Der (gute) Comics- , “Ich kann zeichnen”- und “Ich widme jemandem eine Zeichnung”-Thread
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Lofwyr vor vor 6 years, 2 months aktualisiert.
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28. Januar 2015 um 15:15 #1172351
RonynTeilnehmerDas ist schön.
Mir fiel beim letzten lesen von ‘Kingdom Come’ auf, dass es da sprachliche Fehler gibt.
Einzelne deutsche Sätze, kein kompletter Text, mit falschen Endungen.
Sicher fallen Anglos, als Leser, solche Fehler nicht auf, und sind so für die irrelevant.
Aber als Autor sich so Hilfe zu holen, um die Details richtig zu setzen, ist eine gute Sache!
coke ist geschmeichelt und Comic wird so besser.1. Februar 2015 um 21:18 #1172352
WhitebeardTeilnehmer@ Tomatenmann
So, da ist es endlich.
Ich hoffe, dass es dir gefällt. Schriftzüge oder ein Logo habe ich nicht mit eingebaut…
Konnte es leider aufgrund der Problematik meines Scanners nicht einscannen, hoffe die Qualität des Fotos genügt…12. Februar 2015 um 16:19 #1172353
UllusTeilnehmer@ Whitebeard: Gut gemacht, weiter so, immer weiter üben, immer weiter und weiter, das wird alles bei jedem kontinuierlich besser, ich mag die lockere Farbgestaltung, das Bild fühlt sich luftig an, erstaunlich, ich hatte eigentlich erwartet, das wenn es um Zelda geht, das du Link und Zelda als Figuren wählst.
Das freut unseren Tomatenmann, wir beide haben uns die Zeit genommen und für ihn was gezeichnet, auch die Geste zählt !
12. Februar 2015 um 16:32 #1172354
UllusTeilnehmerZeichnen ist eine Reise, eine individuelle zweite Journey, die jeder der den Bleistift schwingt nebenbei mitmacht.
Der Weg zum eigenen Zeichenstil ist lang und schwierig, beiläufig lernt man nie aus, selbst Profis lernen immer was Neues hinzu.
Manchmal bleibt man auf der Strecke, ist enttäuscht und voller Wut, nichts klappt, man will alles hinschmeißen, dann klebt man fest, doch durch pernamente Übung, fängt man wieder an Schritte zu machen, vorwärts zu kommen,,selbst bei kleinen Schritten,,denn die sind trotz allem immer noch Schritte.
Man quält sich durch, zeichnet sogar Dinge die einem nicht gefallen und die man gar nicht will, doch die sind notwendig, erst später erkennt man deren Nutzen.
Dann gibt es die persönlichen Meilensteine in der eigenen Entwicklung, endlich hat man ein wichtiges Prinzip verstanden, es bleibt ab diesem Zeitpunkt hängen.
Skizzenbücher sind exzellent geeignet um den eigenen Fortschritt festzuhalten und zu erkennen, sie dienen als versuchskaninchen, hier darf man Fehler machen und Ausprobieren, dann stellen sie das zweite Ich dar, denn jeder zeichnet, das was er mag und wie er sich fühlt.
Jeder von uns hat Inspirationsquellen, Bestimmte Künstler und Illustratoren, Comic Zeichner, die einen als Vorbild sowie Richtwert dienen, im Laufe der Zeit hab ich viele gefunden die mich fasziniert, sowie beim zeichnerischen Entwicklung und dem Zeichnenlernen begleitet haben, davon werd ich an sofort einige nennen, von den ich selbst viel gelernt habe.
Dann werde ich noch Künstler hier auflisten, die ich bewundere, und deren Zeichenstil und Design ich sehr schätze, sie appellieren an meinen eigenen Geschmack sowie mein Ästhetik empfinden, legen wir mal los…
12. Februar 2015 um 17:24 #1172355
UllusTeilnehmerIch hab ja schon als Kind und als Teenie gerne gekritzelt, intensiv zu zeichnen begann ich jedoch erst mit Anfang 30, wie viele hab ich mich lange auf Manga konzentriert, da dies immer noch trendy trotz Marktübersättigung ist, außerdem gefällt vielen die Ästhetik von Manga und Animes.
