Durch einen Glitch ist The Legend of Zelda: Breath of the Wild komplett ohne Sheikah Slate spielbar. Das kurze Video oben erklärt Euch, von Spielszenen untermalt, was dafür zu tun ist.
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Moshshocker.Andere Meinungen auch vielleicht ohne zu sehr zu relativieren mal akzeptieren.Ich hab BotW bereits selber, aber noch keine Switch. Habe aber einige Zeit bei nem Kumpel gesehen und gespielt. Und ehrlich gesagt, hat das Spiel auch für mich einige Entscheidungen die auch Darth Revan schon genannt hat, die mich wirklich massiv stören. Und wenn mich das stört, dann will oder brauch ich mich da auch nicht drauf einlassen.Grad die dutzenden generischen Waffen, finde ich einen völligen Fail.
@Darth:Na klar, Ansichten und so…vollkommen richtig. In einem Open World ist die Formel schon “”neu”” und frisch, da sich sonst keiner traut, sowas zu machen. Ich weiß auch, dass Ocarina of Time sowas schon gemacht hat, aber die Wege und die Welt selbst w
Hab mir diese woche die Switch mit Zelda breath of the wild zugelegt und muss sagen, ja es ist ein meisterwerk und hat die hohen wertungen verdient 🙂
[quote=moshschocker]
@Darth:
Ohne jetzt aus prinzip widersprechen zu wollen, aber ich gebe dir leider nur bedingt recht. Mit der Formel, auf Türme zu klettern usw. hast du zweifelsohne recht. Was Zelda als Open World Spiel aber ganz anders macht ist, dass es dich als Spieler mehr mit der Welt interagieren lässt. Es gibt keine festen Wege, Dinge die dir auffallen gehst du nach, und in den meisten Fällen entdeckst du dabei auch etwas. Vor allem aber eines fällt mir grad im Vergleich zu einem genre-fremden Spiel auf, und damit meine ich Final Fanatsy 12. So geil ich das Spiel auch finde, ist es dennoch bei aller Liebe eine Zumutung, wie sehr man sich manche Informationen zusammenreimen muss, um an die optionalen Bosse zu kommen. Selbst jemand, der aufmerksam alle Informationen absammelt und auswertet kommt nur selten und sehr schwer ans Ziel. Genau diesen Punkt macht Zelda anders. Ich habe das Spiel komplett ohne Guide gespielt und mir fehlten letzten Endes genau 2 Nebenmissionen und 400 Krogs (die ich dann doch mit Guide zuende gesammelt habe) ALLES andere habe ich herausgefunden, weil ich die Infos der NPCs top auswerten konnte. Bei keinem anderen Open World Spiel hat diese Info Auslese so effizient und super funtkioniert wie bei Zelda. Das gilt auch für das Lösen der Schreine und Dungeons. Ich hab teilweise meine eigenen Lösungen geschaffen um weiter zu kommen. Jedes andere Spiel braucht einen gewissen Triggerpunkt, damit man als Figur weiter voran schreiten darf, bei Zelda ist das nicht der Fall. Es klappt auch so, und das habe ich mehrmals im Spiel als absolut genial empfunden, grade, wenn ich meine Spielweise mit der eines Kumpels vergleiche. Außerdem neu: Die aktivierten Quests haben dir nicht angezeigt, wo es hingeht. Man musste seine Birne eben selbst ein wenig anstrengen, und mal genauer hinschauen, um die Lösung oder den Weg zu finden. In anderen Open Worlds ist das weitestgehend nicht vertreten, weshalb man dort Wege einfach nur “”ablatscht””, seine Aufgaben dann vor Ort vollrichtet, um die Quest dann abzuschließen. Siehe Fallout, Skyrim, Witcher. (Alles super tolle Spiele btw.) Breath of the Wild hat den Spielern tolle Rätsel gegeben, die den Spieler in seinen Fähigkeiten auch mal ernst nehmen, ohne ihn gleich mit absurden Lösungen zu überfordern. Ich habe alles in dem Spiel, mit Ausnahme der Krogs, ohne Guide oder das Internet gelöst. Bei keinem anderen Open World Spiel zuvor was das jemals so gut möglich wie hier. Das hatte zur Folge, dass das Abtauchen in die Spielwelt eine ganz andere Intensität hatte als bei Fallout und Co. Und genau das fanden einige langweilig, weil sie die Aufgaben nicht erkannt haben, sie nicht finden wollten, oder einfach garkein Bock drauf hatten, eine Welt zu erkunden. Wer genau sucht, kann mit vielen Dingen die er findet, auch etwas anfangen und verwerten.
Was hatte die M-Games nochmal gegeben? 95%? Da gehe ich komplett mit. Dieses Jahr wird wohl ziemlich sicher kein Spiel mehr so gut werden wie dieses.
