Der Präsident von Sony Online Entertainment, John Smedley, hat sich gegenüber Gamespot zu den aktuellen Erkenntnissen über den kürzlich erfolgten Angriff auf das Sony-Netzwerk geäußert. Bei diesem waren rund 93.000. Accounts attackiert worden, darunter etwa 60.000 PlayStation Network-Konten.
Zunächst wäre Sony dem Anfangsverdacht nachgegangen, dass der Angriff mit dem großangelegten von April zu tun hatte, da damals grundlegende Daten entwendet worden seien, erklärt Smedley. Natürlich sei dieses Szenario nicht völlig unmöglich, aber nach mathematischer Berechnung scheint es doch sehr unwahrscheinlich – schon alleine deshalb, weil es nur bei wenigen Konten gelungen sei, diese auch wirklich zu knacken, obwohl vorher viele angegriffen worden wären. Desweiteren seien viele der Konten sowieso nicht aktiv gewesen. Dies erkenne man auch daran, dass viele der betroffenen User die Zugangsdaten zu ihrem Benutzerkonto bisher noch nicht geändert hätten.









Vielleicht hat jemand viele eMails + Passwörter + Usernamen Datenbank aufgekauft. Und dank Zombie Rechner Sie mal alle ausprobiert wo Sie passen. Ich tippe mal auch XBoxLive hatte sowas letztens