Audica – im Test (PS4)

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Auch wenn ­Guitar Hero-Erfinder ­Harmonix nach dem jähen Ende des Plastikinstrumenten-Booms vor einigen Jahren mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, bleibt er seinem Metier treu. Rock Band 4 wird bis heute regelmäßig mit Nachschub versorgt und mit ­Audica startet nun der Versuch, neben dem Platzhirschen Beat Saber ein weiteres PS-VR-­Musikspiel zu etablieren, das auch qualitativ etwas drauf hat – und das ist gelungen.

Wie beim Kollegen steht Ihr hier in einer Arena und es fliegen Symbole passend zum Rhythmus eines Songs herum, die Ihr treffen sollt. Allerdings habt Ihr hier keine Lichtschwerter in der Hand, sondern Wummen – entsprechend wird nicht auf Blöcke gedroschen, sondern wie in einer Art Schießbude anvisiert und geballert. Je nach Zielart reicht ein Schuss oder Ihr müsst den Abzug länger halten. Auf der Einsteiger-Schwierigkeitsstufe ist das simpel, später müsst Ihr auch noch Spuren folgen oder die Waffe vertikal oder horizontal halten, weil der Treffer sonst nicht zählt. Und bewertet wird natürlich nicht nur das Timing, sondern auch die ­Präzision.

Das funktioniert einwandfrei und passt prima zur Musik, die vorwiegend aus dem beatlastigen Elektronik- und Dance-Bereich stammt: 37 Songs sind im Start-Sortiment und fast alle von bekannten Künstlern – unter anderem geben sich David Guetta und deadmau5 die Ehre.

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