Wer sich kurz, knapp und präzise einen Eindruck über die vorherrschende Vielfalt in No Man’s Sky verschaffen will, sollte sich das Video oben zu Gemüte führen. Darin werden nämlich 50 Planeten des Action-Adventuers in sieben Minuten abgegrast.
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Was isn’ jetzt eigentlich mit ‘nem Test? Kann man das Spiel kaufen und gut finden, wenn man z.B. Crafting-Games wie “”ARC Survival”” oder auch “”7 Days to Die”” im Prinzip mag, aber bei beiden das Game-Balancing als Katastrophe empfand? Wie sieht’s da bei “”No man’s Sky”” aus?
Das sehe ich genauso. Bin bloß neugierig auf die Wertung und werde darüber hinaus bewusst weitere Details umgehen,bis ich mich selbst auf die Reise begebe…
Dazu müsste ich das Spiel erst mal spielen-aber ich bin mir sicher dass es ambitionierte Zocker bzw Tagebüchler wie Kujawa gibt die dazu mehr sagen können.Ich denke aber dass ob der Farbpalletenwahl automatisch eine gewisse Ähnlichkeit zwischenden Planeten besteht u nun kommt es drauf an wie komplex das Zufallsgenerierende System ist.(bleibt noch die Frage ob es in Wirklichkeit nicht noch trostlose ist:Sprich:Sehr wenige Planeten mit Wasser geschweige denn Leben u der Rest mehr oder weniger öde Wüsten wie auf dem Mars,mal wärmer mal kälter.Wwnn den so wäre,wäre authenzität im Spiel der Spielspasskiller)
Auch wenn ich deine Ironie grundsätzlich sehr schätze,muss ich dich Ernst gemeint fragen,ob du wirklich glaubst,dass sich die übrigen 18.446.744.073.709551.566 (falls du dich nicht “verzählt“ hast) Planeten voneinander sooo grossartig unterscheiden werden…? 😉
Stimmt-nach diesem gewaltigen Spoilerbleiben dem Spieler nur noch 18.446.744.073.709551.566 andere Planeten zu erforschen.Da kann man sich das Zocken nun glatt sparen.Vielleicht war das Video auch nur dazu gedacht die Vielfalt der Planetenoberflächen zu zeigen.
Ist nicht gerade das selber Entdecken der Sinn des Spiels…?