M! Top 10: Außergewöhnliche Bosse

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John Romero aus Doom II

Der Ironischste

Die Shooter aus dem Hause id Software sind bis heute vielen Jugendschützern ein Dorn im Auge, auch wenn Klassiker wie Quake aus dem Index der BPjM herausgestrichen wurden. Dabei haben die Mannen um das Programmierer-Genie John Carmack nicht nur Böses im Sinne, sondern auch eine Menge Humor: Der Endgegner von Doom II ist etwa nur vordergründig ein riesiger Dämonenkopf. Nutzt man einen Cheat und fliegt so ins Innere des Monsters, entdeckt man seine wahre Identität: Ein Pixelbild von Designer John Romero markiert die einzige verwundbare Schwachstelle des Bosses – wenn das mal keine zusätzliche Motivation für alle Käufer des vergurkten Daikatana ist!   

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HajimenoIppo-09
24. April 2016 0:21

man könnte noch sephiroth aus ff7 erwähnen. ich dachte tatsächlich, dass der letzte kampf episch sein wird, stattdessen konnte man ihn mit einem schlag besiegen. zu damaligen zeit war es iwie eine enttäuschung, denn das spiel drehte sich, wenn auch nicht direkt, um diesen wiedersacher. hoffe, dass der endkampf beim kommenden ff7 remake wesentlich spannender sein wird.

Cheeky Cherry
22. April 2016 17:27

Ich bin sehr verwundert: Die Kategorie schreit doch nach eurem Lieblingsendgegner: Der Beschissenste…;P

SonicFanNerd
21. April 2016 18:26

[color=transparent]Skullmonkeys und Neverhood[/color] hab ich in meiner Spielevita leider verpasst. :([“”Spoiler-UnDo””: Unsichtbaren Text mit gedrückter Maustaste markieren]

link82
21. April 2016 12:23

Eternal Darkness… legendär 🙂