Burnout

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Über die Gestaltung von Rennspielen hat Craig Sullivan, Creative Director bei Criterion, mit der britischen Tageszeitung The Guardian gesprochen. Dabei ging es auch um ein mögliches Comeback der Burnout-Serie.

So arbeite man zwar momentan am neuen Teil von Need for Speed, habe gleichzeitig aber auch gute Ideen, die sich mit den grundsätzlichen Wesenszügen dieser Reihe nicht vereinbaren ließen. Man würde nicht diese beiden Franchises bedienen, wenn innerhalb des Teams nicht fest daran glaubt werde, dass man die Grenzen im Rennspielene weiter nach hinten verschieben könne.

Alternativ wäre aber auch ein weiterer Ableger von Road Rash denkbar oder ein Titel komplett ohne fahrbare Untersätze. Er denke dabei vor allem an Black, wo er seinerzeit der Lead Designer gewesen sei.

Der letzte große Burnout-Teil war 2008 mit Burnout Paradise erschienen.

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zockeraNdi
22. Oktober 2012 13:13

Ich wünsch mir auch ein Burnout 3 HD , und verstehe nicht warum das nie kam ;Warum das “”Revenge”” den Sprung geschafft hat und nicht Takedown soll mir mal einer erklären .Paradies hat mir überhaupt nichtgefallen !Es könnte alles so einfach sein !

sansibal
19. Oktober 2012 9:47

Welcher kleiner Junge hat nicht gerne seine Matchbox Autos gegeneinander knallen lassen ? Ich hatte mal ein Spielzeugauto, bei dem die Autotüren, die Motorhaube und die Stoßstangen bei einem Crash weggeflogen sind.Eine HD Collection der ersten drei Teile von Burnout, wäre ohne mit der Wimper zu zucken sofort gekauft.

tylerkenobi
18. Oktober 2012 20:11

Kenne “”Takedown”” nicht. “”Paradies”” fand ich genial inszeniert, mein bisher bester virtueller Geschwindigkeitsrausch.

18. Oktober 2012 16:18

also ich nehm sowohl das eine(takedown conzept) sowie das andere(paradies conzept) mit kusshand entgegen….

Mastodon
18. Oktober 2012 15:23

wenn ja dann sollte er sich an den alten teilen orientieren, das open world konzept des letzten teiles hat mir nicht so sehr zugesagt…am besten fand ich den 2 und den 4 teil!

Juergen W
18. Oktober 2012 15:16

oja ein neues burnout… und wie schon mehrfach erwähnt – im stile von takedown…. das wär es…. mmmm könnte ich heut gleich mal rauskrammen und paar crashkreuzungen zocken… fein fein

Max Snake
18. Oktober 2012 14:59

Nur weil Criterion ein anderes Konzept ausprobieren mit Ihren Burnout Spiel muss man automatisch nicht schlecht finden. Es ist nun mal geschmackssache und eine neues Burnout spricht nichts dagegen.

Tobias Hildesheim
Redakteur
18. Oktober 2012 14:47

Burnout 3: Takedown für PS3, schon bin ich bis ans Lebensende mit einem perfekten Arcaderacer versorgt.

Morolas
18. Oktober 2012 13:30

Burnout Takedown war der beste Ableger.Mit Revenge ging schon einiges verloren und bei Dominator noch mehr.Paradise war spassig, aber mit offenen Strecken kein richtiges Burnout mehr.Und Ohne Patch (weil man nicht online ist) jedesmal wieder an den Start zu fahren, für ein verlorenes Rennen… ist einfach nur dämlich.Burnout war eben Burnout mit geschlossenen Strecken, wo man Fahren können musste unddas Gefühl dafür zu haben jetzt zu überholen oder zu Schubsen…Und Die Crash Kreuzungen waren Stundenlanger Spass.NFS ist jetzt Burnout, aber eben nur ne Light Version davon und NfS ist tot.Dabei hat mir vor allem Most Wanted so gut gefallen…Tja ich gebe Sturmreiter recht.R.I.P.

Sturmreiter
18. Oktober 2012 13:20

Burnout ist tot nachdem Criterion ihre Seelen an den ewigen Dämonenfürsten der Videospiele, EA, verkauft haben. Burnout Paradise war unterhaltsam und spaßig, keine Frage, aber auch kein richtiges Burnout in meinen Augen! Aber als ich schon am Anfang das erste “”EA TRAX”” über den Schirm laufen sah, hätt ich kotzen können!