Neue PSP auf der E3 – Details schon bekannt?

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Die amerikanische Webseite 1up.com will aus sicheren Quellen erfahren haben, dass Sony auf der E3 definitiv ein komplett generalüberholtes PSP-Modell vorstellen wird.

Als Name für das Handheld der zweiten Generation steht PSP Go! im Raum, weil das Anhängsel bereits durch Zubehör wie die Kamera und das GPS etabliert wäre. Das halten wir für eine wackelige These, denn der Bekanntheits- und Verbreitungsgrad dieser Add-ons war nie so groß, als dass mit einer solchen Benennung ein Vorteil verbunden wäre.

Weitere wichtige angedachte Änderungen: Das UMD-Laufwerk wird abgeschafft, stattdessen hätte die PSP Go! wahlweise 8 oder 16 GB Flash-Speicher an Bord. Spiele würden per Download gekauft, zum Start sollen rund 100 bekannte Titel sowie u.a. Gran Turismo Mobile als Zugpferd zur Verfügung stehen. Das Display kann nach oben geschoben werden, während sich die Kontrollelemente darunter befinden. Ein zweiter Analogstick bleibt weiterhin außen vor, gespielt wird mit Steuerkreuz, Analogscheibe und Buttons.

Als Starttermin steht für Japan September im Raum, die USA sollen kurz danach folgen. In Europa dürfte das Gerät wohl erst nach dem Jahreswechsel auftauchen.

Unten seht Ihr eine Design-Skizze, wie sich 1up.com das neue Gerät vorstellen könnte. Sony selbst will sich zu den Ausführungen nicht äußern, wir halten vieles davon für durchaus vorstellbar.

Trotzdem bleiben Fragen offen: Wenn die PSP Go! tatsächlich abwärtskompatibel ist – wird es einen Weg geben, seine alten UMD-Spiele darauf zu kopieren? Erscheinen neue Spiele nur noch als Downloads? Sollen beide Modelle parallel auf dem Markt bleiben? In rund vier Wochen werden wir es nach Sonys E3-Pressekonferenz genauer wissen…

5 Kommentare
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captain carot
30. April 2009 10:08

Ich glaub für die aktuelle PSP eh nicht an so eine Variante. Erstens wird man das Raubkopeproblem der PSP so gar nicht in den Griff bekommen, da weiter Spiele als UMD für die älteren Modelle verkauft werden müssten und selbst in den Industrienationen schnelle Breitbandanschlüsse noch nicht verbreitet genug sind, um überall mehrere Gigabytes große Spiele aus dem Netz ziehen zu können.Vielleicht in der nächsten Generation, für die aktuelle PSP rechne ich aber schon aus besagten technischen Gründen nicht damit.

Funatic
29. April 2009 22:55

diese sogenannten experten die das äussern sind komischerweise doch immer die leute die am meisten davon provitieren würden! das ist doch nur der billige versuch den handel zu umgehen und somit rabatte, produktionskosten für datenträger, hülle, cover usw. einzusparen! das das ganze dann uns gamern auch noch als tolle und erstrebenswerte zukunft angepriesen wird grenzt für mich schon an frechheit! ich leg mich hier jetzt mal fest: 70% aller leute die sich spiele kaufen sind auch sammler bzw. stellen sich die games ins regal und diese leute vergrault man von vorne rein mit solchen ansagen! aber im kundschaft vergraulen ist sony seit der PS3 ja ganz gross von daher……..

mantorok73
29. April 2009 19:11

Da die PSP aber sowieso nicht DER Verkaufshit ist, könnte man diesen Vertriebsweg schonmal relativ Risikofrei ausprobieren.Laut einigen “”Experten”” wird dem Download ja sowieso die Zukunft gehören.Ich hoffe ja, die irren sich!!!

Funatic
29. April 2009 18:31

ich auch nicht! muuuuuh! ;-)wäre das das neue konzept von sony, also verzicht auf “”harte”” games zum anfassen und sammeln und stattdessen nur downloadbare games, könnten sie die komplette baureihe auf nen frachter laden und im meer versenken denn dann wäre der flop vorprogrammiert!

Bravopunk
29. April 2009 17:38

Ich will meine Spiele in Zukunft nicht downloaden müssen….määhhh