Musik-Ghostwriter-Affäre um Resident Evil: Capcom war überrascht, will aber nicht klagen

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Bereits in der vergangenen Woche gab Mamoru Samuragochi, verantwortlich für die musikalische Untermalung von Onimusha: Warlords und der Dual-Shock-Version von Resident Evil, zu, dass er für die damaligen Kompositionen einen Ghostwriter beauftragt und bezahlt habe. Später habe er die Werke dann als seine eigenen ausgegeben. Nun hat Capcom via Eurogamer auf das Geständnis reagiert.

Erwartungsgemäß zeigte man sich dort zunächst überrascht. Allerdings werde man keine rechtlichen Schritte, also etwa eine Klage, gegen Samuragochi in die Wege leiten, weil die Soundtracks per se nicht mehr im Umlauf seien.

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zweiblooom
16. Februar 2014 11:31

Hauptsache, kein Lalülala!!!Bada(ss)-Bumm(/Boom-bastic)?Edit: Vor dem Bada-Bumm graust’s mir schon…Karneval und so…Erbarmen, zu spät, die Jecken kommen^^

retro
15. Februar 2014 14:41

Flöt und Tralala. Ganz klar.Etwas Bada-Bumm vielleicht.

zweiblooom
15. Februar 2014 13:46

Dudeldei? Oder meintest Du WadeHade?^^

retro
14. Februar 2014 21:09

Wat?Wadde hadde?!

zweiblooom
14. Februar 2014 20:00

…oder auch einfach Frank Farian…^^Aber er hier sacht:

Seska1973
14. Februar 2014 19:49

Ich sach nur “”Milli Vanillie””… Oder “”Boney M””

14. Februar 2014 12:02

Ja trotzdem lustig, auf wievielen Resident Evil Soundtracks (und davon gabs ja einige) dann Sachen sind die nicht vom ihm stammen…

retro
14. Februar 2014 10:43

“”Es wird kopiert, gezogen, gestohlen und geraubt,Entschuldigung, das hab ich mir erlaubt!””Die Prinzen hatten Recht. In diesem Fall würde ich den Ghostwriter erst mal unter die Lupe nehmen, denn der hat´s drauf!Und die Klage würde ja eh nix bringen, Capcom gibt sich gelassen.