Ad Infinitum – im Test (Xbox Series X)

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Meinung

Josef Erl meint: Ad Infinitum ist mehr als ein Horrorspiel. Es ist eine Erzählung über Trauma und Verlust, geschickt verpackt in ein spannendes Gruselkostüm. Vor allem im alten Herrenhaus gelingt es Hekate, eine permanent bedrohliche Atmosphäre zu schaffen. Die Dielen knarren, der Wind pfeift durch die Gänge, gequälte Schreie wechseln sich mit wütenden Schlägen ab. Fast die ganze Zeit bin ich angespannt. Herrlich! Da sehe ich gerne über die wenigen Schwächen bei Spielmechanik und Animation hinweg.

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joia
28. November 2023 7:28

@josef erl – ist es eher psychologischer horror?
ich bin zwar neugierig auf das spiel, aber die deutschen sind immer so verkopft. vor allem wenn kriegsunerfahrene entwickler ein spiel über trauma und verlust machen.
(war aber positiv überrascht von signalis, das soviel gut macht – auch in verbindung mit erzählung und gameplay.)