Gangs of Sherwood – im Test (Xbox Series X)

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Vorbei die Zeiten, als ­Robin Hood heimlich durch die Wälder zog, um Reiche zu bestehlen und für Recht und Ordnung zu sorgen. Denn der Sheriff von Nottingham ist irgendwie in den Besitz der Steine der Weisen gelangt und terrorisiert nun die Menschen Englands mehr als jemals zuvor. Alleine oder mit bis zu drei Mitspielern übernehmen wir die ehrenvolle Aufgabe, dem Tyrannen Einhalt zu gebieten und die Armen sowie natürlich auch die eigene Tasche mit Gold zu versorgen. Dabei nutzen wir die verschiedenen Kampfstile der vier Helden, um die kurzen, wenig fordernden Levels im Fantasie-England zu meistern. Während Robin Hood mit magischem Pfeil und Bogen als Fernkämpfer fungiert, übernimmt Bruder Tuck die Rolle als Tank und räumt mit riesiger Keule den Weg für Assassinin Marian oder den mit einer Stahlfaust ausgestatteten Ritter Little John frei.

Das actionlastige, aber monotone Kampfsystem erlaubt verschiedene Combos, natürlich werden gesammelte Reichtümer in Waffen, Ausrüstung und Fertigkeiten investiert. Dabei bleiben die Charaktere allerdings blass, die immer gleichen Kämpfe und Dialoge der Protagonisten begleiten die oberflächliche Story rund um ein brutales Zeitalter: Ich bin zwar Robin Hood, aber die an Bäumen aufgeknüpften Menschen, die um Hilfe betteln, lasse ich trotzdem unkommentiert hängen, denn ich muss ja schließlich meiner nicht immer nachvollziehbaren ­Mission folgen. Mit den richtigen Mitspielern macht die Klopperei in Strumpfhosen dennoch kurz­fristig Laune, sofern das Matchmaking mitspielt.

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Ich hoffe, dass Outcast 2 von Appeal besser wird als das hier. Die Demo war zumindest ganz in Ordnung.