Journey

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Joystiq hat mit thatgamecompany-Oberhaupt Chenova Chen ein ausführliches Gespräch geführt, bei dem ein Teilsaspekt besonders hervor sticht: Journey hatte die Firma praktisch ruiniert (wie er bereits früher berichtete) und seinen Machern bislang noch kein Geld eingebracht.

Um das hochgelobte Spiel zu vollenden, wurde mehrfach von Sony Geld zugeschossen, weshalb sämtliche Erlöse erst zur Tilgung dieser Ausgaben verwendet werden. Und nachdem Journey laut Chen “mehrere Millionen Dollar” verschlungen hat, dauert das ein Weilchen.

Chen glaubt zwar, dass Journey inzwischen in der Gewinnzone angekommen sein sollte und thatgamecompany damit bei der nächsten Auszahlungsrunde von Sony auch mal Geld sehen dürfte, aber für gut ein Jahr gab es eben keine Moneten. Für das nächste Projekt des Teams wurde deshalb Kapital bei einem Finanzinvestor organisiert, der angeblich auch nicht mehr direkte Kontrolle ausübt als Sony seinerzeit.

Wann und was wir von thatgamecompany zu sehen kriegen werden, bleibt wohl noch eine Weile geheim – alles was man sicher weiß, ist die Tatsache, dass das unbekannte Spiel nicht mehr von Sony vertrieben wird und für mehrere Plattformen erscheinen soll.

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Bastian 1984
15. März 2013 2:16

[quote=henning]Aber, dafür muss er einen Vertrag mit einem Publisher eingehen. Ist das noch indie? MMn. ja, aber irgendwie auch wieder nicht. Schwieriges Thema.[/quote]Ich würde es weniger an der Vermarktung festmachen, sondern eher an der Entwicklung. Das die Grenzen fließend sein können, ist aber klar.Wie man es dreht und wendet, Journey ist jednefalls KEIN Indietitel.[quote=Oliver Grüner]

Wollen wir jetzt wirklich anfangen zu diskutieren, was genau “”Indie”” ist und nicht? Indie kommt von unabhängig und jedes Spiel, dass auf irgend eine Weise finanziert wurde, egal ob von Banken oder einem Publisher ist demnach kein Indie mehr. D.h. letztlich gibt es faktisch kaum wirkliche Indie-Games. Viele Mods auf PC sind Indie, aber in dem Augenblick, wo jemand ein eigenes Büro und ein paar Angestellte hat, ist es eigentlich vorbei mit Indie.

[/quote]Man kann auch selber finanzieren…Und Banken werden einem wohl kaum irgendwie reinreden oder darauf bestehen, dass ein Spiel exklusiv für Sparkasse erscheint…[quote=Walldorf]

Das Jahr ist noch jung, aber diesen Trollpost zu übertrumpfen, wird schwer fallen. 😉

[/quote]Vorsicht, das könnte als Aufforderung verstanden werden. Und ich finde, der Kandidat hat das mehrlach schon selbst überboten:[quote=Oliver Grüner]

:
Du glaubst doch nicht wirklich, dass ein Indie-Entwickler seine eigene Engine programmiert. Außerdem besteht thatgamecompany nicht aus 15 Mann. Ich glaube mal gelesen zu haben, dass die für ein paar Wochen kurz vor Schluss etwa zwölf Mitarbeiter beschäftigten. Nur die verdienen natürlich auch nicht alle auch nur annähernd 6000 Flocken im Monat!

[/quote]Ich bewerbe ich jetzt bei Thegamecompany und frage die mal, ob sie eine Putzkraft und “”Mädchen für alles”” (Warum eigentlich imer die Mädchen) für 6.000 Tacken im Mnat eibstellen…

Walldorf
15. März 2013 1:17

[quote=Oliver Grüner]

Je mehr ich von Jehova äh Chenova Chen höre, desto unsympathischer wird er mir. Die brauchen verdammte zwei bis drei Jahre pro Spiel und benötigen MEHRERE MILLIONEN Dollar für ein Journey?

