Wie jede neue Hardware hat natürlich auch die PlayStation Vita das Interesse von Hackern geweckt: Bislang war Sonys aktuelles Handheld nicht zu knacken, doch das soll sich jetzt angeblich geändert haben: Wie CVG mit Berufung auf eine NeoGAF-Diskussion berichtet, hat der chinesische Entwickler Yifan Lu (offenbar früher für Electronic Arts tätig) ein Projekt namens Usermode Vita Loader gestartet, mit dem er eine von ihm gefundene Lücke im Sicherheitssystem der Vita nutzen will, um künftig Eigenbau-Programme (und angeblich keine kommerziellen Spiele) zum Laufen zu bringen.
Was diese Lücke sein soll, verrät er wenig überraschend nicht, außerdem sei die Aktion gerade erst angelaufen und noch Monate von einer Fertigstellung entfernt. Weitere Neuigkeiten sollen über seinen Twitter-Account veröffentlicht werden, wo man jetzt schon interessante Diskussionen mitverfolgen kann: Andere Entwickler sind wenig erfreut über die Aussichten, während er selbst darauf hinweist, dass es ja nur Homebrew betreffen werde.
Bleibt abzuwarten, ob das Projekt tatsächlich erfolgreich beendet wird und ob Sony bis dahin nicht einfach die Lücke schließen kann – wenn nicht, ist leicht abzusehen, dass die Vita ähnliche Piraterie-Probleme bekommen könnte wie seinerzeit die PSP.






Wozu sollte man die konsole denn jetzt noch cracken. Es ist mit dem PS Mobile SDK legal, “”Homebrew”” Spiele auf der Ps Vita zu installieren. Und das geniale daran ist, das ein homebrew game, wenn es richtig gut ist für 99 Dollar ein PSN download werden kann.
@Longdongtom Also wenn ich es richtig weiß, verliert man lediglich die Garantieansprüche, wenn man seine Konsole crackt? Das kann ja jeder für sich entscheiden, und dann eben kostenlose Programme laufen lassen etwa. Aber ich finds eben nicht richtig, da
[quote=Fuffelpups]
Erstens nicht jeder der einen Mod Chip hat nutzt Raubkopien, zweitens ist das doch völlig altbacken. Wenn dann hat man eine Softmod. Und wie unser Captain schon schrieb, liest du überhaupt dir alles durch oder liest du nur das was du möchtest. Er dumpt/spielt seine eigenen Originalspiele mit der Retrode.
[/quote]Ich lese mir schon alles durch; allerdings gebe ich zu, dass ich von dieser Möglichkeit bisher nichts wusste.Wenn dem tatsächlich so ist, spricht natürlich nichts dagegen es so zu machen.Bei carot muss ich aber gestehen, dass er oft auf Sachen antwortet, die gar nicht an ihn gerichtet waren.Somit ist es für mich mühselig, den Überblick zu behalten ;-)….und ja ich weiß, dass Walldorf diesen Einwand brachte. Der Zwielicht Hack ist mir auch bekannt.@ carotWas ist denn bitte an der Virtual Console Mist?Die spiele werden auf 480p hochskaliert und sind sowohl mit dem Gamecube, als auch dem Classic Controller perfekt spielbar. Auf meiner Full HD Sony Glotze sehen die Games fantastisch aus. Jedenfalls viel besser, als wenn man die NTSC N64 Konsole wieder anschließt.
@ ziep””Da geb ich dir natürlich Recht, Homebrewer sind nicht in einen Topf zu werfen mit Abzockern””wen meinste denn jetzt mit abzocker? wenn denn zocken doch nur die publisher die armen leute ab mit ihrer scheinheiligen verkaufspolitik. alle nur am rumhe
[quote=crxeg2]Da dir geistiges Eigentum wohl gar nichts Wert zu sein scheint, kann ich nur für dich hoffen, dass du es mal auf die harte Tour beigebracht bekommst.[/quote]Schade, dass solche Sprüche hier geduldet werden, Ausführungen über das Verhalten einiger Ex-Raucher (ich hab nichts gegen Raucher oder Nichtraucher) aber sofort gelöscht werden…Scarface hab ich übrigens in den Niederlanden gekauft, da hat Deutschland keinen Cent Steuern gesehen, ist das auch falsch?Meine Wii hat auch keinen Modchip, da ich Homebrew auf Heimkonsolen nicht so spannend finde wie auf Handhelds. Allerdings hab ich auch schon von welchen gehört die ihre Xbox 1 immer noch als Mediacenter verwenden, Homebrew sei Dank.Sowas wie Steam Workshop, wo es hunderte Portal 2 Levels und Skyrim Mods für lau gibt, gibt es ja leider nicht auf Konsolen. Dort soll man immer nur hirnlos alles konsumieren und darf keine eigenen Inhalte schaffen.
