Norwegische Presse beschuldigt Electronic Arts, Battlefield 3-Kritiken zu beeinflussen

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NRK, der staatliche Norwegische Fernseh- und Radiosender, beschuldigt EA Norwegen, die Kritiken für das bald erscheinende Battlefield 3 zu manipulieren.

Electronic Arts soll Battlefield 3-Testmuster vor den Kritikern zurückgehalten haben, von denen man schlechte Bewertungen erwartete. Den norwegischen Spielemagazinen Gamer.no und GameReactor habe EA Kopien des Spiels verweigert, weil diese die vorherigen Teile der Serie schlecht bewertet hatten. Darüber hinaus verlangte Electronic Arts von den Journalisten, die über das Spiel berichten wollten, Angaben darüber, ob sie schon die Beta gespielt haben, oder ob sie Fans des Konkurrenz-Spiels Call of Duty sind. Die Liste oben stammt vom BF3-Blog, der die Original-Nachricht von NRK auch übersetzt hatte.

Gunnar Bodahl-Johansen von der norwegischen Journalistenschule, einer der wichtigsten Vertreter der dortigen Presse, nannte Electronic Arts Vorgehen “unakzeptabel“ und fügt hinzu: “Es ist eine traurige Situation, für EA ebenso wie für den Spiele-Journalismus, dass so etwas [die Vorgehensweise von EA] schon normal erscheint.“

Oliver Sveen, Marketing Manager von EA Norwegen, entschuldigte sich inzwischen für das Vorgehen: “Das sollte nicht herausgegeben werden. Wir haben einen Fehler gemacht und entschuldigen uns dafür. Das hätte früher nicht passieren dürfen, und wir beabsichtigen auch nicht, dies weiterzuführen.“

Dass Spiele wie Battlefield 3 mittlerweile dreistellige Millionenbeträge in Entwicklung und Marketing verschlingen (100 Millionen $ sollen allein für das Marketing bei Battlefield 3 eingeplant sein), ist bekannt. Dass der Erfolg des Spiels nicht garantiert ist, und der Hersteller ergo auch ein großes Risko trägt, ebenso. Verständlich, dass die Firmen das Risiko des Misserfolgs minimieren wollen. Doch die Vorgehensweise von EA Norwegen muss man brandmarken: durch Drangsalierung der Presse sein Produkt zu pushen ist nicht nur unakzeptabel, sondern schlicht auch niveaulos. Doch durch solche Aktionen schneidet sich der Hersteller wahrscheinlich mehr ins eigene Fleisch – die Entscheidung werden letztendlich die Käufer treffen.

Von unseren nordischen Nachbarn auf Deutschland Rückschlüsse zu ziehen, wäre übrigens ein Schnellschuss: Gerade bei Electronic Arts agieren einzelne Niederlassungen in vielen Aspekten sehr unterschiedlich und auch wenn sich der Battlefield 3-Test als problematisch erweist, Wertungsgarantien oder gar solche bizarren Fragebögen hat EA Deutschland noch nie von uns verlangt.