Einen reinen Manga Stil beherrsche ich nicht, ich bin mir auch nicht sicher ob ich diesen zeichnen könnte, der Manga Stil schränkt den Zeichner sehr ein, da bin ich absolut kein Freund davon, ich hab im Laufe der Zeit eine Mischmasch Zeichenstil bekommen, der sich aus vielen Genres und Sub Genres zusammensetzt, auch deshalb bevorzuge ich Mischstile.
Das hier waren die ersten Zeichnen Bücher von Christoper Hart ( Hart ist ein Cartoonist der klassischen Garde, er selbst hat über 20 Zeichenbücher ( guter Aufbau, leicht verständlich ) veröffentlicht, die in 20 Sprachen weltweit über 6 Mio mal Verkauf wurden, interessant ist Folgendes, Hart ist ein Cartoonist, von ihm selbst habe ich eine Menge reiner amerikanischer Cartoonzeichenbücher, auf den Manga Zeichnen Bücher steht nur sein Name drauf,selbst heute ist er mit seinem simplen und symphatischen für mich sehr ansprechenden , lebendigem Zeichenstil für mich noch eine Inspirationsquelle, egal ob klassischer Cartoon, Retro Cartoon usw ein altee Hase, auf seinem You Tube Kanal sieht man wie schnell er ist.
Danach fing es an mit den Mischstilen, es folgte
…. Nach mehreren Zeichnenlernbüchern über Manga begann ich nebenbei ein bißchen im Netz zu stöbern, dann fiel mir ein Illustrator aus Neuseeland auf, der einen ziemlich fetzigen Misch Stil aus Manga und Cartoon beherrschte, Frank Tsai, von nun an orientierte ich mich an seinem Stil, der mir überraschenderweise selber auch ganz gut lag.
Dann schaute ich mich im Design mehr in Richtung Capcom um, da entdeckte ich zwei amerikanischer Zeichner von Udon, das ist ein Verlag der Capcom Artbooks und Comics mit deren Lizenz in den USA veröffentlich, und Wow, das war ja mal geil, so einen coolen Mischstil aus Realität, amerikanischen Comic und Manga hatte ich noch nicht entdeckt.
Ein Zeichner trägt den Name Alvin Lee !
Der andere ist Eric Vedder, seine Morrigan aus Darkstalkers ist weltklasse.
Dann Genzoman, ein Mann aus Chille, der ist wahnsinnig, ein Meister der digitalmalerei und der Farben.
Jetzt stoppen wir mal, wird anders zuviel es folgt wieder was, auch von meinen Vorbildern.
Man sagt ja immer wieder die Mischung macht’s, hätte ich jetzt anders angefangen zu zeichnen bzw, realistisch angefangen, wär jetzt auch der eigene Stil etwas anders geworden , obwohl er mit der eigenen Handschrift verwandt ist, diese kann man nicht ablegen, selbst wenn man sich an einem anderen Zeichner orientiert, kann man dies nicht kopieren, es wird zu einer Hybridform des eigenen Zeichenstils und dem des bevorzugten Künstlers !
Es hat sehr, sehr lange gedauert, das ich einsah, das man nur in seinem eigenen persönlichen Zeichenstil zeichnen kann, vorher hatte ich das Gefühl, das es perfekt sein muss und genau so aussehen wie der Vorbildkünstler, aber das geht nicht, mit der Zeit werden die eigenen Ergebnisse selber auch gut !
12. Februar 2015 um 19:23 #1172356
LofwyrTeilnehmerDie Zeichner von Udon und Genzoman gehören auch zu meinen Lieblingskünstlern. Da habe ich auch ein paar Artbooks. Man findet auch auf Deviantart einen Haufen gute Künstler.