@Carot Da geb ich dir natürlich Recht, Homebrewer sind nicht in einen Topf zu werfen mit Abzockern.
Zurück zum Thema?Naja, Homebrew kann wesentlich mehr als Spiele sein. An den Playereigenschaften ließe sich noch einiges drehen, die sind, gelinde gesagt, leider dürftig. Genauso gibt´s ein paar Dinge wie PDF-Support oder Ebook Support, die ich reizvoll fände. Im Endeffekt könnte das Ding so vllt. zum Tabletersatz werden, was ich gar nicht so reizlos finde.Der alte DS hatte, was das angeht neben Homebewspielen und Ports von Spielen mit freiem Quellcode einiges zu bieten. Alleine DSOrganize war schon ein geniales, kleines Programm.Deswegen ist es auch verdammt schade, dass die Homebrewszene mittlerweile nur noch auf das Thema Kopien reduziert wird.
Chinesischer Entwickler? Nur für Homebrew? Wer´s glaubt… Gute Spiele gibts schon nach relativ kurzer Zeit für wenig Geld, aber naja, muss jeder selber wissen!Wenn jemand Arbeit und Fleiss reinsteckt, muss er dafür entlohnt werden!Support what you love!
[quote=crxeg2]Wenn Du für das beschlagnahmte Spiel Geld bezahlt hast wäre das mir persönlich egal, aber irgendwie denke ich, dass deine Wii wohl auch einen modchip hat…..[/quote]Erstens nicht jeder der einen Mod Chip hat nutzt Raubkopien, zweitens ist das doch völlig altbacken. Wenn dann hat man eine Softmod. Und wie unser Captain schon schrieb, liest du überhaupt dir alles durch oder liest du nur das was du möchtest. Er dumpt/spielt seine eigenen Originalspiele mit der Retrode.
Die Sache mit eigene Module per Retrode auf den PC laden hast du bei ihm auch gelesen?Und nein, tut mir leid, die Virtual Console ist im Vergleich zu Emulatoren keine Alternative weil qualitativ einfach Mist. Dass HD auf der Wii nicht geht mag ja noch eine Sache sein, aber auch mit Dingen wie PAL-Balken und Speeddowns muss ich mich bei ner Emu nicht rumschlagen. Es gibt Spiele wie Stunt Race FX, die ich deswegen gar nicht mehr auf Original-HW spiele.Und nein, weder Walldorf noch ich reden davon, Spiele beim romhustler en masse runterzuladen oder direkt ein 7zip Paket mit allem, was es so gibt bei irgendeinem Filehoster.
@ carotEs sollte doch eindeutig sein, dass mein vorheriger Post explizit Walldorf galt ;-)Was den Zusammenbruch des Heimcoputermarktes angeht, bin ich völlig anderer Meinung.Wenn keiner mehr spiele kauft, werden halt auch keine mehr produziert. Kommen kei
In jeder News muss man das dämliche google wissen von dir ertragen.Geh ma zocken anstatt den ganzen Tag hier rumzuschmieren.
