Atlantis: Das sagenhafte Abenteuer – im Klassik-Test (PS)

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Mondieu: Atlantis: Das sagenhafte Abenteuer ist die verspätete Umsetzung eines unterdurchschnittlichen franzö­sischen PC-Adventures.

Held Eno ist frustriert: Gerade will er seinen neuen Job als Body­guard der Köni­gin von Atlantis antreten, da wird diese auch schon von Ban­diten entführt. Aus der Ich-Perspek­ti­ve durchstreift Ihr fort­an die versunkene Stadt auf der Suche nach dem adligen Oberhaupt. Dabei scrollt die Umge­bung nicht, sondern ­jedes Bild wird einzeln geladen. Im Gegensatz zu ähnlichen Spielen wie Sunsofts Riven könnt Ihr Euch allerdings in Echtzeit um die eigene Achse drehen. Ein Pfeil zeigt Euch in jeder Szene die möglichen Laufrichtungen an. Trefft Ihr auf einen Bewohner, beginnt Ihr ein Gespräch, das Ihr nur begrenzt beeinflussen könnt: Über kleine Symbole fragt Ihr Euren Partner zu bestimmten Themen ab, gelegentlich müßt Ihr Ja/Nein-Entscheidungen treffen, die bei falscher Wahl das ”Game Over” bedeuten können. Zum Glück ist das Spiel in viele Kapitel unterteilt, nach denen Ihr jeweils speichern dürft. Neben einfachen Rätselaufgaben (Schal­ter umlegen, Gegen­stand A nach Ort B bringen) erwarten Euch gelegentlich auch Action­einlagen.

Im Vergleich zur Saturn-Version wurde die Grafik-Auflösung etwas erhöht, deshalb befindet sich auch eine CD mehr in der Verpackung.

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