Amerzone: The Explorer’s Legacy – im Klassik-Test (PS)

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Französische Hersteller sehen sich anscheinend dazu berufen, das Ad­ven­ture-Genre vor dem Aussterben zu bewahren. Nach einigen schwachbrüstigen Spielen von Cryo (Versailles, Grab des Pharao) versucht nun Microids mit dem Grafik­abenteuer Amer­zone sein Glück. Der vielsagende Titel steht für ein tropisches Land, das Ihr unter Mühen von Eurer Heimat Frankreich aus zu errei­chen sucht. Der greise Natur­kundler Dr. Valembois bittet Euch, eine Expedi­tion dorthin zu unternehmen, um ein vor 50 Jahren von ihm entwendetes Ei einer aussterbenden Vogelart ins angestammte Nest zurückzulegen. Da der Doktor nach einigen Sätzen wieder in seine verkalkten Traumwelten abdriftet, seid Ihr bei der Vorbereitung und Durchführung der Reise ganz auf Euch gestellt.

So verschafft Ihr Euch im Leuchtturm des For­schers zunächst weitere Informationen aus diversen Schrift­stücken, macht ein altertümliches Was­ser­flugzeug startklar und düst mit dem ökologisch wertvollen Gepäck gen Süden. In fünf weiteren Ka­pi­teln, die durch FMVs verbunden sind, kämpft Ihr mit den Unbilden der Fahr­zeugtech­nik, trefft auf Indios und exotische Tiere und erfüllt Eure Auf­gabe als Ei(l)-Kurier. Die Handhabung gestaltet sich simpel wie die Rätsel: In 360°-Blick­freiheit sucht Ihr Standbilder nach Hin­weisen ab, drückt hier einen Schal­ter und dreht dort an einem Rad.

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