EAs Chief Financial Officer Blake Jorgensen hat sich im Rahmen der UBS Global Technology Conference zum Thema Virtual Reality geäußert (GamesIndustry berichtete später darüber). So werde Electronic Arts mit der Entwicklung neuer Titel für dieses Segment erstmal die Größe des Marktes abwarten.
Jorgensen zieht den Vergleich zu Wii, Wii U und PlayStation Vita, für die Electronic Arts allesamt nicht mehr entwickle, weil der Markt einfach zu klein sei. Bei Virtual Reality sei es aktuell ähnlich, was sich aber in ein paar Jahren geändert haben könnte. Dann werde sicher ein neuer Markt entstanden sein, der eine frische Art biete, um Spiele zu genießen.









[quote=Tokyo_shinjuu]
Schließe mich denen erst mal an. Abwarten heißt hier die Devise.
Obwohl ein Dead Space in der virtuellen Realität würde bestimmt die Nerven zum bersten bringen.^^
[/quote]Die PC Version hatte das… Ja,, ein Occulus Rift Prototype. Man konnte es mit Tricks reaktiveren. Aber es wahr wirklich Herzinfarkt gefährlich, deshalb wurde es wahrscheinlich wieder deaktiviert. Das gleiche war auch mit Alien: Ressurection (das Konsolen Spiel) auf dem PCvielleicht findet sich was noch in YT dazu. Sicherlich was bei Alien, damit wurde ja “”werbung”” gemacht.
Schließe mich denen erst mal an. Abwarten heißt hier die Devise.Obwohl ein Dead Space in der virtuellen Realität würde bestimmt die Nerven zum bersten bringen.^^
Bli bla blub, von denen erwarte ich gar nichts mehr, sollen machen was sie wollen.
wie die halt mal kein risiko mehr eingehen.