ARK: Survival Evolved – im Test (Xbox One)

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Dinos zähmen, eine Zivilisation entwickeln und auf einem schmalen Grat zwischen Lust und Frust wandeln – das bietet ARK: ­Survival ­Evolved. Ihr erwacht genre­typisch nackt, unbewaffnet und ohne Plan auf einer prähistorischen Insel, deren optische Vielfalt begeistert. Die farbenprächtige Flora und Fauna liefert neben diversen Crafting-Ressourcen wie etwa Holz, Stroh und Fasern auch dringend benötigte Nahrungsmittel. Bei einem Blick ins chaotische Inventar blitzt die Komplexität der Spielmechanik durch: Bestimmte Beeren etwa machen satt, erzeugen aber Durst, den Ihr wiederum stillt, indem Ihr Euren Wasserschlauch leert. Letzteren müsst Ihr allerdings, genauso wie dringend benötigte Werkzeuge, Waffen und Kleidung, erst einmal herstellen. Die jeweiligen Bau­pläne, Engramme genannt, werden parallel zu den automatischen Levelaufstiegen freigeschaltet. Nach und nach entwickelt Ihr so Euren Charakter weiter, bis Ihr schließlich Euren ersten Unterschlupf bas­teln könnt. ARK legt Euch dabei aber sämtliche nur vorstellbaren Steine in den Weg. Wenn Ihr nicht gerade verhungert oder erfriert, geratet Ihr eben mit Dinosauriern aneinander. Die urzeitlichen Viecher lieben Menschenfleisch und stellen gerade am Anfang eine immense Gefahr dar – Neustarts am Strand, wie immer oben ohne und hilflos, sind die (häufige) ­Folge. Die Möglichkeit, T-Rex und Co zähmen zu dürfen, motiviert ungemein, ist aber wie das ­ganze Spiel ein sehr zeit­intensives Unterfangen. Bis zu fünf Stunden lang müsst Ihr ­Wache stehen, die Narkose vertiefen und selbst am Leben bleiben.

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