Activision Blizzard – hunderte Stellenstreichungen geplant?

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Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf gut informierte Quellen berichtet, plant Activision Blizzard offenbar die Streichung vieler Jobs an diesem Dienstag, bevor die Geschäftsergebnisse veröffentlicht werden. Bisher arbeiten etwa 9.800 Menschen beim World of Warcraft– und Call of Duty-Konzern, von denen demnach “hunderte” entlassen werden könnten.

Das geschieht im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen zur Zentralisierung und Gewinnsteigerung und wird, wie es Kotaku gehört haben will, wohl vor allem Bereiche wie Marketing und Verkauf betreffen, während die Entwicklerteams weitgehend unbehelligt bleiben.

Einen offiziellen Kommentar gibt es derzeit noch nicht, überraschen würde ein solches Vorgehen aber kaum, zumal mit Destiny ja auch erst kürzlich eine große Marke abgegeben wurde.

 

4 Kommentatoren
LofwyrSir LancelotBlackHGTChrisKong Letzte Kommentartoren
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Lofwyr
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Lofwyr

Milliarden Umsatz machen aber Leute entlassen. Drecks CEO Pack.

Passend dazu.

https://youtu.be/HmW0GhdDOvw

Sir Lancelot
I, MANIAC
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Sir Lancelot

Mit Blizzard hatte ich als Konsolero nie viel am Hut.
Und Activison macht außer CoD auch ncihts nennenwertes. Von mir aus können die vor die Hunde gehen.

BlackHGT
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Maniac
BlackHGT

Da stimme ich ChrisKong doch eifach mal zu und gebe meine Stimme für so eine Extendet reihe im Heft ab 😁

ChrisKong
I, MANIAC
Epic MAN!AC
ChrisKong

Umstrukturierungsmaßnahmen

Das ist auch so ein Euphemismus für Nicht-mein-Problem-hauptsache-die-Kasse-stimmt.

Hey MGames, das wäre doch mal was für das Magazin, die unterschiedlichen Unternehmenskulturen der Publisher/Entwickler. Vielleicht habt ihr da mit den Jahren auch gewisse Einblicke erhalten. Da ja heute sehr international produziert wird, würde es mich schon mal interessieren, wo die Unterschiede liegen. Man liest ja immer nur die negativen Newsschnipsel wie Überstunden bei Rockstar, Mitarbeitergängelung bei Konami usw. Aber es muss doch auch positive Beispiele geben? Sind sicher nicht alles solche Sklaventreiber.