
Square Enix kann mit der Bilanz der ersten drei Quartale des laufenden Geschäftsjahres zufrieden sein. 1,1 Milliarden Euro hat das japanische Unternehmen bislang umgesetzt. Der operative Gewinn beläuft sich auf umgerechnet etwa 175 Millionen Euro, was eine Steigerung von 68 Prozent zum Vergleichszeitraum im vorherigen Fiskaljahr bedeutet. Der Nettogewinn von Square Enix erreicht indes 63,9 Millionen Euro.
Als Grund für dieses Hoch ist zum einen die Übernahme von Eidos im April 2009 zu nennen: Dadurch konnte Batman: Arkham Asylum die Umsätze für Square Enix steigen lassen. Vor allem hat jedoch Final Fantasy XIII für dicke schwarze Zahlen gesorgt. Bei gerade einmal vier Millionen verkauften PS3-Konsolen in Japan, hat Square Enix 1,8 Millionen Exemplare des Fantasy-Rollenspiels in den Handel gebracht.
Im März kommt Final Fantasy XIII auch zu uns und kann dann für noch bessere Umsatz- und Gewinnzahlen bei Square Enix sorgen.
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von der produktions dauer her denk ich achten sie auf die qualität und nicht nur an kohle mit einem guten namen machen:D hoffendlich wirds der knaller den ich erwarte
Abwarten. Denn das, was ich aus Jans Test und sämtlichen Previews herauslesen konnte, gefällt mir persönlich nicht. Dieses Mal werde ich tatsächlich Probe zocken. Das hat es bei mir noch nie gegeben.Davon abgesehen find ich´s insgesamt erfreulich. Hoffentlich achtet Sqare Enix zukünftig wieder verstärkt auf die Quali statt durchwachsene, unfertige Spiele wie Unfinished Undiscovery oder Last Remnant zu bringen.
…dann wird FF XIII so schlecht nicht sein.
Schön, dass es mit dem in letzter Zeit doch arg gebeutelten Traditionskonzern wieder beraguf geht.Vielleicht besinnt sich SquareEnix ja und schlägt ähnliche Pfade ein wie jüngst EA.Frei nach dem Kredo:Qualität statt Quantität.Ach Ja:Der erste Kommentar war überflüssig… ;-)Grußjcmrc
ich kanns kaum abwarten
Der letzte Satz war überflüssig.