Erstens, ich habe nicht explizit zum N64 geschrieben, dass es Abandonware ist.Zweitens gab und gibt es völlig legale Kopien.Drittens, ja es gab massig raubmordkopierte Software für die einzelnen Heimcomputer, nicht zuletzt unter jugendlichen Schülern. Der Markt ist aber aus völlig anderen, prima nachvollziehbaren Gründen zusammengebrochen. Einer nennt sich schlicht und ergreifend wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit aufgrund rapide schrumpfender Nutzerzahlen sowohl bei Originalen wie auch bei Raubmordkopien. Von Herstellerseite größtenteils selbst verschuldet, weil man sich im hausinternen Kleinkrieg selbst völlig verzettelt hat gegenüber der echten Konkurrenz, die wiederrum trotz Kopien prima dastand.Und nein, das ist bei weitem kein Freibrief, alles fröhlich zu kopieren es zeigt aber ganz klar, dass Kopien und gerade illegale Kopien sehr gerne übertrieben dargestellt werden. Alleine deswegen ist zum einen der wirtschaftliche Schaden schwer bezifferbar und zum anderen die “”Raubkopie”” an sich schlecht mit Diebstahl gleichzusetzen. Solange es denn eben eine illegale Kopie ist und keine legale.Anders sieht es im professionellen Rahmen mit der Absicht der Gewinnerzielug aus. Und das wird sinnigerweise in den meisten Ländern, auch bei uns, entsprechend bestraft.Davon ab spricht immer noch nichts dagegen, Spiele, die man als Originale hat selbst zu kopieren, CD´s die man als Original kauft auch für den Player zu rippen oder selbiges mit Filmen zu machen. Allerhöchstens ein Punkt, ich erlaube damit halt niemandem, dass ich zweimal für ein Produkt bezahle. Im Prinzip ist das auch alles immer noch völlig legal, wobei die Industrie es seinerzeit geschafft hat, durch die Kopierschutzregelung zumindest einen halben Rahmen vorzuschieben.P.S.: Ich hab damals selbst für den Amiga, den ich mit einer Riesentüte Raubmordkopien bekommen habe trotzdem noch fröhlich Originale gekauft. Genauso hab ich meine SNES, N64 oder PS1 Titel original gekauft, um nur ein paar Geräte zu nennen.
Ich besitze sogar ein beschlagnahmtes Spiel, Scarface – The World is Yours für die Wii. Was bin ich nur für ein böser, böser Mensch. ^^
Kein einziges N64 Spiel ist zur Kopie freigegeben, aber mach nur weiter so mit deinem Kreuzzug gegen die Realität.Es gibt noch viele andere Dinge, bei denen angeblich niemandem ein Schaden entsteht, wenn man sie tut und trotzdem wandert man dafür schlimmstenfalls in den Knast.Ich sagte es ja. Unrechtsbewusstsein = 0.(Beitrag bearbeitet. Diese ständige tumbe Provokation zur Einrahmung der durchaus legitimen Punkte langweilt mich endlos und macht mich stinkig. Also allmählich lassen – us)
[quote=crxeg2]
Auch N64 Games zu emulieren ist eine Straftat. Auch wenn die spiele alt sind, macht das keinen Unterschied. Wenn Dir mal jemand dein Auto klaut oder bei dir einbricht und vor Gericht damit argumentiert, dass die gestohlene Ware ja nicht mehr aktuell ist, möchte ich gerne mal deine Reaktion sehen.
Unrechtsbewusstsein = 0. Kannst stolz auf dich sein.
[/quote]Wer Kopien mit Diebstahl vergleicht, zeigt damit vor allem seine Dummheit. Der Vergleich ist und bleibt falsch.Die meisten Studios, die hinter den N64 Spielen stehen, sind schon lange Geschichte. Wenn ich meine Module mit dem Retrode auf den PC lade und dann auf einer Sony Konsole spiele, entsteht niemandem ein Schaden. Die Spiele wären sowieso nie auf der Vita erschienen.Hier mal eine ganz interessante Bitkom Studie:[QUOTE]Das Problem ist gar nicht mehr so groß. Wir haben das ganz aktuell abgefragt und sehen, dass nur zwei Prozent der Gamer, überwiegend junge Männer, überhaupt regelmäßig Raubkopien von Spielen machen. Weitere sieben Prozent tun das selten. 82 Prozent lehnen illegale Kopien aber strikt ab. Das heißt Raubkopien, die die Branche vormals sehr beschäftigten, werden zunehmend zum Randphänomen.[/QUOTE]http://www.tagesschau.de/wirtschaft/rohleder104.html
Es gab bei den Heimcomputer Besitzern eine nicht unerhebliche Anzahl von Menschen, welche nicht ein einziges Original, bis auf die mitgelieferte Software besaßen. Hätte es damals einen wirksamen Kopierschutz gegeben hätte die gesamte Industrie mit Sicherheit besser dargestanden.Es hat schon seine Gründe, weshalb die meisten Entwickler heutzutage Konsolen gegenüber dem relativ ungeschützten PC den Vorzug geben.
