Akiba’s Trip: Hellbound & Debriefed – im Test (Switch)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Die Aussicht, Akihabara von 2011 zu erkunden, ist verlockend, aber so will kein Spaß aufkommen. Grafisch ist der Port des ersten Akiba’s Trip miserabel, die winzigen Szenarien enttäuschen und dank schwachem Kampfsystem fühlen sich die Prügeleien lasch an. Hinzu kommt die vermutlich coronabedingte schwankende Tonqualität der englischen Stimmen. Wollt Ihr ein virtuelles Japan besuchen, dann haltet Euch an die in jeder Beziehung überlegenen Yakuza-Spiele.

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