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Vega
21. Oktober 2011 13:19

Zitat von Dr.Mario :Das Problem ist doch wohl, dass in der Branche des Spielejournalismus zu viele Dilettanten und Möchtegerns ihr Unwesen treiben: die haben Journalismus keine Ahnung, vom Presserat und dem Journalistenbund noch nichts gehört, aber fühlen sich Dank Eintrittskarte zu irgendwelchen Pressekonferenzen als seien sie nun zu Schriftstellern geworden.Ich finde das trifft es wirklich ziemlich gut was Dr.Mario da sagt.Ich gebe aber auch Captain Carot recht,und zwar wenn man über den Tellerrand hinausschaut findet man das auch in anderen Branchen.Aber um im Games Bereich zu bleiben,ich habe mitterweile schon ne so ziemlich alle Magazine mal gekauft.Vielen merkt man es an das die Redakteure die bestimmte Games testen nicht wirklich Ahnung haben,von dem was sie testen.Ein beispiel : Ein Tester bewertet das Game WRC ( eine Rally Simulation ).Schreibt “” Autos,Sound und so wäre ja alles ganz in Ordnung,aber wo er doch grob Punkte abziehen müsse,in dem Spiel sei es ja nur möglich gegen die Zeit zu fahren,bis auf einzelne Events wo man in nem MiniKurs mal nen Gegner schlagen darf””. Okay,guter Man aber so funktioniert die WRC in echt.Das ist der Sinn von ner Rally wie in WRC.Da lese ich in ner Vorstellung von dem besagten redakteur,Profi für Renn und Shooter.Ihr könnt euch vorstellen das das Game von ihm als mittelmäsig bewertet wurde und sowas dann natürlich auch die Hersteller ärgert.Was mir auch in den letzten Jahren mal aufgefallen ist,Game A bringt sagen wir mal ein neues Feature raus das als sehr positiv befunden wird und Himmelhoch gejubelt wird.Nach nem Jahr kommt der Nachfolger raus und in der Vorschau steht “” Bla bla bla sieht gut aus,aber wir hoffen das das besagte Feature aus dem letzten Jahr diesmal nicht den Weg ins Spiel findet””.Kommt sehr häufig in letzter Zeit vor.Da frage ich mich,haben die das Game überhaupt richtig getestet ?Aber es gibt auch viele Magazine die wirklich gut Testen und man teils wirklich zu 100 % auf deren Wertung sich verlassen kann.Aber wie Captain Carot schon sagte,das gibt es leider in anderen Branchen auch.

Dr. Mario
21. Oktober 2011 12:43

@ Captain: Hifi- oder Automagazine interessieren mich halt so gar nicht, deshalb kann ich zu deren Situation nichts sagen. Im Vergleich zu anderen Zeitschriften aus verschiedenen Gebieten fällt mir jedoch im Spielebereich ein deutlicher Qualitätsunterschi

captain carot
21. Oktober 2011 12:29

Eigentlich nicht. Im Audio/Video Bereich ist es mittlerweile eher schlimmer. Viel Geschwurbel, keine Aussage und bei fast jeder Zeitschrift fast nur Bestnoten. Recherche gibt´s bei vielen Themen anscheinend gar nicht, Pressetexte umformulieren kann man aber wohl noch.Bei den meisten Kinomagazinen sieht es auch nicht professioneller aus, wenigstens wertet ein Teil da gar nicht erst.Im Autobereich lässt sich sicher eine gewisse Zweiteilung feststellen, da reicht es von rein emotionaler Komponente, mit oder ohne Markenfärbung über Zeitschriften, die irgendwie immer VW als Nonplusultra ansehen bis zu recht objektiven Veröffentlichungen. Und das ist nur ein kleiner Teil des gesamten Spektrums.Das heisst leider unter´m Strich, der Gamesbereich steht nicht gerade außergewöhnlich unprofessionell da. Schlimmer noch, ein Blick über den haimatlichen Tellerrand zeigt schnell, dass wir hier noch ein verhältnismäßig hohes Niveau haben.Aktuell reizt mich auch als einzige “”Konkurrenz”” die Elektrospieler, ausgerechnet von Robert Bannert. Ein Link zu einem eher kurzen Onlinetest von[url=http://www.elektrospieler.de/2011/09/25/test-dead-island/]Dead Island[/url]

Dr. Mario
21. Oktober 2011 11:34

Natürlich gibt es auch bei Magazinen und Zeitungen anderer Gebiete schwarze Schafe, Captain, aber im Spielebereich scheint es besonders unprofessionell zuzugehen.

captain carot
21. Oktober 2011 8:40

@Dr.Mario: Tut mir leid, aber gerade so mancher Spiegelbericht zeigt mittlerweile deutlich, dass gestandene Journalisten nicht unbedingt studiert und was weiß ich nicht haben müssen. Was da teilweise “”recherchiert”” wird ist bisweilen unter aller Sau.Eine

Dr. Mario
21. Oktober 2011 0:07

Das Problem ist doch wohl, dass in der Branche des Spielejournalismus zu viele Dilettanten und Möchtegerns ihr Unwesen treiben: die haben Journalismus keine Ahnung, vom Presserat und dem Journalistenbund noch nichts gehört, aber fühlen sich Dank Eintrittskarte zu irgendwelchen Pressekonferenzen als seien sie nun zu Schriftstellern geworden.Eigentlich müssten statt immer mehr Praktikanten und freien Mitarbeitern, die gerade der Grundschule entwachsen sind, eher gestandene Herrschaften der Branche, die ihr Handwerk noch gelernt haben, eingesetzt werden. Denn mit den unbedarften Jüngelchen haben die Hersteller freilich leichtes Spiel und erziehen sich willfähige Gehilfen.

