…das will zumindest die Florida State University herausgefunden haben.
In der Studie wurden 77 zufällig ausgewählte Testteilnehmer gebeten, entweder 8 Stunden Portal 2 oder eine speziell für das Hirntraining programmierte Spiele-Sammlung namens Lumosity zu spielen. Das Ergebnis der – wie auch Gamasutra feststellt – nicht wirklich aussagekräftigen Studie: In den drei Disziplinen Problemlösung, räumliche Orientierung und Ausdauer (“Persistenz”) wiesen die Spieler von Valves Puzzle-Plattformer “signifikante” Verbesserungen auf, während die Lumosity-Vergleichsgruppe keine messbaren Fortschritte erzielte.
Die Studie könnt Ihr hier nachlesen.

















@Walldorf: Jetzt mal die Leistungen der Portal 2-Durchspieler nicht so runter. Ich dürft auch nicht so viel länger gebraucht haben aber gab immer wieder Rätsel wo ich rumprobieren musste aber weil ich mir nicht vorstellen konnte welche z.B. Gel oder Schwe
Bei IQ-Tests ist räumliches Denken meine mit Abstand schlechteste Kategorie und ich hab Portal 2 dennoch an einem Wochenende durchgespielt. Es ist eben doch ein Spiel, das möglichst viele Menschen ansprechen soll. Wobei mich der niedrige Schwierigkeitsgrad nicht gestört hat, ich mag keinen Frust in Spielen.
Naja, um das Spiel zu meistern, sollte man schon ein gutes “”Räumliches Denken”” haben. Ich habe z.b. einen Arbeitskollegen, der Probleme hat im Geiste eine Form im kopf zu drehen um 90 oder sogar 180grad.Wenn man also schon da kein Talent hat oder Schwierigkeiten, dann wird Portal eine Tortur