“[…] wir waren die ganze Zeit der Ansicht, dass wir keine Partnerschaft mit Sony oder Microsoft eingehen würden”, erklärt OculusVR-CEO Brendan Iribe laut BusinessInsider.
Man empfand es als zu “limitierend”, wenn man das Virtual-Reality-Headset an die PlayStation- oder die Xbox-Plattformen “gebunden” hätte: “Es braucht wirklich eine neue Plattform.” Auch Google schloss man aus, da man dort schon “zuviele Projekte” am Laufen hatte. Bekanntlich gab man dann Facebook im März das Ja-Wort – für 2 Milliarden Dollar (wir berichteten).









Ich freu mich jedenfalls sowohl auf die Rift als auch die Morpheus. Auch wenn es nur für ein paar wenige Spiel ist, ich bin einfach auf die Erfahrung gespannt. So langsam dürfte für mich mal etwas auf den Markt kommen. Sie können ja ein paar Jahre später immer noch einen aus gereifteren Nachfolger nachschieben.
Allein FB war vermutlich so doof soviel Kohle dafür hinzulegen. Mal sehen, wann das nächste Mal was von Oculus Mieft oder Muffeus zu sehen ist. Bislang siehts eher nach totschweigen aus.
Jupp, es wahr kein Geheimnis, das die Oculus Rift nur auf PC zuhause sein sollte. In vielen Interview wurde oft gesagt, das die Oculus Rift nie oder nicht für die Konsolen gedacht worden ist, ja auch nicht für die Next Gen.Deswegen hat Sony ja ihr einige Oculus Rift aufgezogen. Aber da könnte ruhig was kommen. lange nichts mehr gehört von der VR Abteilung…