Vega
20. Oktober 2011 20:05

@ Captain carotNaja der Satz “” Gerade IHR solltet mit News wie dieser und “”kritischen”” Kommentaren zu solchen Themen eher vorsichtig sein. Oder noch besser: gar nichts mehr dazu sagen.. “”Ich bin der meinung das wenn man so Arrogant und provokant nen Artik

captain carot
20. Oktober 2011 19:17

Wer hat dir denn in dem Fall den Mund verboten oder was gelöscht? Soweit ich sagen kann niemand.Der Ton macht aber die Musik. Und ich kann ehrlich auch verstehen, dass man es nach dem x-ten Käuflichkeitsverdacht und der 100sten Wertungsdiskussion von redaktioneller Seite irgendwo leid ist.Und der Fall zeigt auch wieder, dass eine Redaktion es kaum noch richtig macht. Wird das verschwiegen ist der Aufstand im Forum groß, weil die M!, da sie ja gekauft ist, nicht darüber berichtet.Berichtet man darüber will man von der eigenen Käuflichkeit ablenken.Dass da garnicht mehr ernsthaft drüber diskutiert wird wundert mich nicht.

Vega
20. Oktober 2011 19:03

Ach falls das so rübergekommen sein sollte.Nein ich bin kein Battlefield oder Call of Duty Fanboy.Mir geht es einfach nur um die niveaulos art wie der Schreiber den bericht verfasste.Aber wie gesagt ich, und sogar mehrere User von denen ich es auch weiss,werden sich die MGames jetzt eh nicht mehr kaufen.Jetzt weiss ich auch mal was die User hier mit kommentaren meinten “” mit dem Hammer draufhauen “” oder “” Diktatorisches vorgehen “”.Ich persönlich kann bisher nur das hier als negatives beispiel nennen,aber das man sofort den Mund aufmachen verboten bekommt,Hallo,gehts noch ???

captain carot
20. Oktober 2011 18:11

Mir reicht eigentlich die M!, gerade in Verbindung mit den Meinungskästen. Das heißt zwer nicht, dass ich immer damit konform gehe, da spielt aber die subjektive Meinung auch eine große Rolle. CoD gefällt mir z.B. einfach nicht, Ich kenne aber gleichzeitig genug begeisterte Fans.

Lofwyr
20. Oktober 2011 15:25

Ich lese grundsätzlich nur den Test und die Meinungskästen. Wer etwas zwischen den Zeilen lesen kann ist damit sehr gut bedient. Außerdem hole ich mir inzwischen vier Magazine (M!, GamePro, GEE, Elektrospieler) und fahre damit sehr gut. Wem das dann zu viel Mühe ist der soll weiter auf seinen bescheuerten Prozenten rumreiten. Ohne eindeutige Wertungen gäbe es die Diskussion nicht.

Vega
20. Oktober 2011 13:23

Uii ,da habe ich wohl nen Nerv getroffen.Tja man sollte doch vorher mal überlegen wie man nen Bericht schreibt.Garnichts mehr dazu sagen ??? Hallo ??? Kindergarden ???

Tapir_Erich
20. Oktober 2011 17:56

“”Wertungsgarantien oder gar solche bizarren Fragebögen hat EA Deutschland noch nie von uns verlangt…””@Redaktion: …nur beispielsweise ein als “”Sonderwerbeform”” schöngeredetes BF3-Cover just in der letzten Ausgabe. Gerade IHR solltet mit News wie dieser und “”kritischen”” Kommentaren zu solchen Themen eher vorsichtig sein. Oder noch besser: gar nichts mehr dazu sagen…

captain carot
20. Oktober 2011 11:28

Deswegen finde ich die Meinungskästen mittlerweile sehr wichtig.Davon abgesehen sind die M! Tests bisher im Vergleich zur Konkurrenz eh noch relativ kritisch gewesen, das in Verbindung mit den Meinungskästen hat in meinen Augen meist ziemlich hohe Aussagekraft.Und längst nicht jedes Spiel, für das der Publisher kräftig die Werbetrommel schlägt bekommt Traumwertungen. Siehe z.B. Medal of Honour letztes Jahr.

