Another Code: R – Die Suche nach der verborgenen Erinnerung – im Klassik-Test (Wii)

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Meinung

Oliver Ehrle meint: Mit begehbaren Pfaden und lebendigen Anime-Protagonisten wirkt das Wii-Abenteuer schwungvoller als sein DS-Vorgänger. Die vielen Rätsel sind knifflig, aber nicht allzu zu schwer. Auf längere Sicht stellen Remote-Minispiele nur einen kleinen Teil des Abenteuers dar, die meiste Zeit verbringt Ihr mit dem Lesen der umfangreichen Dialoge. Stellt die Textgeschwindigkeit im Optionsmenü auf ’schnell’, sonst verplempert Ihr Stunden! Es fällt oftmals schwer, in den Textwüsten den Überblick zu behalten: Zum Glück gibt es ein Logbuch, in dem sich alle wichtigen Informationen nachschlagen lassen. Die Suche nach der verborgenen Erinnerung ist deshalb zwar spannend, aber nur für eiserne Abenteuerfreunde so richtig durchschaubar: Gelegenheitsspieler können schon nach kurzen Pausen den roten ­Faden verlieren.

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Whitebeard91
12. September 2025 9:34

Der Nachfolger ist leider wesentlich schlechter als der Erstling.
Da ändert auch das Remaster nichts dran.

rutzel
11. September 2025 23:45

Das viele Textweiterklicken hat mich irgendwann auch gestört, aber Ashley und ihre lieben sind einfach süß!