Je.. äh Chenova und seine Kollegin scheinen sich ja selbst sehr gute Gehälter auszuzahlen und dazu bestimmt noch super tolle Büros in Kalifornien zu gönnen und sich den halben Tag am Pazifik rumaalen, so wie Dave Perry und Shiny damals. Anders kann man das nicht erklären.

In der M! stand letztens selbst, dass ein Triple A (!) Spiel 15 bis 30 Millionen im Schnitt kostet. Was soll dann bei einem Journey sonst “”mehrere Millionen”” kosten? Die Spielentwicklung sicher nicht. In Deutschland hätten Journey drei talentierte Leute in einem Jahr für 100.000 Euro auf die Beine gestellt …

[/quote]Das Jahr ist noch jung, aber diesen Trollpost zu übertrumpfen, wird schwer fallen. ;-)Grafik, Soundtrack und der innovative Online-Coop, alles auf höchstem Niveau. Was haben deutsche Entwickler denn in den letzten sieben Jahren auf PS3 und Xbox 360 zustande gebracht? Fast gar nix, außer ein paar miesen PC-Ports.

henning
14. März 2013 23:13

@Oliver GrünerJa, wollen wir!Indiegame bedeutet, dass es unabhängig entwickelt wird. Von einer Einzelpersohn oder einem Team. AUf jeden Fall unabhängig von einem Publischer. Davon gibt es ja genug, Minecraft, Braid, World of Goo und so weiter. Journey wur

Oliver Gruener
14. März 2013 17:08

Wollen wir jetzt wirklich anfangen zu diskutieren, was genau “”Indie”” ist und nicht? Indie kommt von unabhängig und jedes Spiel, dass auf irgend eine Weise finanziert wurde, egal ob von Banken oder einem Publisher ist demnach kein Indie mehr. D.h. letztlich gibt es faktisch kaum wirkliche Indie-Games. Viele Mods auf PC sind Indie, aber in dem Augenblick, wo jemand ein eigenes Büro und ein paar Angestellte hat, ist es eigentlich vorbei mit Indie.

Bastian 1984
14. März 2013 15:14

[quote=Wichtgestalt]

Mal ab von dem Gemeckere über andere Publisher.
Ich rechne es der “”thatgamecompany”” hoch an, dass sie sich soviel Zeit gelassen haben und “”Journey”” erst veröffentlich haben, als es ihrer Meinung nach fertig war. Und ja, in diesem Zusammenhang muss man auch Sony danken.
Schön, dass es solche romantischen Entwicklerstories heute noch gibt.

[/quote][quote=captain carot]

Bzgl. Sony: Für Sony ist die kleine Indiewelle sehr wohl eine gute Anlage. Die haben, wie man u.a. hier sieht, für wenig Geld einen gewaltigen Imagegewinn. Da sollte man vllt. mal drüber nachdenken.
Die machen das keineswegs aus Barmherzigkeit, aber dicker Imagebonus zum Preis einiger Werbespots in der Primetime, das ist eine lohnende Investition.

[/quote][quote=link82]

und die nächste Exklusivität die Sony verliert…

[/quote][quote=henning]

@Oliver und auch alle anderen
Warum ist alles, was sich ein bisschen vom Standart abhebt gleich ein Indiegame? WAs ist an einer X-Millionen Prouktion, die dierekt von einem Konsolenhersteller finanziert wurde denn indie?

[/quote][quote=henning]

Aber es IST kein indiegame, genau so wenig wie ACDC sich indierock nennen darf.

