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Auch die Aufgabenerfüllung in den Levels fällt bei Aggressive Inline etwas anders aus: Jedes Szenario protzt mit weit über 30 Aufträgen, von denen Ihr zu Beginn in der Regel nur eine Handvoll kennt. Natürlich mit dabei: Das Erreichen einer bestimmten Mindestpunktzahl – dies wiederum fällt Anfängern etwas leichter als bei der Konkurrenz: Ihr werdet nämlich nicht von einem strengen Zeitlimit gepiesackt, sondern könnt solange durch die Levels rauschen, bis Euch der Saft ausgeht. Eine langsam abnehmende Leiste am oberen Bildrand zeigt Euren Zustand an und kann durch erfolgreich ausgeführte Tricks oder das Sammeln von Getränketüten wieder aufgefüllt werden. Ist sie voll, fauchen Flammen aus Euren Rollen und Ihr könnt prompt besonders spektakuläre Aktionen ausführen. Haut es Euch dabei aber auf die Nase, verliert Ihr auf einen Schlag deutlich mehr Power.
Um Euch für den nächsten Abschnitt zu qualifizieren, müsst Ihr natürlich mehr als die Grundaufgaben erledigen. Frische Aufträge erhaltet Ihr in der Regel dadurch, dass Ihr nach speziell markierten Personen Ausschau haltet und diese ansprecht. Je nach redseligem Passant müsst Ihr verschiedene Aufgaben erledigen: So sprengt Ihr Punktegrenzen innerhalb einer vorgegebenen Zeit, präsentiert für Photographen an bestimmten Stellen deren Wunschtrick oder bezwingt spezielle Bauwerke per Grind. Zum Glück wird von Euch nicht verlangt, die zahlreichen Missionen im Kopf zu behalten – im Pausemenü lassen sich stets Ort und Art der bisher aufgespürten Herausforderungen nachlesen.









Ich auf Demo die Xbox Version gespielt. Weniger Problem gehabt.
Hab ich damals trotz des teils harschen Schwierigkeitsgrades geliebt.
Habs auf der PS2 gespielt. Die Xbox hatte ein exklusives Level, aber wer spielt sowas schon mit klobigen Gamepads, selbst der S-Controller hätte das nicht gebracht.
Irgendwie eine schande keine Agressiv Inline zugelegt hat.
Vermisse ein wenig die Zeit der Trendsportspiele, bei denen ab und zu ungewöhnliche und tolle Perlen entstanden sind.