Tomonobu Itagaki hat jetzt bei Facebook die vor allem in Europa überwiegend schlechten Kritiken zu Devil’s Third für Wii U kommentiert. Dabei bezeichnet er die Kritik grundsätzlich als konstruktiv und fair, womit er auch leben könne.
Gleichzeitig wirft er jedoch die Frage auf, ob Journalisten mit frühem Zugang auch die Mehrspieler-Funktionen des Titels wirklich adäquat beurteilen konnten. Dies habe letztlich vielleicht zu einer unangemessenen Bewertung gefüht, da man das Spiel eben nicht mit dutzenden Mitstreitern erlebt habe.
Was wir von Devil’s Third halten, erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Test in der aktuellen M!-Ausgabe – bei dem wir den Mehrspieler-Aspekt noch ausgeklammert haben, weil wir den tatsächlich nicht unseren Ansprüchen entsprechend ausprobieren konnten.









Man fragt sich ob D00M82 den Artikel überhaupt gelesen hat. Vorwurfsvoll hört sich Itagakis Kommentar nämlich überhaupt nicht an.
das spiel wirkt hoffnungslos antiquiert. man schaue sich nur die grafische präsentation sowie das spielkonzept an. das spiel würde vllt noch als launch titel der xbox360/ps3 durchgehen aber in der heutigen zeit bei der vielfalt an spielen geht es hoffnungslos unter. selbst wenn der mp part noch nicht ausgiebig von der m!games getestet worden ist, zweifele ich trotzalledem an einer besseren bewertung. das schlimmste am spiel ist aber die nintendo exklusivität. die konsole hat beim absatz große probleme und das genre ist nicht allzu mainstream. zwei faktoren, welche dem spiel sehr schaden werden.
Na wenigstens kann er mit der Kritik umgehen. Ich werde mir das Teil auf jeden Fall Hollen aber halt erst dann wenn man es etwas günstiger bekommt vom Wühltisch oder so. Sollte ja nicht all zu lange dauern.
Doch, denn sobald es in der Schütte landet, wandert es in meine Sammlung.
Viel Wind um nüscht….in ein paar Wochen interessiert niemanden mehr dieses mittelmäßige Spiel.
Bitte für PS4 und Xbox…..
“”Dabei bezeichnet er die Kritik grundsätzlich als konstruktiv und fair, womit er auch leben könne.””finde jetzt seine reaktion nicht dermassen daneben, und der hinweis auf den multiplayer ist doch auch irgendwie gerechtfertigt.
Ich hätte jetzt eher eine beleidigende Hasstriade von ihm erwartet. Ist ja recht friedlich mit dem Thema umgegangen. Ita, ich werde mir dein Spiel kaufen!
An welcher mangelnden Technik?Woran fehlt es genau?An den Eingabegeräten?Sind ihm 1mrd Polygone etwa nicht genug?Waren ihm riesige Budgets von MS zu wenig?Oder ist Molyneux schlicht u einfach nicht in der Lage dass umzusetzen was er sich vornimmt,weil sein praktisches Talent in Sachen Umsetzung seinem Kopfkino nicht nahekommt u im mittelmass endet.Oder liegt es daran dass er nicht lernen kann?,denn weder Black&white noch fable haben sichmit ihren Fortsetzungen weiterentwickelt obwohl es genügend feedback gab.
Peter Molyneuxs Ideen sind einfach 50Jahreder Technik vorraus. Er hat schon gute Ideen,die kann man mit der aktuellen Technik einfach noch nicht so umsetzen, wie er esgerne hätte.
Das ist auch nicht schwer!
Immer noch besser als Peter Molyneux.
Möglicherweise sind seine spiele halt nicht die, die den Nerv der meisten Konsumenten treffen… oder halt auch einfach nicht so gut wie er denkt.
Ich ertrag das Gelaber von dem Typ einfach nicht mehr.Vielleicht sollte er den Grund für die schlechten Bewertungen mal bei sich und nicht immer bei anderen suchen.
weil wir den tatsächlich nicht unseren Ansprüchen entsprechend ausprobieren konnten.Die Frage ist, ob das je der Fall sein wird.