Weil das Blödsinn ist. Natürlich wird durch Massendownloads weniger verkauft, vermutlich wurde auch schon in den Siebzigern durch´s Kopieren von überhaupt nicht Kopiersicheren Schallplatten auf Tonband und Compact Cassette weniger verkauft, als maximal möglich gewesen wäre. Je nach Kopiermethode war der Klangverlust auch nicht zwingend so hoch, wie man heute gerne tut. Beim heutigen Massendownload ist aber extrem fraglich, wieviel mehr man wirklich verkaufen würde. Die Contentindustrie rechnet da gerne 1:1, wodurch Verkäufe im Einzelfall bis zu 900% höher sein könnten, das ist schlicht Blödsinn. Andere kommen zu mittleren Ergebnissen zwischen 10-30%. Sicher auch eine Hausnummer, gleichzeitig aber ein völlig anderes Ergebnis.Es hat aber noch völlig andere Gründe, warum Musiker mittlerweile primär über Konzerte und Merchandise verdienen und nicht über Abverkäufe. Denn das gilt sogar für viele Musiker mit Rekordverkäufen.Unter anderem schlicht damit, dass bei verdammt vielen Verträgen der Künstler an legalen Downloads nichts verdient.Genauso waren in vielen Ländern, etwa in Deutschland, Gebühren auf Datenträger, Brenner, Drucker, Kopierer usw. noch nie so hoch wie heute. Auch davon fließt allzu oft nur ein kleiner Teil in die Töpfe der Künstler.Nach dem CD-Boom der Neunziger wurde auch nie ein eventueller Sättigungseffekt von der Musikindustrie berechnet. Dabei sind etwa Topalben heute oft extrem erfolgreich verglichen mit früher. Man vergleiche mal die Verkäufe von Lady Gaga oder Amy Winehouse mit denen von Queen oder Abba. Nur dumm für die Künstler, wenn die Hälfte der Einnahmen an ihrem Klingelbeutel vorbeigeht.DVD und BluRay wiederrum haben bei Filmen einen enormen Schub verursacht, der nicht nur weltweit sondern in einzelnen Ländern im Vergleich zur VHS Ära deutlich nachweisbar ist. Weil ja aber so viel raubmordkoperit wird wird man mit Kopierschutzmaßnahmen, Antikopierclips, zehntausend Warnungen und wer weiß was totgeschmissen. Auch da darf sehr stark bezweifelt werden, dass Downloads sich 1:1 umrechnen lassen, obwohl die Downloadrate erheblich niedriger als bei Musik ist. Zum Teil mag das schlicht an der Dateigröße liegen.Zur Videospielindustrie muss man nun wirklich nix mehr sagen. Die Raubmordkopierer hat man im Griff und plötzlich sind die Gebrauchtkäufer dran. Eigentlich sollte das langsam mal zeigen, worum es als einziges geht.Rechtlich sieht die Sache ohnehin anders aus. Es gibt die völlig legale Privatkopie, die rechtlich etwas schwierigere Kopie aus der Videothek, die man im Gegensatz zur Privatkopie nicht verleihen darf und die illegale Kopie.Und genau das ist der Punkt. Trotz aller Einschränkungsversuche der Contentindustrie und übrigens entgegen der Downloads, rein formal gibt es sehr wohl völlig legale Kopien.P.S.: Nachweislich sind weder der Atari ST noch der Commodore an den Raubkopierern aputt gegangen. Die Unternehmen sind vor allem an schlechter Führung eingegangen, die Softwareszene dagegen Stück für Stück an immer weiter schrumpfenden Marktanteilen. Das heisst im Umkehrschlusss nicht, dass nicht einzelne Studios an den durch illegale Kopien entgangenen Einnahmen zu Grunde gegangen sind bzw. sein könnten. Die meisten hatten aber passable bis gute Abverkäufe, bis die Plattformen ab 1993 endgültig Stück für Stück in der Bedeutungslosigkeit versanken.