[/quote]Ich würde das auch gern mal diskutieren. Es ist bestimmt ein interessantes Spiel, aber Indie ist es nicht.Denn Indiependent hieße ja unabhängig. Sony hat es finanziert und entwickeln lassen, um auf “”einer Welle zu schwimmen””, wie die Karotte es formuliert hat. Ein Exklusiv für Sony entwickltes und von Sony finanziertes Game kann alles mögliche sei, kreataiv, innovativ, einzigartig, mit besonderer Atmossphäre aber es ist besitimmt nicht “”Unabhängig””. Im Gegenteil, die Entwicklungszeit und der Feinschliff wären bei einem Indiegame in der Form nicht möglich gewesen.Das ist wie mit ACDC oder den Ärzten. Letztere mögen gute Musik machen (ich mag sie allerdigs nicht so, bis auf wenige Songs), aber Punkrock (“”Punk””, zu deutsch etwa Abschaum) ist es nicht. So wie ACDC kein Indierock ist, und Journey kein Indiespiel.[youtube]N2aqBjbd9d0[/youtube]

Bastian 1984
14. März 2013 14:56

[quote=Diragon]

, Erko und Co^^
Ich kann nicht nachvollziehen, warum immer ein Aufstand hier von euch gemacht wird, wenn ich z.b. direkt hintereinander poste und der übersichtshalber (wird ja net ganz geglaubt^^) und Kandidaten wie Spitzbue (wo es angeblich ja laut Wichtgestalt gesplitet wird, da er Zitate mit einbezieht, was ich aber auch schon bei anderen in EINEM post sah)… zumindest wurde ihm vorgeworfen die ein und selbe Frage 3 mal zu posten^^

Nix für ungut Spitzbue und auch nicht gegen dich persönlich, doch vorsicht vor den Editierfanatikern hier…. Wichtgestalt weiß ja was ich meine 😀

[/quote]Nope, Wichtgestalt bezog das auf mich. Und ich gebe mir etwas mehr Mühe und mache Mehrfachposts normalerweise nur, wenn ich sozusagn verschiedenen Themen in den Post behandele. Andererseits finde ich es auch nicht schlimm, das du das machst. Ich möchte dir nur den Tipp geben, dass darunter die Übersichtlichkeit leiden kann und der ein oder andere Post von dir, beziehungswesie die ein der andere “”Pisreihe”” dann weniger “”gehaltvoll”” rüberkommt als sie eigentlich ist.

Sonderfall
14. März 2013 13:09

Schade, das zu hören. Ich hoffe stark, dass TGC noch ein ordentliches Stück vom Kuchen abbekommt. Verdient haben sie es. Für mich ist das Spiel grandios, hat sich mir aber auch erst nach einigen Spielstunden ganz geöffnet. Journey ist mehr als nur Level durchlaufen und Collectibles finden, allerdings ist man auch darauf angewiesen, einen passenden Mitreisenden an seiner Seite zu haben. Nicht mit jedem Weggefährten lässt sich ein einmaliges Spielerlebnis kreieren. Ich hatte mit Journey Spielerlebnisse, die mir bislang kein anderes Spiel geboten hat/bieten konnte. Mein Dank an TGC für dieses Spiel und an all die Mitreisenden, die mich zu keiner Zeit aus den Augen verloren haben …

jp maverick
14. März 2013 10:59

Audiovisuell hats mich halt gepackt…Musik,Grafik!(HDBeamer,3Meter Leinwand,Sound System)Richtig,man kann auch rausgehen-ich tue es ja auch bei (Ego)Shooter Games 😉 und wenn schönes Wetter ist ;)Im Ernst:Wie du schon sagst,ausprobieren…den einen packts,den anderen läßts kalt.

ChrisKong
14. März 2013 10:47

Bin bei jedem Hype skeptisch

captain carot
14. März 2013 10:27

Gegen nicht ballern hab ich nix. Nur wie gesagt, wenn ich entspannt durch die Landschaft rennen will, dann kann ich auch einfach rausgehen.In der Zeit spiel ich lieber ein Denkspiel oder ein Adventure.Deswegen in jedem Fall erst mal ausprobieren. Es kann sein, dass es einen packt, es kann aber auch ein irre langweiliger Wüstentripp werden.

jp maverick
14. März 2013 10:07

Weil vielleicht mal nicht geballert wurde?Weil einfach mal nur entspannt gezockt werden konnte?Also ich fande es prima…3-4 Std. mal was anderes als Mainstream,fällt halt wohl nicht jedem leicht!

