Assassin’s Creed: Altaïr’s Chronicles – im Klassik-Test (DS)

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Mit reichlich Verspätung kommt die DS-Version der Orientmär Assassin’s Creed in den Handel. Kenner der PS3- oder 360-Version müssen umdenken: Die ­offene Welt (leider) sowie der stets gleiche Spielablauf in jeder Mission (zum Glück) haben es nicht in die Handheldversion geschafft. Ihr lauft und springt durch recht lineare 3D-Levels und erledigt verschiedenste Aufgaben – durchquert die Abwasserkanäle, schleicht durch ein Lager, erklimmt die Stadtmauer, zerstört Katapulte oder befreit Gefangene. Hin und wieder verhört oder bestiehlt der DS-Altaïr Zielpersonen – dann zückt Ihr den Stylus und meistert zwei unspektakuläre Minispielchen.

Trotz der verschiedene Missionsziele lässt sich der Großteil des Spiels auf zwei Hauptaspekte reduzieren – Kämpfen und Hüpfen: Leider gestalten sich die Auseinandersetzungen mit den Wachen dröge – mit simplem Button-Smashing metzgert Ihr Euch durch das komplette Spiel. Die Jump’n’Run-Passagen hingegen glänzen mit einfallsreicher Levelkonstruktion und fiesen Fallen.

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