Bekanntlich läuft das Leben nicht immer so ab, wie man sich das vorstellt. Auch Hideo Kojima, Vater der Metal Gear-Serie, musste sich mit dieser meist bitteren Tatsache auseinandersetzten:
Im Gespräch mit The Guardian erzählte er nun, wie er zur Spielebranche gestoßen ist – und das er eigentlich Filmemacher werden wollte. Leider gab es aber keine Schulen in der Nähe, die eine Ausbildung in dieser Richtung anboten, weshalb er sich kurzerhand an der Uni (sehr pragmatisch) bei den Wirtschaftswissenschaftlern einschrieb. Doch dann stieß er auf Nintendos Famicom – und entdeckte die Möglichkeiten des damals noch jungen Mediums, “Film-ähnliche Erfahrungen” zu schaffen.
Als er seinem Bekanntenkreis offenbarte, seine bisherige Karriere zugunsten einer Laufbahn in der Spielebranche an den Nagel zu hängen, stieß er – gelinde gesagt – nicht gerade auf Zustimmung: “Als ich meine Entscheidung bekannt gab, baten mich alle Freunde und Dozenten, dies noch einmal zu überdenken. Sie dachten, ich sei verrückt geworden, um ehrlich zu sein.” Alle dachten das, bis auf eine: “Nur meine Mutter erklärte mir, dass ich im Leben alles machen könnte, was ich wolle. Sie war die einzige.”
Mutti ist eben doch die beste. Mehr über den Lebensweg von Kojima und wie er zu Konami kam, ist auf der Website des Guardian nachzulesen.









Habe vor kurzem MGS3(d) durchgespielt und muss sagen, an ihm ist schon ein großer Filmemacher verloren gegangen, alleine das Intro. Ich fand auch die Idee mit “”drücke R um die Szene aus Snakes Augen zu sehen”” sehr gut. Und dank the Sorrow kam sie ja auch jenseits von “”drücke R um EVA auf der Arsch zu schauen (in 3d)”” auch gut genutzt.
das er filme machen wollte, das ist doch nichts neues. damals als er den ersten metal gear auf dem msx raus gebracht hat, sagte er es schon. ich bin froh, dass er in die spielbranche eingestiegen ist. denkt mal, es gäbe kein metal gear. hatte er filme gemacht, gäbe es wahrscheinlich metal gear als film und mit cuck norris als snake. das wär doch was
@zeitkind das ist eigentlich weit verbreitet.soweit ich weiß kam es dazu, weil er weil sein Vater imerm gearbeitet hat, oftmals alleine zu Hause festsaß.Zu seinem Glück hatten sie einen Fernseher und ich glaube auch eine nicht zu verachtende Sammlung an V
Wer sich mit Filmen auskennt wird feststellen dass sich Kojima hervorragend mit Filmen auskennt.Und als Regisseur wäre er kein schlechter geworden,weil er neben interessanten Kameraeinstellungen auch einer der wenigen ist die Kitsch,Kunst und Anspruch kombinieren können ohne dass man sofort schreiend weglaufen will.Zudem hat er erzählerisch einiges auf dem Kasten-wie er den Übergang in die Vergangenheit (MGS3) geschafft hat-grosses Kompliment.
Man liest was man lesen will, oder liebe Leute? ;)@ zeitkindDann verfolgst du ihn anscheinend weder gut noch hast du seine Spiele ernsthaft gespielt. Dass er sehr Filmaffin ist, sollte jeder Cineast gemerkt haben.Aber pass mal auf: Er hat auch mal Kurzgesschichten geschrieben, aber bitte probier nicht da auch noch etwas hineinzuinterpretieren. :)@ 16 Million Shades of Colour””Nicht umsonst gilt Metal Gear Solid als Durchbruch in der IMO bedauerlichen Vercinematisierung des Mediums Videospiel.””Wow, das war mir Neu!””Das Videospiel also als “”Fast-So-Gut-Wie””-Medium, Herr Kojima?””””Und Sie sollten Videospiele nicht bloss darum kreieren, weil ihnen die Mittel zum Filmemachen fehlten!””””… Leistungskurs Deutsch, oder? Bei so einem Textverständnis. :D””Ich spiele Videospiele doch nicht darum, weil mir das Geld fuer einen DVD-Player oder Kinokarten fehlen wuerde!””Ja, vor allem weil eine Konsole oder ein Spiel billiger wäre…Edit: Ich habe grade mal mal seinen Wikipedia-Artikel gelesen, selbst da steht das schon drin. xDSry, aber ihr seit nicht wirklich auf der Höhe.^^
Ich wollte schon immer Astronaut werden. Daher spiele ich gerne Soot em ups im Weltraumsetting. LOLAlso, dass Herr Kojima Filmemacher werden wollte merkt man seit MGS2 –> verdammt viele und lange Zwischensequenzen.
Das glaub ich Kojima sofort, dass er ein verhinderter Moechtegern-Spielberg ist! Nicht umsonst gilt Metal Gear Solid als Durchbruch in der IMO bedauerlichen Vercinematisierung des Mediums Videospiel. Das Videospiel also als “”Fast-So-Gut-Wie””-Medium, Herr Kojima? Ich sage: [b]Nein danke![/b]Ich spiele Videospiele doch nicht darum, weil mir das Geld fuer einen DVD-Player oder Kinokarten fehlen wuerde! Und Sie sollten Videospiele nicht bloss darum kreieren, weil ihnen die Mittel zum Filmemachen fehlten!
@zeitkind:Doch, da war mal was. Ist sogar ein ziemlich alter Hut. Es gab mal ein Interview mit Kojima (ich weiß nicht mehr weches Mag das war), in dem er über seine Filmpassion sprach und seinem Wunsch, selbst Filme zu machen.Das ist aber schon viele, vie
dei mudder
Ich wollte eigentlich Prinzessin werden!Immer singen, mit Tieren sprechen und schöne Kleider tragen.Aber da muss man zu geboren sein, ganz unter uns…
Ich verfolgen diesen Typen seit dem ersten Metal Gear Teil. Bis jetzt ist mir nichts dergleichen zu Ohren gekommen. Was möchte er wohl demnächst alles werden? Arzt? Moderator einer TV Show?””Ich wollte eigentlich Filmmacher werden.”” Sagt der jetzt, nach dem er 5 Teile Metal Gear erstellt hat und festgestellt hat, dass er aufeinmal “”eigentlich”” Filmmacher werden wollte… ich wollte auch Fussball Star werden, ganz unter uns.