Kanonengiesser
14. März 2013 9:57

Naja….Journey war 3-4 Stunden konzentrierte langweile! Weiß gar net, warum das alle so toll fanden o_O

Dirk von Riva
14. März 2013 8:40

, Erko und Co^^Ich kann nicht nachvollziehen, warum immer ein Aufstand hier von euch gemacht wird, wenn ich z.b. direkt hintereinander poste und der übersichtshalber (wird ja net ganz geglaubt^^) und Kandidaten wie Spitzbue (wo es angeblich j

preystationnerd
13. März 2013 23:55

[quote=Spitzbue]

@alle
hat das Spiel unter euch jemand? ist es gut

[/quote]Journey ist ein absolutes einzigartiges Meisterwerk. Ich habe mir extra die Disc Version aus Amerika besorgt und mehrere male durchgespielt. Jeder Durchgang war anders als der davor…und wenn dann noch andere Leute auftauchen dann wird es erst richtig Episch.

Felix
13. März 2013 23:44

[quote=Spitzbue]

nur nicht so empfindlich reagieren-ich stelle hier eine normale Frage-in Google finde ich nichts neues-leider habe ich lange Zeit davon nichts mehr gelesen oder es aus den Augen verloren und stell somit hier unter Zockern die Frage
es ist schade das keine normale Kommunikation möglich z.B. so wie deine wenigstens eine Antwort darstellt,aber gut

[/quote]Ich hab ja auch absolut kein Problem damit, ich frag mich halt nur, warum du ein und die selbe Frage drei mal stellen musst. Ist ja nicht so, dass man sie beim ersten mal hätte “”überhören”” können. Aber gut. Davon abgesehen, heut zu tage landet jede öffentlich zugängliche Information über irgend einen Kanal im Internet. Man kann also davon ausgehen, dass wenn es Informationen zu dem Spiel gibt (die nicht nur intern gehandhabt werden), dass man sie über Google finden kann. Wenn das nicht der Fall ist, liegt es wohl daran, dass es nichts neues gibt. Den letzten Satz versteh ich allerdings nicht…

captain carot
13. März 2013 23:39

Tja, Google hätte geholfen. Für PC und Mac ist Toki Remake, wie es mittlerweile heisst draußen, für die Box gibt es seit geraumer Zeit kein Release Date. Und das wusste ich nicht, weil mich das Spiel nicht interessiert.

Felix
13. März 2013 23:31

Da sie von Sony finanziert werden und einen Exklusivertrag mit ihnen haben (zum Zeitpunkt als Journey entwickelt wurde), kann man wirklich kaum von einem Independent-Studio reden.Ach und manche Behauptungen hier sind schon wirklich süß – eine eigene Engine und ein Entwicklerstab, der durchgehen 6000€ pro Nase verdient? Wenn das der Realität entsprechen würde, wären Videospiele wohl schon längst wegen massiver Unwirtschaftlichkeit von der Bildfläche verschwunden.@Spitzbue, wie oft willst du die Frage denn noch stellen? Scheinbar kann sie keiner beantworten, google doch einfach mal eine Runde und schau ob es was neues dazu gibt…

Bastian 1984
13. März 2013 23:23

[quote=henning]

Aber es IST kein indiegame, genau so wenig wie ACDC sich indierock nennen darf.

