
Das wird bestimmt gruselig und hoffentlich auf die richtige Weise: Nach sechs Kinofilmen zu Resident Evil produziert Constantin Film nun eine Serie für Netflix – alle bisherigen Infos dazu gibt die folgende Pressemitteilung preis.
Constantin Film produziert „Resident Evil“ als Realfilm-Serie für Netflix. Die erste Staffel, inspiriert von Capcoms legendärer Resident Evil-Videospielreihe, umfasst 8 x 60min Episoden. „Supernatural“-Autor und Co-Showrunner Andrew Dabb wird die Serie als Showrunner, Executive Producer und Drehbuchautor verantworten. Robert Kulzer und Oliver Berben sowie Mary Leah Sutton sind Executive Producer, Martin Moszkowicz, Vorstandsvorsitzender der Constantin Film, ist Produzent. Bronwem Hughes („The Walking Dead“) ist bei den ersten beiden Folgen Executive Producer und führt Regie.
Basierend auf den enorm populären Survival Horror-Videospielen erzählt „Resident Evil“ eine völlig neue Geschichte, die auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen angesiedelt ist:
In der ersten müssen die beiden vierzehnjährigen Schwestern Jade und Billie Wesker nach New Raccoon City ziehen, einer aus dem Boden gestampften Planstadt, gerade als sie mitten in der Pubertät stecken. Doch je mehr Zeit sie dort verbringen, desto klarer wird den beiden, dass diese Stadt mehr ist als es zunächst scheint und dass ihr Vater dunkle Geheimnisse verbirgt. Geheimnisse, die die Welt vernichten könnten.
Die zweite Erzählebene spielt mehr als zehn Jahre in der Zukunft: Es gibt nur noch weniger als fünfzehn Millionen Menschen auf der Erde. Und mehr als sechs Milliarden Monster – Menschen und Tiere, die mit dem T-Virus infiziert sind. Die inzwischen dreißigjährige Jade kämpft in dieser neuen Welt ums Überleben, während Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit – über ihre Schwester, ihren Vater und sie selbst – sie weiter verfolgen.









Das klingt nach einer Worst-of-Mischung der käsigen RE-Filmreihe mit Versatzstücken der schlechten Parts aus dem Walking-Dead-Universum. Wer’s braucht…
————
Muss nicht direkt nur Teenie-Drama sein.
Je nachdem wie der Fokus gesetzt wird und was Rahmen- und was Binnenhandlung dabei sein wird.
Ich wart erstmal n Trailer ab. Da kann man dann schon meist zumindest das Production-Value erahnen.
“weniger als fünfzehn Millionen Menschen auf der Erde”, das klingt toll.. “mehr als sechs Milliarden Monster” nicht so..
Klingt nach wenig Budget und CW Teenagerdrama.
nja…naja…muss man halt sehen, was bei rumkommt.