lokalen Zweispieler-Modus und den knackigen Challenge-Räumen sorgt das für ­einen hohen Wiederspielwert. Die Inszenierung ist so rund und stimmig, dass ”Bionic Commando Rearmed 2” sogar als ’großer Ladentitel’ eine gute Figur machen würde. Detailreiche Dschungel-Szenarien, tolle Wettereffekte und so manch brachiale Explosion erfreuen das Auge, dazu lauscht Ihr einem exzellenten Soundtrack, der moderne Klänge mit klassischen ­Chiptune-Elementen verbindet. Keine Frage, mit ”Bionic ­Commando ­Rearmed 2” ist FatShark eine rundum stimmige Fortsetzung geglückt, die alle Qualitäten des Originals beibehält und sich dank bedachter Neuerungen trotzdem wie ein eigenständiges Spiel anfühlt.

Ein richtiges Ärgernis erwartet jedoch PS3-Bioniker: Ihre Fassung benötigt ähnlich wie vor einiger Zeit Final Fight als Schutz gegen Account-­Sharing eine aktive Verbindung zum PlayStation Network, sonst kann sie nicht gestartet werden. Das ist nervig und alles andere als spielerfreundlich!

Ebenso knackige wie gelungene Fortsetzung der Greifarm-Action mit Detailverbesserungen.

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Endless Legend 2 – für PS5 & XSX vorgestellt

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Publisher Hooded Horse und Entwickler Amplitude Studios kündigen Endless Legend 2 für PS5 und Xbox Series X an. Einen trailer zu dem Strategiespiel hat man auch parat.

Endless Legend 2 erscheint am 17. September.

Mafia: The Old Country – erstes Gameplay aus dem “Man of Honor”-DLC

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Publisher 2K und Entwickler Hangar 13 zeigen erste Gameplay-Impressionen aus dem kommenden “Man of Honor”-DLC für Mafia: The Old Country. Darin werden die unterschiedlichen Facetten der Erweiterung beleuchtet.

Der “Man of Honor”-DLC für Mafia: The Old Country erscheint am 14. August.

One Move Away – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Ich konnte die große Begeisterung über ­Unpacking nur bedingt nachvollziehen. One Move Away trifft nun dagegen eher meinen Nerv mit seinen 3D-Szenarien und dem freieren Ansatz. Aber je mehr ich ein- und aufräumte, desto häufiger habe ich mich dabei ertappt, mir doch etwas mehr Einschränkungen zu wünschen. Es kommt einfach öfters vor, dass etwas nicht so recht hinhauen will und unklar ist, ob man nun selbst, die tückische Steuerung oder vielleicht die nicht immer komplett stimmige Physik Ursache ist. Motivierend finde ich das Spiel trotzdem, würde Interessenten aber eine ordentliche Portion Gleichmut empfehlen.

”Einpack-Simulation”, die mit viel Flexibilität und gleichzeitig ­fummeliger Steuerung aufwartet.

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