Die Entstehungsgeschichte von The Last Guardian ist von Kontroversen durchzogen: Bereits im Februar 2007 angekündigt, war es lange Zeit relativ ruhig um das Projekt und Gerüchte über dessen Einstellung machten die Runde. Ins Gespräch kam der Titel dann aber nicht etwa durch innovative Gameplay-Qualitäten oder grafische Opulenz, sondern vielmehr, weil Fumito Ueda plötzlich Sony verlassen und das Projekt als freier Mitarbeiter fertigstellen wollte. Jetzt versorgt uns Shuhei Yoshida, Chef von Sonys WorldWide Studios, bei 1UP mit neuen Informationen.
So erklärte Yoshida, dass Ueda jeden Tag zur Arbeit bei Team Ico erscheine und mtunter derjenige sei, bei dem die Lichter am spätesten ausgingen. “Das ganze Projekt macht Fortschritte, aber eben nur langsam”, ergänzt er. The Last Guardian sei den Entwicklern immer noch sehr wichtig, aber die Verwirklichung von Uedas Visionen mache es eben auch sehr zeitaufwändig. Vieles sei mit Abriss und Wiederaufbau verbunden, was sehr zeitaufwändig sei. Diese Statements decken sich weitestgehend mit denen, die er auch schon auf der letztjährigen Gamescom im August abgab.
Bezüglich der Situation zwischen Sony und Ueda äußert sich Yoshida hingegen schwammig. So sei Ueda früher Angestellter gewesen und würde nun auf “vertraglicher Basis” arbeiten – macht man das als Angestellter nicht eigentlich immer?


















Kann mir schon vorstellen wie es ablief… Eine Idee wurde verwirklicht, die dann nicht mit einer anderen Vereinbar war. So hat er die andere verworfen. Dies hat wiederrum zu einem Domino Effekt geführt…und Voila 5 Jahre Entwicklungszeit puff…xDIch kann schon jetzt sagen dass Ueda, wohl so schnell kein so gutes Entwickler Team finden wird. Sony ist in dieser Hinsicht ziemlich Tolerant was Entwicklungszeiten angeht ( siehe GT5 ).Sehen wir uns SEGA doch mal an: Zu Dreamcast Zeiten schöne Spiele veröffentlicht, da Sie ihren Entwicklern schön Zeit gegeben haben und auch ihre Freiheiten. Aber was Ende wurde, naja die Geschichte kennen wir alle.
“”. So sei Ueda früher Angestellter gewesen und würde nun auf “”vertraglicher Basis”” arbeiten – macht man das als Angestellter nicht eigentlich immer?””Vermutlich ist sowas wie Honorarbasis gemeint. Die Frage ist, aus welcher Sprache der Begriff übersetzt wurde….
Bei ICO und SOTC hat es mit dem Planen ja auch geklappt.Das Problem war vermutlich dass man Ueda einfach zu viel freie Hand gelassen hat.Und Künstler interessieren sich nicht für Budgets usw sondern für ihr Geistig Kind u ihr Ego.Resultat.Ein Spiel das andere in 2 Jahren fertigbekommen haben braucht eine Konsolengeneration.Das Team wird Gefährdet,die Jobs usw.
Ganz klar Team ICO kann schlicht weg nicht Planen…andere Entwickler bekommen das ja auch hin…