Assassin’s Creed: Revelations

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  • Dieses Thema hat 0 Antworten, 1 Teilnehmer, und wurde zuletzt von Anonym vor vor 14 years, 6 months aktualisiert.
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    Anonym
    Inaktiv

    Nachdem ich nun gut 5 Stunden mit AC:Revelations verbracht hab … und eine Suche hier im Forum noch keine Thema dazu hervorgebracht hat, mach ich halt eins auf! ^^

    Teil 2.2 spielt sich wie gehabt, um genau zu sein könnte man es auch als eigenständiges Missions-Pack bezeichnen. Naja gut, etwas anderes war Brotherhood jetzt auch nicht, aber so langsam merkt man der Serie ihre Ermüdung doch schon sehr an.
    Wie wir ja alle wissen ist Ezio dieses Mal in Konstantinopel unterwegs, d.h. neues Setting mit alter Mechanik. Halt, stimmt nicht ganz! Die Marionettensteuerung wurde gekippt. “Y” ist nun nicht mehr für den Kopf zuständig, Der Sichtmodus wird nun durch Druck auf den linken Analogstick geändert. Die Ursprungstaste ist nun ebenfalls für Waffen reserviert.
    Neu sind die Bomben – die ich bisher nicht benutzt hab – und dass der Gegner bereits eingenommene Stützpunkte wieder zurückerobert. Das macht er immer dann, wenn man zu auffällig agiert, sprich man zu sehr wegen seiner Taten gesucht wird. Zu diesen Taten zählen neben Morden und Kämpfen auch der Kauf von Immobilien. Steckbriefe gibt es nicht mehr, man muss also immer zum Herold. Extrem nervig das Ganze!
    Sollte man es auf eine Rückeroberung ankommen lassen, dann kommt es zu einem öden Tower Defence Mini-Game. Man sieht von einer festen Position auf eine Gasse, in der man Barikaden bauen kann und links und rechts Fernkämpfer auf den Dächern verteilen muss. Der Gegner rennt wie blöd in Wellen auf die Verteidigung zu und die letzte Welle besteht IMMER aus einer Belagerungsmaschine. Wer sich hier nicht seine drei Kanonenangriffe aufgehoben hat, darf sich auf die Rückeroberung “freuen”, denn die Dinger halten im Vergleich zum grenzdebilen Kanonenfutterfußvolk einiges aus.
    Ansonsten hatte ich soweite keine großen Probleme. Nur die Eroberung eines Stützpunkts hat meine Geduld doch arg auf die Probe gestellt, weil der verkackte Kommandant sich immer irgendwo versteckt hat …
    Aber auch die Geschichte hat mich soweit nicht vom Hocker gerissen, denn ein Antagonist ist weit und breit nicht zu sehen. Vielleicht kommt er aber noch, wer weiß?

    Versteht mich nicht falsch, das Spiel ist nicht schlecht, aber Ubi würde gut daran tun nicht gleich nächstes Jahr wieder mit einem Teil auf der Matte zu stehen, denn AC:Revelations kämpft ordentlich mit Ermüdungserscheinungen.

    Wie steht Ihr dazu?

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