12. Februar 2015 um 19:55 #1172357
WhitebeardTeilnehmerHey Ullus
schön das dir mein Werk gefällt ^^ Um ehrlich zu sein, hatte ich erst vor, ein Bild mit Link und Zelda zu zeichnen, aber irgendwie dachte ich mir, es wäre sinnvoller das darzustellen, was die Zeldaserie ausmacht – und zwar die Welt. Da es mir aber ziemlich schwer fiel die gesamte Serie in einem Bild zusammenzufassen, entschied ich mich dafür, Ocarina of Time als Motiv zu wählen.
Und nebenbei; dein Werk für Tomatenmann würde ich auch gerne sehen.
So zum Thema Zeichnen selbst:
Ich sehe es ähnlich wie du. Das Zeichnen ist eine lange Reise, die von Emotionen, Erfahrungen (positiven wie negativen), den eigenen Vorlieben sowie gewissen Inspirationsquellen beeinflusst wird. Und bis man seinen eigenen Stil, der wie die Handschrift, einen Teil der eigenen Persönlichkeit wiederspiegelt, gefunden hat, vergehen einige Jahre.
Ich selbst zeichne bevorzugt Landschaften oder den Animestil, hin und wieder aber auch Karikaturen ^^
Ob ich jetzt wirkliche Vorbilder habe, die meinen Stil geprägt haben kann ich ehrlich gesagt nicht sagen, aber wenn ich etwas, bzw.jemanden nennen müsste, der mir das Zeichnen erst so wirklich schmackhaft gemacht hat, dann meinen Bruder. Ich habe immer mit ihm zusammen verschiedene Animefiguren oder Tiere gezeichnet, welche wir dann stolz unseren Eltern präsentiert haben
Doch auch wenn wir nahezu die selben Anfänge hatten, könnten unsere Stile kaum unterschiedlicher sein.
Was mir persönlich bim Zeichnen hilft oder mich erst dazu bewegt, sind Musik und Emotionen…Und Danke, dass du deine Stor mit uns teilst ^^ Ich finde es äußerst interessant sich mit gleichgesinnten über das Hobby auszutauschen und freue mich auch auf weitere Werke, Inspirationsquellen und Kritik. Denn man lernt nie aus und vielleicht finde ich dann auch die ein oder andere Quelle, die mich auf meiner Reise einen Schritt weitergehen lassen….
17. Februar 2015 um 11:10 #1172358
Tomatenmann MofDTeilnehmerSorry war eine weile nicht im Forum

Danke für das Bild..mir gefällt es wirklich sehr gut ^^. Ich denke ich weiß auch schon wie ich es einbaue, noch mal vielen vielen Dank
! Und ja mit Ocarina hast echt nen Treffer gelandet
.17. Februar 2015 um 11:57 #1172359
UllusTeilnehmerWhitebeard wrote:Hey Ullus
schön das dir mein Werk gefällt ^^ Um ehrlich zu sein, hatte ich erst vor, ein Bild mit Link und Zelda zu zeichnen, aber irgendwie dachte ich mir, es wäre sinnvoller das darzustellen, was die Zeldaserie ausmacht – und zwar die Welt. Da es mir aber ziemlich schwer fiel die gesamte Serie in einem Bild zusammenzufassen, entschied ich mich dafür, Ocarina of Time als Motiv zu wählen.
Und nebenbei; dein Werk für Tomatenmann würde ich auch gerne sehen.

So zum Thema Zeichnen selbst:
Ich sehe es ähnlich wie du. Das Zeichnen ist eine lange Reise, die von Emotionen, Erfahrungen (positiven wie negativen), den eigenen Vorlieben sowie gewissen Inspirationsquellen beeinflusst wird. Und bis man seinen eigenen Stil, der wie die Handschrift, einen Teil der eigenen Persönlichkeit wiederspiegelt, gefunden hat, vergehen einige Jahre.