Zum Erklimmen des Berges: Naja, die Spielwelt ist nunmal so. Such dir andere Wege! 😉 Meistens geht das. Oder du schnappst dir Hilfmittel, und schaust, wie du weiter kommst damit. Auch DAS geht meistens.
[/quote]Jep, wie gesagt. Meinungen sind bei Videospielen nun einmal verschieden, und was der eine megatoll findet, stört halt den anderen – und was der andere als nicht weiter groß störendes Randphänomen verbucht, ist für den einen der absolute Spielspaß-Killer; so sind Ansichten nun einmal :)Ich persönlich empfinde es z.B. auch als katastrophale Design-Entscheidung, statt auf wenige, dafür aber individuelle, Items, auf zahlreiche, recht beliebige Items zu setzen. Nehmen wir einmal OoT als Referenz. Da gab es nur drei Schilde. Aber ob man mit brennbarem Deku-Schild, robusten Hylia-Schild oder reflektierenden Spiegel-Schild ausgerüstet war, hat einen *echten* gameplaytechnischen Unterschied gemacht. Dasselbe gilt für absolut alle anderen Waffen und Rüstungen in OoT – wenig in der Anzahl, dafür aber mit echtem Mehrwert bei Rätseln, beim Welt-Erkunden und im Kampf.BotW setzt nun demgegenüber voll und ganz auf die Mainstream-Rollenspiel-Mechanik. Von allem mehr, mehr und immer MEHR. Der einzige Unterschied besteht bei den Items dann letztlich nur noch in irgendwelchen Statuswerten, und dass man dann eben nur noch 2 statt 3 Schläge zum Töten eines Gegners braucht. Wow. Das finde ich so lahm, das habe ich schon in tausend anderen Spielen, wieso musste Zelda jetzt auch noch damit anfangen?(Von der Sache mit den zerbrechlichen Waffen will ich gar nicht erst zu reden anfangen … was nützt mir ein super-duper-Schwert, wenn ich mich nicht traue, es einzusetzen, da es nach zehn Gegnern sowieso wieder zerbricht?)Auf diese Weise verkommt das Erkunden der Spielwelt für mich persönlich eben leider zur Farce. Es gibt kaum wirklich individuelle Belohnungen zu entdecken. Der meiste Kram, den man erhält, wirkt generisch und völlig willkürlich austauschbar.Das soll nicht heißen, dass BotW ein schlechtes Spiel sei. Aber während OoT, Majoras Mask und Twilight Princess zu meinen absoluten All-Time-Favorites zählen, die ich regelmäßig immer wieder durchspiele, habe ich bei BotW irgendwie keinerlei Bedürfnis, jemals wieder einen zweiten Spieldurchlauf zu starten.Ich hab das Spiel dann nach 70 Stunden sogar zugunsten des Release von Yooka-Laylee abgebrochen und halte selbiges jetzt voll im Ernst für das weitaus spaßigere Spiel (für mich). Aber wie gesagt, Geschmäcker und Ansichten sind halt verschieden, das 100 % Spiel, dass wirklich ausnahmslos jeden Menschen dieser Erde von den Socken haut, wird es niemals geben ^^’Ps.: Dass BotW keine Wegpunkte bei den Quests setzt und dir nicht zeigt, wo es genau hingeht ist übrigens auch nicht “”neu””, sondern ein letztes Überbleibsel der klassischen OoT-Formel 😉
@Darth:Ohne jetzt aus prinzip widersprechen zu wollen, aber ich gebe dir leider nur bedingt recht. Mit der Formel, auf Türme zu klettern usw. hast du zweifelsohne recht. Was Zelda als Open World Spiel aber ganz anders macht ist, dass es dich als Spieler m
[quote=moshschocker]
WHAT?
Also das Spiel ist sicherlich, wie alle anderen auch, geschmacksache, aber es ist defintiv ein Meilenstein und hat den Hype absolut verdient. Wer sich langweilt, der findet die Aufgaben in dem Game wohl irgendwie nicht. Ich liebe es, und alle, die ich persönlich kenne, sehen das ganz genau so. Hammerspiel!
