Gabe Newell, Kopf von Valve, hat sich in letzter Zeit häufiger zu Wort gemeldet. Ging es zuletzt noch um die Steambox oder Half-Life 3, beschäftigt er sich nun in einem Bloomberg-Interview mit seinem Idealbild einer Firmenstruktur.
Dabei ist Newell grundsätzlich der Meinung, dass innerhalb eines Unternehmens eine Individual- oder Gruppenleistung besser sei, als starr auf eine klassische hierarchische Struktur zu setzen. Es sei produktiver und würde die Arbeit der einzelnen Person aufwerten. Andererseits könne es auch stressiger werden, weil man mitunter öfters unterbrochen werde. Er hoffe, die guten Aspekte dieser Idee bei Valve umsetzen zu können.
Vor kurzem war bereits das Valve-Handbuch aufgetaucht, das Neulinge möglichst schnell mit den dortigen Arbeitsabläufen vertraut machen soll. Ihr könnt Euch das unterhaltsame Dokument nochmal hier durchlesen.


















Ja mann, Gabe und co sind schon ein cleverer haufen, der erfolg spricht aufjedenfall für sich!
Also der Mann sagt echt viele kluge Dinge… kein wunder, dass er so erfolgreich ist.