
Mit den Studioschließungen von Luxoflux und Underground Development hat Activision Blizzard kürzlich einen radikalen Sparkurs eingeschlagen. Dem fällt nun auch der Guitar Hero-Entwickler RedOctane zum Opfer. Innerhalb der kommenden zwei Monate will Activision Blizzard das Studio auflösen und 30 bis 40 Mitarbeiter entlassen. Auch der Name des Studios soll in Zukunft nicht mehr weitergeführt werden.
RedOctane ist 1999 gegründet worden und machte ab 2005 mit den Guitar Hero-Titeln auf sich aufmerksam. Seit Mitte 2009 nahm das Interesse an der Musikspielreihe allmählich ab und die Einnahmen der ehemaligen Cashcow RedOctane gingen ebenfalls zurück. Zwar äußerte sich Activision Blizzard nicht konkret zu den Gründen für die Schließung, vermutlich ist dafür aber das abflachende Interesse an Guitar Hero verantwortlich.
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Ruhe in frieden Red Octane. 🙁 m/
Undank ist der Welten Lohn… Guitar Hero 3 durfte noch eine Milliarde $ umsetzen, jetzt wird die Butze geschlossen. Wollte doch keiner 6 Bla Hero Spiele im letzten Jahr kaufen (wobei ich immerhin zwei habe und eins davon noch kaufen wollte). Trotzdem… siehe erster Satz >_>
Hier sollte man allerdings schon differenzieren: ActiBlizz hat das Studio solange ausgequetscht bis es keinen Gewinn mehr abwirft und es nicht gekauft um es sofort zu schließen.
Scheint jedenfalls unter Publishern gerade wieder schwer in Mode, aufgekaufte Studios zu schliessen.
Mag sein, dass ich paranoid bin, aber ActiBlizz erinnert mich immer mehr an EA vor 6-7 Jahren, als sie Studios wie Westwood reihenweise dicht machten und auf Fließbandfertigung umstellten.
Das musste ja mal passieren. Ich meine Guitar Hero 1 und 2 waren ja noch super weil es neu war. Aber wenn interessieren Monatliche aufgüsse……….und vor allem wer kann sich das leisten??
Also an sich finde ich Guitar Hero/Rock Band super, aber leider treffen alle Teile nicht wirklich mein Musikgeschmack. Ich habe mir nur Teil 2 gekauft und dann war Schluß.Lege es aber immer wieder gerne ein.Finde die Politik von A./B. aber nicht so toll. Marke ausquetschen und dann Studio schließen. Wenn man nicht so übertrieben viele Teile, in kurzer Zeit, rausgeschmissen hätte, hätte der Marke sicher gut getan.
Da kommen bestimmt noch Titel. RedOctane hat ja hauptsächlich die Idee und die Hardware geliefert. Die Spiele kamen ja dann von Harmonix und später Neversoft.Die Hardware Abteilung wird glaub auch größtenteils übernommen.Also nix “”schluss mit GH””. Aber durch die Eingliederung sparen sie halt verwaltungskosten etc.
Guitwa what? Sorry für mein Unwissen, bin aber gerade erst aus dem letzten Dungeon rausgekrochen…^^
Meine Rede, dieser ganze casual krims krams hat mich von Anfang an nicht gejuckt…
War doch irgendwann klar. Bei den ganzen Musikspielen läuft es irgendwann einfach nicht mehr wirklich. Wenn man es mag, reicht es da aus, wenn man eines, vielleicht noch zweites hat, beim dritten wird es schon fragwürdig.Mir kann es egal sein, da ich mir noch nie etwas aus Guitar Hero gemacht habe. Genauso wie andere Produkte der Konurrenz wie Lips, Singstar, Rockband.
Die haben bestimmt noch ein Ass im Ärmel… “”Konsolen-Hero””! Auf einem dem realen Gamepad nachempfundenen Spezial-Eingabegerät drückt der Spieler im Richtigen Moment farbige Knöpfe, um so das Ur-Gitar Hero auf der PS2 zu emulieren… Dann gibts noch eine Special-Edition mit goldenen 50 Cent Pad und einem Gitarren Aufkleber im Maßstab 1:10! Let´s ROCK!
Gar nicht auszudenken was passiert wenn sich mal niemand mehr für Call of duty interessiert. Aber Tod und Verderben haben ja immer Hochkonjunktur…