SxyxS
20. Oktober 2011 11:15

@dmvadermir ist nicht ganz klar wie eine Skala alt oder modern sein kann u wenn man auf Wertungen verzichtet wird sie dadurch keinen Milimeter objektiver,im Gegenteil.Es fällt dem Autor leichter sich bei widersprüchen rauszureden.Wenn du aber auf so etwas

Dark Alucard
20. Oktober 2011 10:16

Miese Sache, ich freu mich aber trotzdem auf BF3. Ich hab nur leider die Vermutung dass das Spiel die Konsolen heillos überfordert und ich mir einen PC holen muss…

dmhvader
20. Oktober 2011 10:09

Ganz ehrlich: Ich finde Wertungen eh veraltet und immer ziemlich subjektiv – ist doch klar, dass ein Redakteur, der lieber CoD spielt, BF negativer bewertet als umgekehrt! Mir reichen daher eigentlich immer die Angaben, was positiv & negativ an dem Spiel ist und dann evtl. noch ein paar konkrete Sätze über Grafik, Sound & Technik!Wenn ich ein Heft machen würde, würde ich auf Wertungen komplett verzichten! Dann kriegt man sicher auch wieder alle Testversionen pünktlich ins Haus 😉

captain carot
20. Oktober 2011 6:54

: Mal an die andere Möglichkeit auch nur gedacht? Wohl eher nicht, oder?In jedem Fall darf man gespannt sein, wie die M! Games im Heft mit dieser Meldung und mit BF3 umgeht, falls noch kein Abgabetermin war.

Vega
20. Oktober 2011 4:24

@ tetsuo01Ganz genau,finde ich auch.Das sollte man schon öffentlich machen und nen passenden bericht deshalb schreiben.@ Vorwort in der letzten MGamesIch finde der Schreiberling des Vorworts in der letzten MGames sollte mal etwas den Ball flachhalten,denn

tetsuo01
20. Oktober 2011 0:06

Und gerade wenn ich kein Testmuster bekomme schreibe ich ein Preview das die Schwarte kracht. Ich finde kein Printmedium sollte seine Macht unterschätzen. Ohne Grund halten die das nicht zurück…

Next Snake
19. Oktober 2011 22:11

Es geht ja weniger unter Generalverdacht zu stellen, als vielmehr die heutige Situation zu kritisieren, wie oft liest man bei einem Test erst mal ohne Wertung, oder Wertung ab Erscheinungstag Online? So etwas geht für ein Testmagazin eigentlich gar nicht und wirft da auch ein sehr schlechtes Licht auf die Publisher selber.Hab mir selber heute ein Magazin gekauft, bei dem Test zu Rage darf keine Wertung gedruckt werden, sowas geht einfach gar nicht. Wenn Publisher um Verkaufszahlen bangen, sollten sie ihre Produkte in einem akzeptablen Zustand veröffentlichen, aber nicht ihren Kunden die einzige Möglichkeit nehmen etwas über das (teure) Spiel in Erfahrung zu bringen.Umtausch bei nicht gefallen ist ja bei Software generell ausgeschlossen.Besonders schlimm finde ich dabei einfach auch das die Testmagazine sich da von den Publishern in den letzten Jahren so sehr unter Druck haben setzen lassen, früher waren die eigentlich mal am längeren Hebel.Sehr denkwürdige Entwicklung.