Ich plappre nichts nach, sondern vertrete meine Meinung. Wenn ich eine Kopie von etwas mache, was ich nie besessen habe, ist das eine Straftat.Was solch ein verhalten bewirkt, hat man sehr gut an der Heimcomputer Szene gesehen. Commodore und Atari sind an den Raubkopierern geradezu kaputt gegangen. Musiker verdienen heutzutage mit einem NR1 Hit nur noch einen Bruchteil von dem, was noch mit der kopiersicheren Schallplatte möglich war. Damals hatte man mit der MC noch sehr viele Nachteile, bezüglich dem Klang und der Bedienbarkeit ( Spulen, leiern, etc )….Die Behauptung, dass sich viele die Ware eh nicht gekauft hätten und so der wirtschaft kein schaden entsteht fehlt noch 😉
Schön, ich mache mir nunmal Kopien von meinen CD´s für den Player und ich hab auch keine Probleme damit, Spiele die ich eh habe auf dem Emu zu zocken.Und nein, auch wenn man es kaum glauben mag, eine illegale Kopie ist KEIN Diebstahl sondern eine illegale Kopie. Das ist aus einer Reihe Gründen ein rechtlicher Unterschied, auch weil der daraus entstehende, wirtschaftliche Schaden tatsächlich nicht der gleiche ist.Schon schlimm genug, dass die Industrie so erfolgreich darin war, völlig legale Kopien zu erschweren, man muss ihr nicht restlos alles nachplappern.
@carrotHab auf den Post von Walldorf geantwortet. Aber ich kann Dir getrost sagen, dass ich illegal keine emulierten spiele zocke. Teilweise besitze ich manches Game in dreifacher Ausführung und habe für jedes einzelne bezahlt, weil es einfach das Geld We
@crxeg2: Ist dir mal in den Sinn gekommen, dass ich die Spiele, die ich emuliere a) als Original hab und b) gerade im Segment Homecomputer/PC aber auch im Konsolensegment nicht nur massig Abandonware sondern auch mehr als genug von den Rechteinhabern frei
Spiele sollten natürlich selbst gedumpt werden, Emulator nutzen =/= illegale Kopie.
Auch N64 Games zu emulieren ist eine Straftat. Auch wenn die spiele alt sind, macht das keinen Unterschied. Wenn Dir mal jemand dein Auto klaut oder bei dir einbricht und vor Gericht damit argumentiert, dass die gestohlene Ware ja nicht mehr aktuell ist, möchte ich gerne mal deine Reaktion sehen.Unrechtsbewusstsein = 0. Kannst stolz auf dich sein.
Homebrew ok, Raubmordkoien brauch ich eigentlich nicht, auch wenn mir der geistige Dünnschiss der Industrie zu dem Thema mindestens so sehr auf den Keks geht wie der der Raubmordkopierer.Andernfalls wird halt früher oder später ein Xperia Play oder ein Smartphone mit Ansteckcontroller geholt. Für Emus ohnehin die bessere Wahl derzeit.
Hoffentlich ist da was dran, endlich ein perfekter N64 Emulator für unterwegs, der PSP hat es dazu ja an Power gemangelt. Die normalen Vita Spiele haben hoffentlich einen guten Kopierschutz.
[quote=Kamek]
Raubkopierer sind die Aasgeier unter den Gamern.
[/quote]…und haben den wenigsten Spielspaß. Ist wie ein Automat, der auf Freispiel steht. Bezahlt man nichts, geht eine Menge Spielspaß Flöten. Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern Diebstahl. Oder arbeiten die Befürworter auch umsonst und finden es gut, wenn ihr Lohn für eine erbrachte Arbeit nicht bezahlt wird?
Bei der PSV gibt es keinen Grund für einen Hack das Teil ist Region free. Beim 3DS würde ich schon gerne den Regio Lock aufheben per Homebrew. Es ist ein Zweischneidiges Schwert. Homebrew kann echt toll sein aber leider öffnet es Tür und Tor für illegale Kopien…
@ next snakedas denk ich nicht unbedingt, damit kommt die kiste mehr ins gespräch und wird somit auch mehr von “”normalen”” leuten gekauft. wenn allerdings nix ordenliches an software kommt wird der hack daran auch nix ändern.@ dmhvaderund was soll ein upda
Hacken bringt doch nix mehr heutzutage, weil alle modernen Kisten ständig per Internet geupdated werden!