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Ingesamt macht Ihr sieben gigantische Massive unsicher. Dabei brettert Ihr auf verschiedenen Seiten des Gebirges bis ins Tal und begebt Euch zu verschiedenen Missions-Punkten. Zahlreiche Events stehen dem Bergexperten schon zu Beginn zur Auswahl, andere verdient sich Euer Snowboard-Profi durch Respekt-Punkte. Einige Story-Missionen muss Euer Protagonist zwingend erfüllen. Auf der übersichtlichen Karte wählt Ihr Eure nächste Übung aus und brettert von der am nächsten gelegenen Station abwärts. Falls Ihr Euch während der Abfahrt kurzerhand für einen anderen Event entscheiden wollt, folgt nicht dem regenbogenfarbenen Pfeil, sondern stürzt Euch ins nächste Mini-Missions-Vergnügen: Sammelt in der Halfpipe die Höchstpunktzahl, klaubt verschiedene Symbole innerhalb eines Zeitlimits auf oder slidet über eine überdimensionale Hot-Dog-Wurst.
Neben den ‘normalen’ Aufgaben erfüllt Ihr auch sonderbare Aufträge: Euer Protagonist setzt sich in eine Reisschüssel und kegelt eine Gruppe Gartenzwerge um, segelt mit einem Gleiter durch Pilotwings-Ringe oder jagt auf einem Schneemobil Gangster. Ab und an taucht ein Zweispieler-Symbol auf: Hier brettert Ihr mit einem Kumpel durch einen kurzen Kurs und hechtet am Ende möglichst gefährlich in Steine oder Fässer – wer sich die schwersten Verletzungen zufügt, gewinnt! Gegenüber dem Vorgänger erleichtern die Entwickler Anfängern den Einstieg durch einen moderaten Schwierigkeitsgrad und leichterem, verfeinerten Tricksystem. Trotzdem stehen Euch unzählige Sprünge und Slides zur Verfügung, die Euer Boarder durch zwei verschiedene Combo-Systeme verkettet: Fahrt nach einem Sprung in der Nose- oder Tail-Stellung weiter oder beginnt zu Carven.









Der Vorgänger ist zwar etwas schwieriger aber trotzdem mindestens genauso gut
Mein einziges Amped Titel, das sogar Spaß macht.