Walldorf
19. Oktober 2011 22:00

Da ist wohl jemand vom eigenen Produkt nicht überzeugt genug.Wenn nächste Woche in der M!Games kein Review ist, wissen wir ja was Sache ist.

captain carot
19. Oktober 2011 20:43

Wegen des Previews? Das wirft sicher weder ein gutes Licht auf EA, noch lässt es Tests in einem besonders guten Licht erscheinen. Außerdem stellt sich die Frage, ob EA da der einzige Publisher ist und wie lange derartige Dinge eigentlich schon betrieben werden.Gleichzeitig sollte man sich aber auch fragen, ob man deswegen alle Tests und Magazine unter Generalverdacht stellt. Denn ein Crysis 2 oder Resistance 3 sind tatsächlich gute Spiele, wenn man Ego Shooter mag.Und so mancher große Titel wird zumindest in den Meinungskästen, immer wieder aber auch mit der Bewertung abgestraft.

Beeberman
19. Oktober 2011 18:50

Öhm wie war das in der letzten MGames mit dem übertrieben guten riesen Review (oder sollte man Werbung sagen ?)?Aber ihr habt euch ja auf der ersten Seite schon wieder raus geredet… aber der Zufall wirft sicher kein gutes Licht auf die aktuelle MGames ;)…

Next Snake
19. Oktober 2011 18:50

Ist doch schon seit jahren so das die Publisher hinter allem die Fäden ziehen möchten. Ich denke da z.b. das Magazine keine Tests/Wertungen vor erscheinen eines bestimmten Spiels veröffentlichen dürfen, und alle, auch die M, haben sich da in diese Gewalt nehmen lassen.Für mich der Grund gewesen nur noch ein Spielemagazin regelmäsig zu lesen, unabhängig ist nämlich was anderes.Seit wenigen Jahren sind jetzt die Gamer persönlich dran, mit Games die eine Onlineverbindung benötigen oder die Spielstatistiken dem Publisher hochladen wie z.b. Mass Effect 2, und das ist doch erst der Anfang.Neuere Games verpacken das etwas geschickter in neumodische Features wie z.b. Autolog.Mit Origins geht EA ja diesen Monat schon den nächsten Schritt, und warum wohl möchte jeder Publisher gerne alles in der ach so kompfortablen Cloud?Mit Spielen nur noch als Download haben sie ja dann auch endlich die volle Kontrolle über die Spieler.So lange es aber mehr als genug Gamer gibt denen all das egal ist, haubtsache sie können das Produkt nutzen, haben die ach so lieben Publisher ein wirklich leichtes Spiel mit uns.

SxyxS
19. Oktober 2011 16:56

Kann mich da noch an einen Vorfall erinnern.Da hatte es ein Magazin gewagt einem Triple A First Party Titel eine Wertung von irgendwas um die 70 zukommen zu lassen.Das Spiel hiess The Getaway u das Magazin-wie hiess das noch mal?Gab in jedem Falle eine Menge Unannehmlichkeiten wie zu hören war.PS-der Fehler für den sich der EA Presserfuzzi entschuldigt ist eigentlich nur der ,dass die Sache ans Tageslicht gekommen ist.

Lofwyr
19. Oktober 2011 15:55

Das ist ja wohl nichts Neues. Kein Magazin kann es sich leisten die großen Publisher vor den Kopf zu stoßen.

Vega
19. Oktober 2011 15:56

Das ist doch fast überall in der Branche so.Nur die anderen reden nicht darüber,oder trauen sich nicht das Thema anzusprechen.Gerade Kleine oder neue Spielemagazine werden so von vielen Entwicklern erpresst.Es läuft schon lange so das wenn ein Magazin ne schlechtere Wertung vergibt,die Hersteller damit drohen das nächste Testmuster entweder viel zu spät oder garnicht ans Magazin zu schicken.Man kann sich ausrechnen das das für kleine oder neue Magazine das Aus bedeutet.Denn sie müssen um jeden Käufer kämpfen.Und der Käufer kauft das Heft wo der aktuelle Bericht zu nem Blockbuster drin ist.Obs ne gerechte Wertung darin gibt,ist ihm entweder egal,oder er weiss nicht wie die Dinge laufen.Und es gibt jene denen die Test eh egal sind,sie wollen einfach nur die für sie wichtigen News aus dem bericht haben,da ist es dann auch egal was für ein Magazin das ist,wer als erstes kommt mit dem Test ist damit der Sieger.