Ich selbst zeichne bevorzugt Landschaften oder den Animestil, hin und wieder aber auch Karikaturen ^^
Ob ich jetzt wirkliche Vorbilder habe, die meinen Stil geprägt haben kann ich ehrlich gesagt nicht sagen, aber wenn ich etwas, bzw.jemanden nennen müsste, der mir das Zeichnen erst so wirklich schmackhaft gemacht hat, dann meinen Bruder. Ich habe immer mit ihm zusammen verschiedene Animefiguren oder Tiere gezeichnet, welche wir dann stolz unseren Eltern präsentiert haben
Doch auch wenn wir nahezu die selben Anfänge hatten, könnten unsere Stile kaum unterschiedlicher sein.Was mir persönlich bim Zeichnen hilft oder mich erst dazu bewegt, sind Musik und Emotionen…
Und Danke, dass du deine Stor mit uns teilst ^^ Ich finde es äußerst interessant sich mit gleichgesinnten über das Hobby auszutauschen und freue mich auch auf weitere Werke, Inspirationsquellen und Kritik. Denn man lernt nie aus und vielleicht finde ich dann auch die ein oder andere Quelle, die mich auf meiner Reise einen Schritt weitergehen lassen….
@ Whitebeard: Keine Ursache, wenn ich dir weiterhelfen und Tipps liefern kann, bezüglich zum Zeichnen, freut mich das, ich mach das gerne, warum sollte ich z.b. Nicht meine eigenen Zeichentechniken nicht weitergeben wollen, aus Angst, damit man selbst kopiert wird.
Davon gibt es wirklich eine Handvoll renommierter Künstler, die sich weigern ihr Wissen weiterzugeben, es gibt aber auch sehr viele in dem Bereich, die sehr offen sind und sogar andere Personen in Gruppen lehren, wer seine Erfahrungen weitergibt und erkennt, das diese mit der Zeit fruchten, der freut sich, dasselbe wie bei einem Lehrer.
Ein Lehrer nicht nur im künstlerischen Bereich sollte nicht nur das was, wie und warum vermitteln, sondern auch einen Teil seiner eigenen Mentalität, das er demjenigen mit auf dem Weg gibt.
Musik ist ein guter Motivationsgrund, dafür muss sie aber den eigenen Geschmack treffen, sonst kann es auch demotivierend wirken.
Das dich der Bruder so für das eigene Zeichnen und auch als Vorbild dient so motiviert hat, ist etwas ganz Besonderers und was Eigenes, sowas hat nicht jeder, dadurch ist man zu zweit und durch die gemeinsamen Interessen kann man sich nicht nur besser austauschen, sondern aufgrund der Familienzugehörigkeit auch mal ein bißchen untereinander mehr Kritik äußern. Insgesamt lernt hier der eine vom anderen, man ergänzt sich.
Künftig würde ich dir vorschlagen, das du dich jedoch noch im Zeichnen Lernen Prozess ( den selbst Profis noch haben, man lernt diesbezüglich nie aus ) an einem oder mehreren Künstler orientierst,,die einen Stil haben den du bewunderst und vom eigenen Ästhetikempfinden ansprechend findest.
Es gibt verschiedene Arten, wie man lernt, selber ausprobieren, abpausen, oder zeichnen nach Vorlage aus den Zeichenlernbüchern, oder der Realität, oder nach einem Künstler, denn man mag.
Denn bevor man etwas zeichnet, muss man wissen, wie etwas in der Realität aussieht, unserer eigener individueller Stil ist eine sehr persönliche Interpretation der Realität, man benutzt individuelle Tricks, Simplifizierung und bestimmte Vorangehensweisen.
Wie gesagt, ich empfehle dir nicht zu vergessen dich an Zeichenlernbüchern oder was Abzeichnen von anderen Artisten zu orientieten, sowie auch unbedingt von der Realität zu zeichnen ( hat keinen Stil, es ist die Realität ) auf die Art und Weise lernt man am Allermeisten.
