
Die Arbeit ruft!
Die Welt der Arbeitssimulationen ist mitunter sperrig, actionarm und anstrengend, sie hat jedoch ihren ganz eigenen Reiz. Wir machen den Berufscheck.
Es ist ein Genre, das ohne Erzählung, Protagonisten, Antagonisten oder Spannungsbogen auskommt. Anstatt eine fantastische Spielwelt auf den Bildschirm zu zaubern, wird versucht, die Realität akkurat nachzubilden. Kein Wunder, dass sich Arbeitssimulationen schwertun, unterhaltsam zu sein. Jahrzehntelang fristete die Sparte ein Nischendasein, bis sie in der breiten Masse ankam. Die Vorreiterrolle spielte dabei die Landwirtschafts-Simulator-Reihe, die von Gamern auch heute noch oft belächelt wird. Doch die millionenfachen Verkäufe sprechen eine andere Sprache: Der 2016 erschienene Landwirtschafts-Simulator 2017 reihte sich bei den meistverkauften Spielen des Jahres in Deutschland auf Platz 5 ein, noch vor Promi-Produktionen wie Call of Duty: Infinite Warfare und Final Fantasy XV. Auch der neueste Teil Landwirtschafts-Simulator 19 wird sicher ähnliche Erfolge feiern. Doch warum kaufen sich Gamer so etwas? Was kann so spannend sein, auf Feldern zu ackern oder Züge nach Fahrplan zu steuern, anstatt die Welt zu retten? Ein Blick in die Vielfalt der virtuellen Jobs gibt Aufschluss.









warum muss es auf 12 Seiten verteilt sein? – Die Arbeit ruft!
Stetes Posten höhlt den Stein, oder so. 🙂
Stimmt, angeschaut habe ich mir den Artikel auch nicht, aus genau dem Grund. Aber wie oft soll man sowas sagen…?
Sry, ich finde das Thema zwar interessant, aber auch hier, warum muss es auf 12 Seiten verteilt sein? Das solltet ihr wirklich mal überdenken, ist ja schade um die ganze Mühe.
Wenn sich irgendwann damit Geld verdienen lässt, simuliere ich auch die Arbeit am PC oder der Konsole!
Guter Artikel und das Euro Truck Simulator für die Konsole überfällig ist unterschreibe ich direkt.