[/quote]Ich fühle mit dir…Errinert an den “”Great Rock ‘n Roll Swindle””

captain carot
13. März 2013 23:24

Journey kann man sich mal ansehen. Ob man es spielen muss?Ich weiß nicht. Persönlich finde ich z.B. das Uraltspiel Total Eclipse wesentlich gehaltvoller. Es soll auch Leute geben, die Journey meditativ oder so finden. Dann geh ich aber lieber ne Runde durch den Wald pder an der Rur lang…NE, ich muss leider sagen, als Spiel versagt Journey bei mir leider voll und ganz. Ich komme mir da eher vor wie bei einem ellenlangen, künstlerisch wertvollen Animationsfilm. Vllt. für Fans vom kleinen Prinz. Den fand ich aber als Kind schon saudoof und mittlerweile noch viel blöder.Edit: Die “”tolle”” Sandphysik, bei der der Sand sich wie Gelee verhält ist auch nur ein Shadereffekt. Ähnliche werden für dreidimensionales Wasser verwendet, übrigens auch von Crytek für Crysis 2 und 3. Hat bestimmt Unmengen gekostet…

ChrisKong
13. März 2013 23:05

Schön sitzt bei Sony das Geld so locker, dann weiss ich ja jetzt wo ich die Bettelbriefe hinschicken kann.

henning
13. März 2013 22:59

Aber es IST kein indiegame, genau so wenig wie ACDC sich indierock nennen darf.

Dirk von Riva
13. März 2013 22:54

journey ist doch egal was die dafür verpulvert haben

Bastian 1984
13. März 2013 22:52

[quote=henning]

Warum ist alles, was sich ein bisschen vom Standart abhebt gleich ein Indiegame? WAs ist an einer X-Millionen Prouktion, die dierekt von einem Konsolenhersteller finanziert wurde denn indie?

[/quote]Dafür erhältst du das goldene Fragezeichen![quote=Oliver Grüner]

:
Du glaubst doch nicht wirklich, dass ein Indie-Entwickler seine eigene Engine programmiert. Außerdem besteht thatgamecompany nicht aus 15 Mann. Ich glaube mal gelesen zu haben, dass die für ein paar Wochen kurz vor Schluss etwa zwölf Mitarbeiter beschäftigten. Nur die verdienen natürlich auch nicht alle auch nur annähernd 6000 Flocken im Monat!

[/quote]Hast du deren Gehaltscheks gesehen?

Dirk von Riva
13. März 2013 22:44

journey war doch prestige indie game

henning
13. März 2013 22:39

Journey basiert teilweise auf Sonys Phyre Engine. Diese Engine ist aber mehr sowas wie ein Baukasten. Man kann beliebg Teile der Engine nehmen, zB. die Texturverwaltng, und sie mit eigenem Code kombinieren, was thatgamecompany laut eigener Aussage auch fleißig macht. Dinge wie zB. die Stoff- oder Sandphysik werden die selbst gemacht haben.@Oliver und auch alle anderenWarum ist alles, was sich ein bisschen vom Standart abhebt gleich ein Indiegame? WAs ist an einer X-Millionen Prouktion, die dierekt von einem Konsolenhersteller finanziert wurde denn indie?

Oliver Gruener
13. März 2013 22:18

: Du glaubst doch nicht wirklich, dass ein Indie-Entwickler seine eigene Engine programmiert. Außerdem besteht thatgamecompany nicht aus 15 Mann. Ich glaube mal gelesen zu haben, dass die für ein paar Wochen kurz vor Schluss etwa zwölf Mitarbeiter b

Dirk von Riva
13. März 2013 22:08

journey kostete bestimmt nur ein bruchteil von der angegeben summe

SxyxS
13. März 2013 22:06

carotkann sein dass alles ohne lizensierte engine und usw von grund auf neu entstanden ist.Das kann dann schon mal teurer werden,vor allemwenn du einen verrückten detailversessenen Chef hast.Dazu 15 Angestellte die im schnitt 6000 pro monat koste

ChrisKong
13. März 2013 22:02

Ob sich Sony wirklich so weitreichende Überlegungen macht, darf der Konzern in Zukunft gerne wieder beweisen.

Dirk von Riva
13. März 2013 21:55

vielleicht wird damit nur etwas wind gemacht, den glauben die leute das es teuer war denken sie es ist gut oder so