US-Zahlen für Mai – The Witcher III: Wild Hunt und PS4 vorne

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Nachdem Microsofts Xbox One im April erstmalig in diesem Jahr und erst zum dritten Mal überhaupt die Spitzenposition in den USA erklommen hatte, war es spannend zu sehen, ob im Mai vielleicht eine kleine Serie gestartet werden konnte. Wie die aktuellen NPD-Zahlen zeigen (nachzulesen bei VG247), war dem jedoch nicht so, denn im Mai lagen PS4 im Hardwarebereich und The Witcher III: Wild Hunt im Softwaresektor vorne.

Von Sony gab es in diesem Zusammenhang keine neuen Zahlen und man verwies nur noch einmal auf die weltweit über 20 Millionen verkauften PS4-Konsolen. Microsoft war dagegen etwas auskunftsfreudiger, wenn auch leicht nebulös, denn man sprach von um 81 Prozent bessere Xbox-One-Verkäufe im Vergleich zu Mai 2014 und von einer 20 Prozent höheren Xbox-Live-Nutzung.

Die generellen Hardwareumsätze zeigen desweiteren klar, dass der Generationenwechsel munter voranschreitet, denn Next-Gen-Absätze gaben nur um ein Prozent nach, während die Last-Gen um satte 45 Prozent absackte. Der portable Bereich legte dagegen, New 3DS sei dank, um stolze 41 Prozent zu.

Die Softwarecharts sehen folgendermaßen aus:

  1. The Witcher III: Wild Hunt (PS4, Xbox One, PC)
  2. Mortal Kombat X (PS4, Xbox One)
  3. Grand Theft Auto V (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3, PC)
  4. Minecraft (Xbox 360, PS3, Xbox One, PS4)
  5. Splatoon (Wii U)
  6. Call of Duty: Advanced Warfare (PS4, Xbox 360, Xbox One, PS3, PC)
  7. NBA 2K15 (Xbox 360, PS4, Xbox One, PS3, PC)
  8. FIFA 15 (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3, Wii , 3DS, Vita)
  9. MLB 15: The Show (PS4, PS3)
  10. Super Smash Bros. (3DS, Wii U)

Wenig überraschend war The Witcher III: Wild Hunt hier der große Abräumer, aber ein starker fünfter Platz für Splatoon dürfte auch Nintendo (von denen es in diesem Monat übrigens kein Statement gab) freudig gestimmt haben, zumal die Wii U in den USA immer noch einen schweren Stand hat.

Wie immer ein paar generelle Zahlen zum Schluss:

Die Gesamtausgaben der Industrie fielen im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 507,6 Millionen Dollar. Der Hardwarebereich gab um 18 Prozent auf 153,6 Millionen Dollar nach, der Softwaresektor gar um 25 Prozent auf 204,7 Millionen Dollar. Einzig der Zubehörbereich verzeichnete durch die omnipräsenten amiibos ein Plus von 73 Prozent.

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Tokyo_shinjuu
13. Juni 2015 8:22

Ein polnisches Studio überrollt mal eben den US Markt. Sieht man auch nicht oft. Das Spiel ist aber auch ne (Zeitfresser) Granate.Für Splatoon freuts mich. Auch wenn das Spiel Ecken und Kanten hat, schön zu sehen das es nicht immer Blut und Gewalt und Sport sein muß, um Erfolg zu haben.

12. Juni 2015 15:41

Da fehlt doch bei Minecraft in der klammer die Vitaversion? Die ist so toll gelungen, zocken wir immer auf der arbeit rauf und runter. So entspannt und bietet das gleiche, wie die lastgen-versionen. sogar die updates gibts parallel zur ps3&ps4. Hammerharte empfehlung für alle mobilen klötzchenbauer und darum gehörts auch in die klammer. 😛