Dann erkennt man auch Dinge, die man in den eigenen Zeichnenstil übernehmen kann, man sieht wie ein anderer das macht, ( das ist kein Muss, sondern eine Möglichkeit ) mit der Zeit erkennt man auch das Wie und Warum !
Bedenke: wenn du dich an einem anderen Künstler orientierst, und was zum Lernen nachzeichnest, bekommst du eine Hybridform aus deinem eigenen Stil und dem des Künstler, die perfekte Kopie ist unmöglich, bedingt durch Handschrift und Persönlichkeit.
Wie immer gilt: Practice makes perfect !
Auch wichtig: Jede künstlerische Tätigkeit, ob Ballet, Trompete spielen, Zeichnen usw, ist nur so gut, wie derjenige, der sie selbst ausübt ( auch gemessen am momentanen Stand )
Die Story meiner zweiten Zeichnenlernreise werd ich wieder bald ergänzen, muss da etwas mich einschränken, Inspirationen von Artists gab es viele, die wechseln sich auch ab, neue kommen auch hinzu, werd auch wieder bildermäßig von Deviant Art Artisten was reinsetzten, da findet man tolle Künstler.
Und daran denken, wenn du Zeit und Lust hast und gut gelaunt bist, immer fleißig weiterüben !
@ Lofwyr: Von Udon hab ich auch ein paar Artbooks, auch von Street Fighter, sind klasse, Omar Dogan, Genzoman, Alvin Lee und Eric Vedder sind da klasse amerikanische Capcom Künstler. Und Deviant Art hab ich ja auch schon angesprochen.
Hier ich was von Jason Scott Campell, das ist der Zeichner von Danger Girl und Gen 13, sehr cooler Zeichenstil, ein Mischung vorrangig aus amerikanischen Comics und Realitä ein ganz kleines bißchen Manga ist auch mit drint, in der Art und Weise kann ich nicht zeichnen, der Stil liegt mir leider nicht von der eigenen Handschrift !
21. Februar 2015 um 18:13 #1172360
coketheguyTeilnehmerJa Jason Scott Campell kann schon toll zeichnen. Die Danger Girl Comics und Action Figuren haben sich damals in meinem Comic Shop sehr gut verkauft.
Ist nur schade, das solche guten Zeichner (fast ähnlich wie Jim Lee eine Zeit lang) immer weniger zeichnen oder nur Cover machen. Oder der Videospielsucht verfallen, wie Joe Madureira (Battle Chasers Zeichner und Darksiders Designer)21. Februar 2015 um 23:16 #1172361
LofwyrTeilnehmerWeiß einer ob die “Dresden Files” Comics was taugen? Die sind gerade im Angebot bei Comixology.
22. Februar 2015 um 18:05 #1172363
RonynTeilnehmerWesch nich. Must ma ausbröbirn.
22. Februar 2015 um 19:29 #1172364
LofwyrTeilnehmerWerde ich machen. Und weil ich schon dabei bin hole ich mir den neuen Band von Zaya. Netter SciFi Comic. Im Indie Bereich gibt es schon ein paar coole Sachen.
7. März 2015 um 10:46 #1172366
UllusTeilnehmer@ coke: coke, könntest du bitte noch den Thread Titel hier mit ” Ich widme jemand eine Zeichnung” Thread ergänzen.
Wenn ich Zeit habe, kann ich auch mal jemand was zeichnen und was widmen, was ich gerne mache.
Wenn jemand einen Zeichenwunsch ( nur Figuren ) für mich hat, könnte ich auch ab ( wenn ich nebenbei Zeit habe ) und an, darauf eingehen.
Ich war da schon am Überlegen, wegen einem neuen Thread, wollte nun doch keinen Neuen anfangen !
10. März 2015 um 9:49 #1172368
coketheguyTeilnehmerHallo Ullus,
sorry hat ein wenig gedauert. Habe ich geändert. Glaube zwar, der Thread-Name ist zu lang, aber was soll’s.
viel Spaß!

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