Angespielt: Bravo Team für PlayStation VR

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Sonys taktischer VR-Shooter macht einen soliden Eindruck, aber von einem Pflichtkauf ist Bravo Team noch ein ganzes Stück entfernt: Dass man sich nicht frei bewegen kann, sondern auf Knopfdruck von Deckung zu Deckung sprintet, fühlt sich nicht verkehrt an, macht aber das Geschehen ziemlich statisch. Die Trefferrückmeldung bei Schüssen auf die vemummten Angreifer wirkt etwas schwach, weil selten richtig klar ist, ob man einfach nicht gut gezielt hat oder die Gegner mehr aushalten als man denkt. Mit dem Zielcontroller spielt sich’s dafür recht intuitiv, aber mehr Abwechslung in Abläufen und Szenarien wäre wünschenswert. Und der KI-Kollege, den Solospieler zwingend zur Seite gestellt bekommen, sollte sich dann besser vernünftig verhalten.

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Cold Seavers
23. August 2017 14:44

Bis zum Release vergeht noch viel Zeit. Der Titel bleibt auf dem Schirm ist aber noch kein Must-have

Seska1973
22. August 2017 20:39

oder der KI Kollege ist der “Boss” und du musst erst mal seine Hand zeichen erlernen was sie bedeuten und so man den Kollegen den rücken freihalten muss.. So hat man ein Quasi Schlauchlevel wo der Spieler freiwillig drin bleibt. Es sei den der Kollege verlangt das du ihm Feuerschutz geben musst.. aber dann kann der NPC ruhig aus dem “Schlauch” ausbrechen für die Zeit

z.b. er verlangt das du auf einem Dach kletterst (durch Treppen haus oder so) und von dort Oben ihn beschützt, willst du aber den Kollegen folgen, gibt es “backpfeifen” 🙂 (aka Mission Abbruch und rauswurf aus der Einheit). So bleibt man immer noch im Schlauch (so wie die Entwickler es wollen) und der NPC ist nun frei von allem

Hoffe ich habe mein Gedanken gut erklärt