[/quote]Klaro, Spielewertungen sind immer Geschmackssache. :)Ich persönlich finde aber, ein “”Meilenstein”” müsste etwas wirklich eigenständiges erschaffen, dass dutzende andere Spiele in ihren Designentscheidungen künftig inspiriert – wie damals eben OoT oder Mario 64.BotW ist nunmehr aber das wahrscheinlich erste Zelda, welches weniger neue eigenständige Ideen liefert, als es bei der Konkurrenz klaut:- Karte durch Türme aufdecken + Tiere jagen + Pflanzencrafting = Ubisoft-Formel- riesige Welt mit langen Laufzeiten, statt etwas kleinere, dafür aber durchdachtere Welt = Witcher 3 oder jedes andere Open World RPG spätestens seit Elder Scrolls 4Dazu wurden noch fast alle individuellen Minispiele, durch die sich frühere Zeldas auszeichneten, gestrichen bzw. durch sinnlos-Belohnungen “”versaut”” (wieso soll ich 10 Hühner in Kakariko suchen, wenn ich dafür ja – anders als bei anderen Zeldas – doch nur 50 Rubine bekomme, wo ist da der Mehrwert?)Auch andere Design-Entscheidungen, wie z.b. dass man bei Regen nicht mehr weiterklettern kann oder bei Blitzen seine Rüstung ausziehen muss, mögen zwar “”realistisch”” sein, spielspaßfördernd sind sie m.E. aber nicht – ich will den scheiß Berg erklimmen, wann ich ihn erklimmen will, und nicht 5 Minuten tatenlos rumstehen müssen, bis der Regen wieder vorbei ist.In Summe:Ja. BotW ist absolut “”neu”” und “”anders”” als die bisherigen Zeldas – aber dafür absolut mainstream-förmig gemessen am aktuellen Spielemarkt.Früher waren dutzende andere Spiele immer ein bisschen wie der Trendsetter Zelda;Heute ist Zelda in vielen Punkten ziemlich gleich wie dutzende andere Trend setzende Spiele.
WHAT? Also das Spiel ist sicherlich, wie alle anderen auch, geschmacksache, aber es ist defintiv ein Meilenstein und hat den Hype absolut verdient. Wer sich langweilt, der findet die Aufgaben in dem Game wohl irgendwie nicht. Ich liebe es, und alle, die ich persönlich kenne, sehen das ganz genau so. Hammerspiel!
Wann kommt der Botw-Test denn online?? Wann war’s im Mag, vor 2 Monaten oder so? Dauerts immer so lang?
Supergut ist das! Uneingeschränkte Empfehlung!
Also irgendwie habe ich schon Lust auf ein neues Zelda. A Link to the past ist mein liebling (Ok, dann noch das auf dem Game Boy Links Awakenung.). Und dann noch die beiden Klassiker auf dem NES und das auf dem Gamecube.Wie sieht es mit dem Between World aus? Ist das Gut?
Man darf kein echtes Zelda erwarten, dann ist es ein tolles Spiel mit vielen brillanten Mechaniken, finde ich. Ein kleines bisschen überbewertet ist es schon, aber ich habe mich keine Sekunde gelangweilt… Ein paar echte Zelda-Dungeons fehlen mir aber auch. Hoffe daher, dass Nintendo beim nächsten Zelda die neuen Mechaniken mit den klassischen Tugenden verbindet, das wäre schon cool.
Es war wohl auch eher eine “”rettet Nintendo””-Wertung um ein WiiU Szenario zu vermeiden,denn wenn man die Meta von 96% zu Grunde legt,dann müsste ein Zelda mit echter Sprachausgabe,einer richtigen Handlung,und 4-5 echten Dungeons(dafür die Anzahl der Schreine halbieren)mind. 120% bekommen.
Mit dieser Meinung stehst du nicht alleine da. Mir geht es nämlich ähnlich. Ich würde dem Spiel nicht einmal eine 80er-Wertung geben, eher 75. Das beste Zelda bleibt für mich Ocarina of Time.
Habe mir die Switch nur wegen diesem Zelda geholt. Nach knapp 30 Spielstunden in denen ich mich durchgequält habe, kann ich leider den ganzen Hype um dieses Spiel überhaupt nicht verstehen. Für mich eines der langweiligsten Spiele die ich je gespielt habe mit nervigen Designentscheidungen im Überfluss, der typischen 08/15 Zelda Story, usw. Das ganze Spiel plätschert irgendwie nur vor sich hin. Es ist sicherlich im 80er Bereich anzusiedeln, aber das angebliche Jahrhundertspiel ist es definitiv nicht.Für mich bleibt Twilight Princess das Maß der Dinge.
Habe mir die Switch nur wegen diesem Zelda geholt. Nach knapp 30 Spielstunden in denen ich mich durchgequält habe, kann ich leider den ganzen Hype um dieses Spiel überhaupt nicht verstehen. Für mich eines der langweiligsten Spiele die ich je gespielt habe mit nervigen Designentscheidungen im Überfluss, der typischen 08/15 Zelda Story, usw. Das ganze Spiel plätschert irgendwie nur vor sich hin. Es ist sicherlich im 80er Bereich anzusiedeln, aber das angebliche Jahrhundertspiel ist es definitiv nicht.Für mich bleibt Twilight Princess das Maß der Dinge.