Astro Boy: Omega Factor – im Klassik-Test (GBA)

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Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Schnell, schön, spektakulär! Musste ich mich für die letzte Ausgabe mit Astro Boys langatmigen PS2-Ausflug herumschlagen, war Omega ­Factor die positive Überraschung des Monats. Die Baller-Könige von Treasure verpassten dem harmlos wirkenden Knirps einen knallharten Action-Anstrich. Dabei habt Ihr jederzeit die Wahl, ob Ihr der anrückenden Horde mit Fausteinsatz heimleuchtet oder Euch auf Astros Spezial­attacken verlasst: Energiestrahlen-Angriffe und Baller-Infernos brennen auf dem GBA ein wahres Effektfeuerwerk ab. Zwar währt der 2D-Spaß mit nur sieben Arealen Umfang nicht besonders lang, dafür motivieren Auflevel-System und zahlreiche versteckte Charaktere zur erneuten ­Superheldenkarriere. Auf, auf und davon!

Rasend schnelles, action­geladenes Superhelden-Fest mit ­tadelloser Steuerung.

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Während Astro Boy auf der PS2 lieber auf den Mond schießt, ist Omega Factor der 7. Himmel.

Was für einen Effektfeuerwerk und großen Sprites.

Le_Fuldo_X
Gast

@banana

*ouch*
(shining pee-yellow)

ChrisKong
I, MANIAC
ChrisKong

Die Anime-Serie des zugrunde liegenden Mangas war eine meiner ersten, die ich überhaupt geschaut habe. Allerdings auf französisch. Die Franzosen waren da generell sehr viel weiter damals mit Anime-Programmen. Dragonball lief dort glaub ich auch schon Jahrzehnte bevor es in Deutschland aufschlug.