Auf der E3 plauderte Dan Greenawalt, der kluge Kopf hinter Forza Motorsport 4, nicht nur über sein PS-Epos, sondern ließ die Welt auch wissen, was er über die Zukunft von Kinect denkt.
Seiner Meinung nach dürfte es noch etwa zwei Jahre dauern, bis dank Microsofts Bewegungssteuerung tätsächlich neue Spiele-Genres entstanden sein werden. Denn nur eine Idee zu haben, reiche ja nicht aus – um sie fertig zu entwickeln, bräuchte man Jahre. Zudem sei die Entwicklung für Kinect wie ‘ein neues Land’ bzw ‘eine Grenze, die man neu erkunden muss’ und bei der man quasi wieder ganz von vorne beginnt. Er glaubt, dass die Entwicklergemeinschaft gerade erst damit beginnt, das Potenzial anzukratzen, doch in ein paar Jahren würde man zurückblicken und sagen, dass Kinect der Beginn einer ganz großen Sache war.
Ob Forza Motorsport 4 dann zu den Pioniertaten gezählt wird, lassen wir mal offen – die Raserei nutzt Kinect u.a. für Headtracking-Zwecke und verzichtet wohlweislich darauf, uns Sensor als einzige Lenkoption aufzuzwingen.









ein schelm, wer denkt dass sony mit move und nintendo mit wii u nicht das selbe behaupten würden…nichts als leeres marketing geblubber!
Fakt ist, entweder kommt was neuartiges, gescheites dafür oder in zwei Jahren ist Kinect Geschichte.
In 2 Jahren will doch M$ Gerüchten zufolge die nächste Box veröffentlichen. Ich denke, dass wirklich neue, gute Spielkonzepte dann erst für die neue Generation kommen.
@Beeberman, aber schön reden kann man sich auch viel…
@16 Millionen Ich glaub du bist der größte Pessimist den ich kenne 🙂
Wenn man seine Videospiele künftig mittels eines [b]Sacks rostiger Nägel[/b] steuern dürfte, wäre das auch “”ein neues Land”” bzw. “”eine Grenze, die man neu erkunden muss””. Und… freut Ihr Euch schon darauf? ._.
Schön wäre es wenn er recht hätte aber wirklich daran glauben kann ich noch nicht